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Aldi-PC Medion Akoya E4100 D MD 8348 - Multimedia-PC im Test

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Multimedia-PC im Test  

Medion Akoya E4100 D MD 8348

08.06.2010, 10:14 Uhr | pcwelt.de, PC-Welt

Aldi-PC Medion Akoya E4100 D MD 8348 - Multimedia-PC im Test. Die Aufrüstmöglichkeiten der Hauptplatine sind okay. (Foto: pcwelt)

Die Aufrüstmöglichkeiten der Hauptplatine sind okay. (Foto: pcwelt)

Aldi-Nord bietet einen PC, der auf den ersten Blick überrascht. Denn der Medion Akoya E4100 D MD 8348 erscheint zum Preis von rund 400 Euro inklusive Betriebssystem und umfangreicher Software unschlagbar günstig. Die traurige Nachricht: Aufgrund des Feiertags in einigen Bundesländern müssen Kunden im Einzugsgebiet von Aldi-Süd auf dieses Angebot verzichten.

Nichtsdestotrotz hat sich PC-WELT den Aldi-PC Medion Akoya E4100 D MD 8348 angesehen, um herauszufinden, ob Medion auch bei diesem Aldi-PC sein gewohnt attraktives Preis-Leistungsverhältnis halten kann, oder ob Sie gegebenenfalls Kompromisse eingehen müssen. Denn mit einem Preis von 400 Euro macht sich Medion sozusagen Konkurrenz im eigenen Haus: Die letzten Aldi-PCs im PC-WELT-Test waren rund 100-200 Euro teurer. PC-WELT wollte daher wissen, ob Sie dieses Mal auch zum Preis von 400 Euro ein Rundum-Sorglos-Paket bekommen.

Hardware-Ausstattung

Der Aldi-PC Medion Akoya E4100 D MD 8348 ist mit dem Prozessor Intel Pentium Dual-Core E5400 ausgestattet. Diese Zweikern-CPU mit einer nominellen Taktfrequenz von 2,7 GHz ist alles andere als taufrisch: Der Prozessor kam bereits im Januar 2009 auf den Markt und hat damit schon gut eineinhalb Jahre auf dem Buckel. Im PC-WELT-Test schaltete der Prozessor im Desktop-Modus zum Zwecke der Energieeinsparung auf eine Taktfrequenz von 1,2 GHz herunter. Unter Last werkelte die CPU mit der regulären Taktfrequenz von 2,7 GHz.

Den augenfälligsten Kompromiss hat Medion beim aktuellen Aldi-PC allerdings beim Arbeitsspeicher gemacht und gegenüber früheren PCs die Kapazität um ein GB von 4 auf 3 GB reduziert. Und damit noch nicht genug: Die billige Grafiklösung ist dafür verantwortlich, dass Windows auch diese nominell 3072 MB RAM nicht komplett nutzen kann: Die Hauptplatine des Aldi-PC Medion Akoya E4100 D MD 8348 ist nämlich mit dem G41-Chipsatz von Intel mit integrierter Grafikeinheit GMA X4500 ausgestattet. Aus diesem Grund baute Medion keine weitere Grafikkarte in den Aldi-PC ein. Unter Windows zweigt die Chipsatzgrafik dauerhaft rund 128 MB vom Arbeitsspeicher ab, wodurch der effektiv nutzbare Speicher auf unter 3 GB sinkt.

Festplatte, Netzwerk, Schnittstellen

Die Festplatte stammt aus dem Hause Seagate, trägt die Modellbezeichnung ST3750528AS und fasst nominell 750 GB. Medion hat die Platte ab Werk in zwei Partitionen aufgeteilt: Das Betriebssystem ist auf der ersten, rund 680 GB großen Partition vorinstalliert. Auf dieser Partition müssen Sie dann auch Ihre persönlichen Daten abspeichern, da die zweite Revovery-Partition nur rund 20 GB fasst und schon zu etwa 35 Prozent belegt ist.

