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Die besten Solid State Drives

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Flash-Festplatten im Vergleich  

Die besten Solid State Drives

09.07.2009, 18:47 Uhr | pcwelt.de, PC-Welt

. Die besten Solid State Drives im Test (Foto: pcwelt)

Die besten Solid State Drives im Test (Foto: pcwelt)

Ein Solid State Drive (SSD) speichert Daten in Flash-Speicherchips. Durch den direkten Zugriff auf Speicherzellen erreicht es viel höhere Transferraten und kürzere Zugriffszeiten als eine herkömmliche Festplatte, die rotierende Datenscheiben (de)magnetisiert. Neben dem Tempovorteil sind SSD auch robuster und arbeiten völlig geräuschlos, da sie keine beweglichen Teile wie Spindelmotor und Schreib-Lese-Köpfe benötigen. Eine ausführliche Gegenüberstellung der beiden Speicher-Techniken mit allen Vor- und Nachteilen bietet unser Beitrag Duell der Speicher-Techniken: Festplatte versus SSD.

Datenrate

Der direkte Zugriff auf Speichersektoren verhilft einem SSD zu einer sehr hohen sequenziellen Transferleistung. In diesem ungepufferten Betriebsmodus erreicht ein SSD sein theoretisches Maximum, das in der Praxis allerdings nur selten realisiert wird; etwa beim Lesen und Schreiben riesiger Mengen kleiner Dateien. Deshalb stellen die SSD-Hersteller die sequenzielle Transferleistung in den Vordergrund. Die SSD-Modelle bis 300 Euro kommen im Test beim sequenziellen Lesen auf maximale Datenraten zwischen 159 und 253 MB/s.

Zum Vergleich: Die bisher beste herkömmliche 2,5-Zoll-Festplatte im Test, die Seagate Momentus 7200.4 ST9250410AS, kam beim sequenziellen Lesen auf fast 100 MB/s. Allerdings handelt es sich bei dieser Festplatte um ein Modell, das mit 7200 statt 5400 Umdrehungen pro Minute arbeitet. Durchschnittlich liegt das Lesetempo moderner 5400er-Scheibendreher nur bei 70 MB/s. Stellt man die jeweiligen Mittelwerte gegenüber, ist ein SSD beim sequenziellen Lesen unterm Strick circa zwei bis dreimal schneller als eine klassische 2,5-Zoll-Festplatte.

Beim sequenziellen Schreiben erzielt ein SSD einen nicht ganz so hohen Tempovorsprung gegenüber einer herkömmlichen 2,5-Zoll-Festplatte. Die SSD-Modelle bis 300 Euro erreichen im Test eine Transferleistung zwischen 90 und 237 MB/s. Eine sehr schnelle 2,5-Zoll-Festplatte mit ferromagnetischer Technik schafft in der Spitze bis zu 98 MB/s beim sequenzielllen Schreiben und überholt damit schon ein langsames SSD. Durchschnittlich liegt die Schreibgeschwindigkeit aktueller Scheibendreher allerdings bei 70 MB/s.

Tempo: Achten Sie auf die Praxis-Transferleistung

Wichtig für den Alltagseinsatz ist die Praxis-Datenrate und nicht die sequenzielle Transferleistung, mit der die Hersteller gerne werben. In unserem Praxis-Benchmark führen wir Lese-, Schreib- und Kopiertests unter realen Bedingungen durch. Die hier ermittelten Datenraten liegen naturgemäß deutlich unter den sequenziellen Transferraten, geben aber einen guten Anhaltspunkt, wie schnell ein SSD im Alltag tatsächlich ist. Die aktuell zehn besten SSD-Modelle bis 300 Euro erreichten beim Lesen inzwischen sehr hohe Geschwindigkeiten: Die Datenrate liegt zwischen 60 und knapp 95 MB/s.

Anders sieht es beim Schreiben aus: SSD-Modell ohne Pufferspeicher schaffen hier mit Mühe rund 20 MB/s. Selbst ein SSD wie das Patriot Warp SSD V3 128 GB PE128GS25SSDR3, das auf zwei SATA-Controller zurückgreift, kommt ohne Cache-Chip nicht an die 30-MB-Marke heran. Diese SSD-Modelle erreichen also noch nicht einmal das Niveau der besten 2,5-Zoll-Festplatten. Die Scheibendreher erzielen auf den inneren Datenspuren bis zu 19 MB/s und auf den äußeren Spuren maximal 36 MB/s, packen also im Mittel fast 28 MB/s. Ein SSD der 300-Euro-Klasse mit Pufferspeicher kann hingegen Daten mit über 80 MB/s schreiben und ist damit fast dreimal so schnell wie eine klassische 2,5-Zoll-Festplatte.

