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Runter mit den Stromkosten  

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14.04.2009, 14:56 Uhr

Alle Zeichen stehen auf grün – das gilt sowohl für schadstoffärmer Autos als auch für die kleinen High-Tech-Wunder in unseren Wohnzimmern. Stromsparende Technik ist gut fürs globale Klima und gut fürs Portmonee. Ebenso positiv soll sich die klimafreundliche Technik auf das Image ihrer Hersteller auswirken. Doch wie sparsam können PC, Fernseher, Stereoanlage und Co. wirklich sein?

Schuld daran sollen vor allem die Stand-by-Funktionen unserer Elektrogeräte sein, die selbst im ausgeschaltetem Zustand weiterhin mit Strom gefüttert werden. Äußerst Strom zehrend wirken zum Beispiel aber auch der gleichzeitige Betrieb von Computer und TV aus oder die weit verbreitete Angewohnheit die Flimmerkiste zur Dauerbeschallung zu benutzen – ohne, dass wirklich in die Röhre geguckt wird.

Zu den heimlichen Stromfressern erster Güte gehören bekanntlich Geräte, die sich nicht vollkommen abschalten lassen und im Stand-by stetig auf die Stromrechnung schlagen. Innerhalb eines Jahres verursacht der Stand-by-Betrieb von Fernsehern beispielsweise mehr als die eigentliche Betriebszeit – Gleiches gilt für Stereoanlagen. Doch inzwischen haben die meisten Hersteller, angespornt durch Verbraucherzentralen und Energierichtlinien der EU, auf diesen Mangel reagiert und den Stromverbrauch ihrer Geräte im Ruhezustand erheblich abgesenkt.

Also alles wieder in Ordnung? Sicherlich, kann davon ausgegangen werden, dass ein neu gekaufter Fernseher gegenüber einem fünf Jahre alten Modell wesentlich sparsamer ist. Aber sowohl bei TV-Geräten, als auch PC, Stereoanlage und Drucker steht die Entwicklung energieeffizienter Technologien für den Heimgebrauch erst am Anfang.

Eine vierköpfige Familie verbraucht pro Jahr etwa 4500 Kilowattstunden (KWh). In bare Münze umgerechnet ergibt mit einem durchschnittlichen Stromtarif von 0,20 Euro/KWh etwa 900 Euro jährlich. Je nach Stromtarif und Größe der Wohnung kann die jährliche Abrechnung aber auch um einige hundert Euro teurer sein. Zwar machen Elektrogeräte wie PC, Fernseher, Drucker oder Stereoanlage nur einen relativ geringen Anteil dieser Kosten aus, aber oft verbrauchen sie viel mehr Energie als nötig.

Zudem besitzen die meisten Familienhaushalte mehr als nur einen PC oder Computer. Zwei von drei Jugendlichen haben ihren eigenen Computer und Fernseher in ihrem Zimmer stehen. Alleine dadurch können nochmals circa 75 Euro pro Jahr zustande kommen. Oft ist der Computer auch dann angeschaltete, wenn er gar nicht gebraucht wird. Dabei verbraucht ein Computer für jede Stunde die er läuft im Jahr durchschnittlich 14 Euro. Doch auch die Erwachsenen schalten gerne auf Dauerbetrieb: Ein Fernseher läuft hierzulande etwa vier Stunden täglich – dabei wird er nur die Hälfte der Zeit wirklich genutzt und die wenigsten wissen wie viel Geld die Flimmerkiste dabei aus der Tasche zieht.

Zudem laufen TV und PC oft nur nebenbei, ohne dass sie wirklich genutzt werden. Inzwischen Jugendliche Fernseher und Computer gerne gleichzeitig laufen lassen und auch dann, wenn sie gar nicht im Raum sind. So können jedes Jahr etwa 75 Euro an zusätzlichen Kosten entstehen. Doch im Allgemeinen scheinen die Deutschen gerne

Drucker

Wer einen PC besitzt, hat meist auch so genannte Peripheriegeräte wie Drucker, Scanner oder Modem am Computer angeschlossen. Die meisten Nutzer lassen diese Geräte entweder im Ruhezustand verweilen, um schnellst möglich eine Seite auszudrucken oder ins Internet zu gehen oder vergessen einfach sie auszuschalten. Rund um die Uhr auf Abruf bereit, verbrauchen die Peripheriegeräte dabei unnötig viel Strom und Geld – bis zu ... Euro im Jahr. Energieeffiziente Technik, aber auch sparsames Verhalten helfen dabei die gerade die Stromkosten von Druckern zu reduzieren.