Auf der Höhe der Zeit ist der Aldi- PC Medion Akoya E4100 D MD 8348 allerdings bei den Netzwerk-Komponenten. Der Ethernet-Chip von Realtek auf der Hauptplatine unterstützt Gigabit-LAN. Trotz günstigem Preis verzichtet Medion nicht auf ein Drahtlos-Netzwerkmodul. Das interne USB-Modul Realtek RTL8191SU unterstützt WLAN nach dem Standard 802.11n. Auch ein Speicherkartenleser ist wieder auf der Vorderseite des Aldi-PC integriert; dieser kann mit Speicherkarten der Formate CF, MS, SD, MMC, SM und XD umgehen. Hinter der Frontklappe fanden wir ebenfalls zwei USB-Buchsen, einen Kopfhörerausgang sowie eine Mikrofonbuchse

Bei den Schnittstellen auf der Rückseite überwiegt Standard-Kost: Neben vier USB-Buchsen verfügt der Aldi-PC über 2 PS/2-Ports. Die integrierte Chipsatzgrafik gibt das Bildsignal über VGA und HDMI aus, eine DVI-Buchse fehlt. Auch einen Adapter auf DVI suchten wir im Zubehör vergebens. Eine E-SATA-Buchse vermissten wir im PC-WELT-Test ebenso wie eine Firewire-Schnittstelle. Der Audio-Chip auf der Hauptplatine des Aldi-PC gibt das Sound-Signal über drei Lautsprecherbuchsen an ein Surround-Boxenset weiter. Ein digitaler S/P-DIF-Ausgang ist nicht vorhanden.

Aufrüstungsmöglichkeiten und Software

Beim Öffnen des Aldi- PC Medion Akoya E4100 D MD 8348 trafen wir ein bekanntes Konstruktionsprinzip bei Aldi-PCs an: Der CPU-Lüfter ist mit einem großen Trichter versehen und dient damit gleichzeitig als Gehäuselüfter. Insgesamt bietet der Aldi-PC noch einige Möglichkeiten zur Aufrüstung. Auf der Hauptplatine ist ein PCI-Express-x16-Slot frei, in den Sie beispielsweise eine Grafikkarte einbauen können. Neben diesem Steckplatz liegen zwei PCI-Express-x1-Slots. Ist die Grafikkarte entsprechend breit, können Sie von diesen allerdings nur einen nutzen. Außerdem verfügt die Hauptplatine noch über einen freien PCI-Steckplatz.

Von vier SATA-Steckplätzen auf der Hauptplatine sind zwei noch frei. Diese können Sie beispielsweise dazu nutzen, um eine zweite Festplatte und ein weiteres optisches Laufwerk einzubauen. Und genau dafür ist das Gehäuse des Aldi-PCs auch vorbereitet: Ein 3,5-Zoll-Festplatteneinbauschacht und ein 5,25-Zoll-Laufwerkschacht sind noch frei. Ohne Probleme können Sie den Aldi- PC Medion Akoya E4100 D MD 8348 damit zu einem vollwertigen Multimedia-PC aufrüsten. Lediglich für Arbeitsspeichermodule gibt es keinen freien Steckplatz mehr: Möchten Sie den Speicher vergrößern, geht dies nur unter Verlust der jetzigen Speichermodule.

Software

Bisher war es eine gute Tradition bei Aldi-PCs, dass Medion den Geräten neben der 32-Bit-Variante auch die 64-Bit-Variante beigelegt hat. Dieses Mal hat sich die Aldi-PC-Schmiede - wohl aufgrund des niedrigen Preises - von dieser Praxis verabschiedet. Auf dem Aldi- PC Medion Akoya E4100 D MD 8348 ist Windows 7 Home Premium in der 32-Bit-Variante vorinstalliert und auf einer Recovery-DVD beigelegt, das Recovery-Medium der 64-Bit-Variante fehlt dieses Mal.

Die restliche Software-Ausstattung entspricht aber dem bisherigen Aldi-PC-Standard. Als Büropaket ist Microsoft Works 9 vorinstalliert, zum Brennen von CDs und DVDs stehen die Programme Cyberlink Power2Go 6 und PowerDVD Copy bereit. Eine separate DVD-Wiedergabe-Software fehlt, hier müssen Sie also auf Windows-Bordmittel wie Media-Center oder Windows Media Player zurückgreifen. Die Sicherheitssoftware BullGuard Internet Security ist nach einer Registrierung drei Monate lauffähig, danach müssen Sie eine Lizenz erwerben.