Ein ähnliches Bild ergibt sich beim Praxis-Kopiertest. Zwar erreichen die SSD-Modelle ohne Cache-Chip mit rund 35 MB/s eine höhere Transferleistung als ferromagnetische Festplatten – und ein SSD mit zwei SATA-Controllern wie das G.Skill Titan FM-25S2S-128GBT1 kann noch ein paar Megabyte pro Sekunde zulegen. Doch auch hier kommen die SSD-Modelle erst mit einem Cache-Baustein in Fahrt: Sie erreichen mit einer Transferleistung zwischen 66 und 94 MB/s die doppelte bis dreifache Geschwindigkeit einer herkömmlichen 2,5-Zoll-Festplatte.

Zugriffszeit: SSD sind bis zu 140 Mal schneller

Bei herkömmlichen 2,5-Zoll-Festplatten muss die Laufwerkssteuerung zunächst den gewünschten Datensektor suchen, den zuständigen Schreib-Lese-Kopf dorthin bewegen und warten, bis der Kopf ruhig über der Spur läuft. Im Mittel dauert das, je nach Modell, zwischen 6 und 10 Millisekunden. Ein SSD kann hingegen jede Speicherzelle direkt ansteuern und benötigt so durchschnittlich nur ein hundertstel dieser Zeitspanne. Auf die Praxis übertragen ist so etwa die Datei- und Index-Suche auf einem SSD spürbar schneller. Bei den aktuell zehn besten SSD-Modellen im Test bewegt sich die durchschnittliche Zugriffszeit zwischen 0,09 und 0,21 Millisekunden.

Einen noch höheren Beschleunigungsfaktor erfährt die Fullstroke-Zugriffszeit – das ist die Zeitspanne, die die Schreib-/Leseköpfe bei den klassischen Scheibendrehern benötigen, um von den äußersten Datenspuren auf die innersten zu wechseln: Je nach Festplatte dauert dieser Vorgang zwischen 14 und 18 Millisekunden. Bei SSD hingegen, die keine inneren und äußeren Datenspuren haben, erfolgt der Fullstroke wieder unmittelbar durch den direkten Zugriff auf Speicherzellen. Das kann bis zu 140 Mal schneller gehen, da die meisten SSD auch für den Fullstroke nur die mittlere Zugriffszeit benötigen. In der Preisklasse bis 300 Euro bewegt sich die Fullstroke-Zugriffszeit der zehn besten SSD-Modelle im Test zwischen 0,10 und 0,29 Millisekunden.

Kosten: Bei etwa 2,50 Euro pro Gigabyte

Der Geschwindigkeitsrausch der Solid State Drives hat seinen Preis. Während bei klassischen Scheibendrehern das Gigabyte schon ab 17 Cent zu haben ist, müssen Sie für ein gutes Solid State Drive mindestens das 14fache berappen. Doch die Investition lohnt sich. Wenn Sie Ihren Rechner – ob , Netbook oder High-End-PC – mit einem sehr schnellen Solid State Drive als Systempartition starten, halbiert sich in der Regel die Wartezeit, bis und eingabebereit sind. Applikationen starten signifikant schneller und eine voluminöse PDF-Datei oder eine großzügig bebilderte Powerpoint-Präsentation sind ruckzuck geladen. Die Zeitspanne beim Levelwechsel aktueller PC-Spiele verkürzt sich ebenfalls eindrucksvoll.

Fazit

Seien Sie anspruchsvoll beim SSD-Kauf – schließlich stellen die SSD-Hersteller auch anspruchsvolle Preisforderungen: Im Vergleich zu einer herkömmlichen 2,5-Zoll-Festplatte zahlen Sie statt circa 20 mindestens 200 Cent pro Gigabyte. Für den zehnfachen Preis dürfen Sie zwar nicht zehnfache Geschwindigkeit erwarten. Eine zwei bis dreimal so hohe Transferleistung gegenüber einem Scheibendreher sollte Ihr neues SSD aber schon bieten.

In der SSD-Klasse bis 300 Euro trifft dies derzeit nur auf vier Modell zu: Uneingeschränkt empfehlenswert sind der amtierende Testsieger Corsair P128 SSD CMFSSD-128GBG2D sowie der ehemalige Spitzenreiter Super Talent Ultradrive ME FTM28GX25H. Eine noch gute Leistung zeigen die beiden SSD-Modelle Kingston SSD Now M-Series SNM125-S2 80GB und Intel X25-M SSDSA2MH080G1. Allerdings geht das baugleiche SSD-Duo nur mit einem befriedigenden Preis-Leistungs-Verhältnis aus dem Test hervor. Alle anderen Modelle der 300-Euro-Klasse, die wir bisher im Test hatten, stellen keine Alternative zur herkömmlichen 2,5-Zoll-Festplatte dar. Grund: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist schlicht und ergreifend mangelhaft.

