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Speicher auf Herz und Nieren prüfen

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Speicher auf Herz und Nieren prüfen

02.12.2008, 14:53 Uhr

Jetzt geht's dem Speicher an den Kragen. Für den Intensivtest booten (starten) Sie den Rechner vom USB-Stick oder der CD. Statt der gewohnten Windows-Umgebung erscheint die spartanische Programmoberfläche von Memtest86+. Die sieht zwar nicht schön aus, hat es aber in sich. Das Tool beginnt sofort mit dem Speichertest. In neun Testreihen werden alle Speicherbereiche wiederholt beschrieben und wieder ausgelesen.

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Alles im grünen Bereich?
Kann das Testprogramm auch nach mehreren Durchläufen – mindestens drei – keinen Fehler entdecken, liegt die Absturzursache garantiert nicht am Speicher. Tauchen jedoch Fehler auf, müssen Sie der Sache weiter auf den Grund gehen und herausfinden, welcher der Speicherriegel defekt ist. Das geht ganz einfach: Schalten Sie den Rechner aus, bauen Sie alle Riegel (bis auf einen) aus und wiederholen Sie den Test mit nur einem eingebauten Riegel. Läuft der Test diesmal fehlerfrei wiederholen Sie das Ganze mit dem nächsten Riegel und so weiter – bis der Übeltäter gefasst ist.

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