Beim Kauf eines neuen Druckers sollte es nicht nur darauf ankommen entweder die Variante mit den schärfsten Bildern, der höchsten Seitenzahl pro Minute oder dem kleinsten Preis zu finden. Selbst teure und vermeintlich qualitativ hochwertige Drucker .Bevor die Wahl auf ein bestimmtes Gerät fällt, sollten Sie abwägen

Die sparsamsten Drucker lassen sich nur schwerlich über den Preis feststellen. In der Regel sind Tintenstrahldrucker sowohl in der Anschaffung als auch im Stromverbrauch billiger als Laserdrucker.

Zeitschaltuhr, Power Saver oder Master-Slave Steckdose?

Eine bekannte und einfache Methode den diversen Stromfressern im Haushalt den Hahn abzudrehen ist eine Mehrfachsteckleiste mit Kippschalter. Der Nachteil dieser Mehrfachsteckdosen ist jedoch, dass auch hier leicht vergessen wird auf besagten Ausknopf zu drücken. Modernere Alternativen wie beispielsweise eine Zeitschaltuhr, Powersaver oder Master-Slave-Steckdose gestalten das ökonomisch-ökologische Leben da sehr viel komfortabler. PC, Drucker, Modem und andere Geräte werden automatisch abgeschaltet, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Wer sich für eine dieser Stromsparer-Hilfen entscheidet, sollte jedoch darauf achten, dass die Verteiler nicht mehr Energie benötigen als die angeschlossenen Stand-by-Geräte.

Qualitativ hochwertige Tintenstrahldrucker mit eingebautem Scanner und Kopierfunktion gibt es heutzutage schon ab 100 Euro. Doch im Verbrauch schneiden selbst die besten Geräte oft nur durchschnittlich ab. Um Kosten zu sparen sollten zwei Aspekte bedacht werden: Wie viel Strom verbraucht das Gerät im Betrieb und im Stand-by und mit welchen Kosten für Toner oder Tinte ist zu rechnen? Generell bieten Laserdrucker zwar die bessere Druckqualität und verbrauchen weniger Farbe, dafür treiben sie jedoch die Stromkosten schneller in die Höhe als Tintenstrahler.

Drucker Neukauf

Für Nutzer die des Öfteren viele Seiten zu schwärzen haben, wird sich die Investition in einen etwas teureren Laserdrucker lohnen. Denn der Mehrbedarf an Strom wird durch den sparsamen Tonerverbrauch der Lasergeräte wieder ausgeglichen. mit seinem neuen Drucker oft viele Seiten zu schwärzen hat, fBeim Kauf eines neuen Druckers sollte darauf geachtet werden, wie viel Strom das Gerät im Stand-by verbraucht und ob es sich per Knopfdruck vollkommen von der Stromzufuhr abschalten lässt. Auch Multifunktionsgeräte, die Drucker, Kopierer und Scanner in sich vereinen, haben einen etwas höheren Energiebedarf als gewöhnliche Drucker. So kostet Kodaks Multifunktionsdrucker ESP3 mit zwölf Euro in vier Jahren dreimal soviel wie Canons Warentest-Sieger Pixma iP4600.

Wer seinen Drucker oft in Anspruch verschwendet über die Druckkosten daher unnötiges Geld.

Von allen Druckern, dessen Stromverbrauch von Stiftung Warentest unter die Lupe genommen wurde, schneidet der Canon Pixma iP4600 am besten ab. Mit nur 0,6 Kilowattstunden (KWh) sowohl im Betrieb als auch im Stand-by erweist sich Canons Tintenstrahler als wahrer Sparfuchs. Allerdings bekam er in Sachen Druckqualität nur eine durchschnittliche Note.

Vor dem Kauf eines neuen Druckers sollten Sie informieren mit welchem Druckertyp Sie am meisten Strom und Geld sparen können ohne auf Qualität zu verzichten.

Allgemeine Spartipps für den Drucker

Wie alle IT-Geräte sollten Sie den Drucker bei längerem nicht Gebrauch vollständig vom Stromnetz trennen. Dies geht entweder über den Kippschalter auf der Rückseite des Geräts oder eine Verteilersteckdose, die mit einem solchen Schalter ausgestattet ist.