Doch nicht nur das hohe Tempo eines guten SSD spricht für eine Flash-Festplatte. Gerade im mobilen Bereich erkaufen Sie sich mit einem SSD auch längere Akkulaufzeiten und reduzieren gleichzeitig das Betriebsgeräusch. Hinzu kommt die Unverwüstlichkeit eines SSD: Eine Flash-Festplatte überlebt Stürze und verträgt hohe Temperaturen, die für klassische Scheibendreher tödlich sind. Im schlimmsten Fall, etwa beim totalen Datenverlust durch einen Head-Crash, ist ein teures SSD dann auf einen Schlag unbezahlbar und jeden Cent wert.

Die besten SSD bis 300 Euro

Platz 1: Corsair P128 SSD CMFSSD-128GBG2D
Das 128-GB-SSD Corsair P128 CMFSSD-128GBG2D hebt das Leistungsniveau der SSD-Preisklasse bis 300 Euro auf neue Höhen. Die Flash-Platte bot im Test überragende Datenraten und wieselflinke Zugriffszeiten. Zudem besitzt Corsairs SSD ein sehr günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Solid State Drive kostet nur 2,50 Euro pro Gigabyte – hinzu kommt der niedrige Stromverbrauch.

Platz 2: Super Talent Ultradrive ME FTM28GX25H
Viel Tempo zum kleinen Preis bietet das 128-GB-SSD von Super Talent. Für rund 2,50 Euro pro Gigabyte liefert das Ultradrive sequenzielle Transferraten von bis zu 243 MB/s. Sehr gute Werte erreicht das Solid State Drive auch in den Praxis-Tests. Rund 87 MB/s beim Lesen, fast 81 MB/s beim Schreiben und 83 MB/s beim Kopieren sind für diese Preisklasse Spitzenwerte. Nicht überzeugen konnten dagegen die gemächlichen Zugriffszeiten und der recht hohe Energieverbrauch beim Zugriff.

Platz 3: Kingston SSD Now M-Series SNM125-S2 80GB
Das Kingston SSD Now M-Series SNM125-S2 80GB ist bei den Leseraten und Zugriffszeiten sehr stark, das baugleiche Intel-SSD X25-M SSDSA2MH080G1 gewinnt das Kingston-Modell – wenn auch knapp. Für das Kingston-SSD spricht auch der sehr niedrige Stromverbrauch – von allem dann, wenn Sie die Festplatte Ihres Notebooks durch ein SSD ersetzen wollen.

Platz 4: Intel X25-M SSDSA2MH080G1
Die Geschwindigkeit des Intel X25-M SSDSA2MH080G1 wünschen wir uns zukünftig für alle SSD-Modelle mit MLC-Technik: Im Alltag doppelt bis dreimal so schnell wie herkömmliche 2,5-Zoll-Festplatten gepaart mit bärenstarken Zugriffszeiten von unter 0,2 Millisekunden. Der Preis fällt mit knapp vier Euro pro Gigabyte im Vergleich zur SSD-Konkurrenz etwas hoch aus.

Platz 5: Mtron Mobi 3500 MSD-SATA3525-032
Das 32-GB-SSD enttäuschte bei den sequenziellen Leseraten – hier bremst wahrscheinlich die Übersetzung des parallelen ins serielle Schnittstellen-Protokoll das Solid State Drive massiv aus. Dafür waren die sequenziellen Schreibraten recht flott. Auch die Praxisleistung – sieht man einmal vom Schreibtest ab – ist nicht von schlechten Eltern. Die Zugriffszeiten sind hingegen nur Durchschnitt. Der Gigabyte-Preis ist für die gebotene Leistung teuer.

Platz 6: G.Skill Titan SSD FM-25S2S-128GBT1
Der zweite SATA-Controller des G.Skill Titan FM-25S2S-128GBT1 zahlt sich nur bei den sequenziellen Datenraten aus. Das Tempoplus im Praxisalltag ist hingegen verschwindend gering – zumal die deutlich erhöhten Zugriffszeiten diesen kleinen Tempovorteil gleich wieder auffressen. Wegen der schlechten Schreibrate von 22 MB/s im Praxistest drängt sich das Titan-Modell auch nicht als Alternative zu einer herkömmlichen 2,5-Zoll-Festplatte auf. Daher fällt aufgrund der insgesamt schwachen Leistung der Gigabyte-Preis von knapp 2,50 Euro teuer aus.