So verbraucht der Stand-by-Betrieb von Fernsehern beispielsweise Experten raten daher

Computer, Fernseher und Stereoanlage – für die meisten sind sie aus dem Alltag kaum weg zu denken. Ein großer Nachteil dieser High-Tech-Wunder ist jedoch ihr hoher Stromverbrauch

Ein Flachbildschirm ist besser, als in die Röhre zu schauen und je kleiner der Fernseher, desto niedriger die Stromrechnung - schön wäre es, wenn diese Faustregeln immer aufgehen würden. Doch wer seinen alten Fernseher mit Bildröhre gegen einen großen Flachbildschirm austauscht wird kaum sich kaum über sinkende Stromkosten freuen können.

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Weniger ist mehr

Im Gegensatz zu Typ (Röhre, LCD, Plasma) und Größe und des Fernsehers geben die genauen Wattzahlen sehr viel verlässlichere Informationen über den Stromverbrauch. Dabei ist es wichtig sowohl den Strombedarf während des Betriebs als auch im Stand-by-Modus zwischen den verschiedenen Modellen zu vergleichen. Denn aufs Jahr gerechnet verbraucht ein Fernseher im Ruhezustand viel mehr als im Betrieb. Das EU Eco-Label setzt daher einen Stand-by Stromverbrauch von höchstens einem Watt voraus. Diese Vorgabe wird inzwischen von den neueren Fernsehern durch die Bank weg spielend unterboten.

Energie sparen auf Knopfdruck

Anders sieht es aus, wenn die Flimmerkiste läuft. Hier ergeben sich die größten Unterschiede in der Wattleistung. Gerade die Hintergrundbeleuchtung von Flachbildschirmen verschwendet in der Standardeinstellung unnötig Energie. Bei vielen neueren Modellen ist bereits ein Energiesparmodus vorhanden, der ein manuelles Runterschrauben der Einstellungen erspart. Hersteller SHARP wirbt sogar damit, dass seine neuen LCD-TVs mit der Eco-Control-Taste auf Knopfdruck in den Energiesparmodus fahren lassen. Eine weitere Sparfunktion moderner Flachbildschirm ist eine besondere Sensor-Technik, dank der die Bildschirmhelligkeit stets dem Außenlicht angepasst wird.

Was kann ich sparen?


Doch angespornt von den grünen Leitlinien der EU und dem positiven Image klimafreundlicher Geräte, entwickeln die Hersteller in zunehmendem Tempo sparsame Techniken.

Keine Röhre, weniger Strom - schön wär's, wenn diese Faustregel so einfach aufgehen würde.

Ein energieeffizienter Fernseher muss im wesentlichen drei Kriterien erfüllen: Erstens eine niedrige Wattzahl im Betrieb, zweitens einen niedrigen Stromverbrauch im Stand-by-Modus und drittens einen Ausschalter, der das Gerät vollkommen von der Stromversorgung trennt. Kann der letzte Punkt nicht erfüllt werden, sollte der Fernseher an eine Verteilerbuchse mit Schalter angeschlossen werden – sonst verbraucht der Fernseher auch im Ruhezustand zuviel Strom.

Strom als das Nutzer lassen diese Geräte entweder im Ruhezustand verweilen, um schnellst möglich eine Seite auszudrucken oder ins Internet zu gehen oder vergessen einfach sie auszuschalten. Rund um die Uhr auf Abruf bereit, verbrauchen die Peripheriegeräte dabei unnötig viel Strom und Geld – bis zu ... Euro im Jahr. Energieeffiziente Technik, aber auch sparsames Verhalten helfen dabei die gerade die Stromkosten von Druckern zu reduzieren.

Teure Peripheriegeräte

Die Peripheriegeräte verbrauchen etwa 5,6 bis 15 Watt und stehen meist auch noch rund um die Uhr unter Strom, weil viele Nutzer befürchten die Interneteinstellungen gingen verloren, wenn das Gerät ausgeschaltet wird. Das kann ganz schön teuer werden: Denn bei einem einem durchschnittlichen Strompreis von 20 Cent pro Kilowattstunde, kostet der Dauerbetrieb jährlich gut 100 Euro und mehr.