Platz 7: G.Skill FM-25S2S-64GB
Das 64-GB-SSD zeigte bei den sequenziellen Transferraten noch gute Werte, die Praxis-Datenraten waren aufgrund des schwachen SATA-Controllers nur ausreichend. Die Zugriffszeiten des MLC-Modells können sich hingegen sehen lassen. Der per se günstige Gigabyte-Preis von 2,52 Euro fällt für das Gebotene allerdings zu hoch aus.

Platz 8: G.Skill FM-25S2S-128GB
Die 128-GB-Flashplatte bot ordentliche sequenzielle Transferraten. Die Zugriffszeiten waren hingegen nur ausreichend bis mangelhaft. Ebenfalls nicht überzeugen konnten die nur befriedigenden Praxis-Datenraten. Damit fällt der auf den ersten Blick attraktive Gigabyte-Preis von momentan 2,39 Euro für die gezeigte Leistung teuer aus.

Platz 9: Patriot Warp SSD V2 PE128GS25SSD
Die 128-GB-Festplatte kämpft mit den typischen Problemen, die ein Solid State Drive ohne Pufferspeicher mitbringt: Stark schwankende sequenzielle Schreibraten und eine schwache Transferleistung im Praxis-Schreibtest. Im Vergleich zu direkten Konkurrenzmodellen, die ebenfalls auf den Jmicron-Controller JMF602 setzen ist das Patriot-Modell durchaus konkurrenzfähig – was man vom Preis allerdings nicht behaupten kann.

Platz 10: Transcend TS128GSSD25S-M
Das Transcend TS128GSSD25S-M zeigte bei den sequenziellen Transferraten noch solide Werte, die Praxis-Datenraten fielen hingegen befriedigen bis mangelhaft aus. Die Zugriffszeiten des 128-GB-SSD von Transcend waren auch nur mittelmäßig. Der aktuelle Gigabyte-Preis von rund 2,30 ist daher viel zu hoch für die gezeigte Leistung.

Die besten SSD über 300 Euro

Platz 1: Intel X25-E SSDSA2SH032G1C5
Intels X25-E SSDSA2SH032G1C5 zeichnen konkurrenzlos schnelle Datenraten aus, insbesondere die gleich bleibend hohen Schreibraten in der Praxis beeindrucken – was allerdings auch für den exorbitanten Preis gilt. 12,40 Euro pro Gigabyte müssen Sie derzeit für das Solid State Drive berappen, das ist ebenfalls ein Spitzenwert. Aber wenn Sie sich den 32-GB-Sprinter für Ihr Notebook oder Ihren High-End-PC leisten können und wollen, holen Sie sich die schnellste Einzelfestplatte in den Rechner, die Sie für Geld kaufen können.

Platz 2: Samsung MMDOE56G5MXP-0VB
Das 256-GB-SSD MMDOE56G5MXP-0VB beeindruckt nicht nur durch seine hohen sequenziellen Datenraten, sondern auch durch die exzellente Praxis-Transferleistung von durchschnittlich rund 90 MB/s. Das hohe Tempo komplettieren die fixen Zugriffszeiten. Überdies bietet Samsung seine MLC-Variante zu einem sehr günstigen Gigabyte-Preis von aktuell 2,71 Euro an. Negativ zu Buche schlägt die niedrige MTBF von lediglich 1 Million Stunden sowie der – laut Samsung – vergleichsweise hohe Stromverbrauch beim Zugriff von 1,5 Watt.

Platz 3: OCZ Vertex OCZSSD2-1VTX120G
Die 120-GB-Flashplatte begeistert durch exzellente Datenraten. Insbesondere die konstant hohe sequenzielle Leserate sowie die hervorragenden Ergebnisse im Praxistest sprechen für das Solid State Drive von OCZ. Negativ zu Buche schlagen die zähen Zugriffszeiten und der für SSD recht hohe Stromverbrauch. Aufgrund des recht hohen Gigabyte-Preises von aktuell 3,84 Euro ist das Preis-Leistungs-Verhältnis des Vertex für das Gebotene nur befriedigend.

Platz 4: Samsung MCCOE64G5MPP-0VA
Das 64-GB-Modell von Samsung enttäuscht bei den sequenziellen Leseraten, bietet dafür aber sehr gute sequenzielle Schreibraten. Die Transferraten in der Praxis sind durch die Bank ordentlich, was nicht zuletzt dem schnellen SLC-Flash-Speicherzellen sowie dem vergleichsweise großen Pufferspeicher von 32 MB geschuldet ist. Auf der Habenseite kann das Solid State Drive auch die hohe MTBF von 2 Millionen Stunden verbuchen sowie den – laut Hersteller – niedrigen Stromverbrauch. Unterem Strich ist das Samsung MCCOE64G5MPP-0VA aber deutlich zu teuer für das Gebotene.

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