Hier lohnt es sich also ganz besonders das Gerät auszuschalten, wenn Sie für mehrere Stunden nicht ins Internet müssen: Die meisten Router haben dazu einen Netzschalter an der Rückseite. Auch der Einsatz einer schaltbaren Steckleiste ist an dieser Stelle eine lohnenswerte Option. Doch um ganz sicher zu gehen, dass Router und Modem Ihnen nicht mehr kostbare Energie abzwacken als nötig, empfehlen sich Modelle mit integrierter Zeitschaltuhr. Mit deren Hilfe können Sie genau einstellen, wann Router und Modem für den Betrieb bereit stehen sollen.

Mit deren Hilfe können Sie genau einstellen, zu welchen Zeiten Geräte in Bereitschaft stehen.

Drucker Neukauf

Für Nutzer die des Öfteren viele Seiten zu schwärzen haben, wird sich die Investition in einen etwas teureren Laserdrucker lohnen. Denn der Mehrbedarf an Strom wird durch den sparsamen Tonerverbrauch der Lasergeräte wieder ausgeglichen. mit seinem neuen Drucker oft viele Seiten zu schwärzen hat, fBeim Kauf eines neuen Druckers sollte darauf geachtet werden, wie viel Strom das Gerät im Stand-by verbraucht und ob es sich per Knopfdruck vollkommen von der Stromzufuhr abschalten lässt. Auch Multifunktionsgeräte, die Drucker, Kopierer und Scanner in sich vereinen, haben einen etwas höheren Energiebedarf als gewöhnliche Drucker. So kostet Kodaks Multifunktionsdrucker ESP3 mit zwölf Euro in vier Jahren dreimal soviel wie Canons Warentest-Sieger Pixma iP4600.

Wer seinen Drucker oft in Anspruch verschwendet über die Druckkosten daher unnötiges Geld.

Von allen Druckern, dessen Stromverbrauch von Stiftung Warentest unter die Lupe genommen wurde, schneidet der Canon Pixma iP4600 am besten ab. Mit nur 0,6 Kilowattstunden (KWh) sowohl im Betrieb als auch im Stand-by erweist sich Canons Tintenstrahler als wahrer Sparfuchs. Allerdings bekam er in Sachen Druckqualität nur eine durchschnittliche Note.

Vor dem Kauf eines neuen Druckers sollten Sie informieren mit welchem Druckertyp Sie am meisten Strom und Geld sparen können ohne auf Qualität zu verzichten.

Allgemeine Spartipps für den Drucker

Wie alle IT-Geräte sollten Sie den Drucker bei längerem nicht Gebrauch vollständig vom Stromnetz trennen. Dies geht entweder über den Kippschalter auf der Rückseite des Geräts oder eine Verteilersteckdose, die mit einem solchen Schalter ausgestattet ist. Dies gilt insbesondere für Laserdrucker, die einen besonders hohen Energiebedarf haben. Bei Tintenstrahldrucker hingegen verhält es sich etwas anders. Erkundigen Sie sich, ob Ihr Tintenstrahler beim Ein- und Ausschalten Tinte verbraucht – ist dies der Fall, sollte der Drucker nicht vollkommen vom Netzt getrennt werden, da die Kosten für neue Druckerpatronen wesentlich höher sind als die Stromkosten.

Wie viel Strom ein TV-Gerät braucht lässt sich leider kaum an den verschiedenen Typen – Röhre, Plasma, LCD oder OLED – festmachen. In der Regel benötigen größere Fernseher aber mehr Strom als kleinere: Mit einem Umstieg von einem kleinen Röhrenfernseher auf einen groß dimensionierten Flatscreen ist aus dieser Sicht also kein Blumentopf zu gewinnen. Bevor Sie sich ein neues Gerät anschaffen, sollten Sie sich zudem über die genauen Wattleistungen des Apparats sowohl im Ruhezustand als auch im Stand-by informieren. Neuere Modelle benötigen im Stand-by meist weniger als ein Watt. Darüber hinaus spicken die Hersteller ihre Geräte mit immer ausgefeilteren Stromsparfunktionen wie zum Beispiel einer dynamischen Anpassung der Bildschirmhelligkeit an das Umgebungslicht. Die neusten Techniken und eine Auswahl sparsamer Fernsehapparate finden Sie in unseren Foto-Shows.

Stereoanlage

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