Tempo, Blu-Ray-Wiedergabe und Stromverbrauch

Aufgrund der fehlenden Grafikkarte sind die Ergebnisse im 3D-Benchmark 3D Mark 06 unterirdisch: Mit einem Gesamtergebnis von nur 816 Punkte ist es unverständlich, warum Medion den Aldi-PC als "Multimedia PC System" bewirbt. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich eine große Diskrepanz zwischen Grafik- und CPU-Leistung. Die SM-2.0/3.0-Benchmarks liefen so stockend, dass man eher von einer Diashow als von flüssiger Bildwiedergabe sprechen muss. Die CPU-Leistung alleine wäre mit 2260 Punkten für einen Multimedia-PC der Einstiegsklasse noch akzeptabel, wenngleich Systeme mit dem neueren Intel Core i3 hier schon eine bessere CPU-Leistung abliefern.

Blu-Ray-Wiedergabe

Mit Hilfe eines extern angeschlossenen Blu-Ray-Laufwerks wollte PC-WELT wissen, ob Blu-Ray-Wiedergabe auf dem Aldi-PC Medion Akoya E4100 D MD 8348 möglich ist. Das aktuelle Cyberlink PowerDVD 10 Ultra haben wir zu diesem Zweck nachinstalliert. Zuerst versuchten wir es mit der Blu-Ray von "Casino Roayle". Hier brach die Wiedergabe ab mit der Meldung, dass wir das "BD Advisory Tool" ausführen sollen. Interessanterweise ergab das Protokoll, dass eine Ausgabe kopiergeschützter Blu-Rays mit HDCP theoretisch funktionieren sollte. Dafür gab das Tool den Chipsatztreiber als Hemmschuh an. Auf der Donwloadseite von Intel ergab die Treiberprüfung, dass auf dem Aldi-PC Medion Akoya E4100 D MD 8348 bereits der aktuellste Treiber mit der Versionsnummer 8.15 installiert ist. Eine direkte Blu-Ray-Wiedergabe ist auf dem Aldi-PC also ohne Einbau einer Grafikkarte nicht möglich.

Die Achillesferse des Aldi-PC Medion Akoya E4100 D MD 8348 bildet also die schwache Chipsatzgrafik, mit der unser zweites Benchmarkprogramm 3D Mark Vantage überhaupt nicht zurecht kam. In der bei PC-WELT üblichen Performance-Einstellung brach das Programm bei zwei Versuchen den Test ab. Unter Cinebench 10 lagen die Ergebnisse im Single CPU Render Test bei 2824 Punkten, im Multiple CPU Render Test bei 5413 Punkten. Das ist zwar nicht Weltklasse, in Verbindung mit einer guten Grafikkarte der unteren Mittelklasse kann der PC dann aber problemlos für Bild- und Videobearbeitung dienen. Der Investitionsrahmen liegt hier bei etwa 50 bis 80 Euro, um den Aldi- PC Medion Akoya E4100 D MD 8348 in einen echten Multimedia-PC zu verwandeln.

Stromverbrauch

Durch den Verzicht auf eine PCI-Express-Grafikkarte konnte der Aldi- PC Medion Akoya E4100 D MD 8348 im PC-WELT-Test sehr gute Werte bei der Energiemessung präsentieren: Stellen Sie den Netzteilschalter auf der PC-Rückseite auf Null, zieht der Aldi-PC überhaupt keine Energie mehr aus dem Stromnetz, im heruntergefahrenen Zustand waren es bei eingeschaltetem Netzteil 1,1 Watt. Diese Werte sind genauso beachtlich wie der niedrige Verbrauch von 2,3 Watt im Standby und die Verbrauchswerte im Betrieb. Im Desktop-Modus verbrauchte der Aldi-PC Medion Akoya E4100 D MD 8348 lediglich 37,5 Watt, bei laufenden Benchmarks unter Volllast maximal 67,5 Watt. So niedrige Verbrauchswerte treffen wir bei PC-WELT-Tests eher bei Nettops an - unter den Standard-PCs ist der Aldi-PC in dieser Konfiguration somit ein echtes Energiesparwunder.

Fazit Medion Akoya E4100 D MD 8348

Dass Medion bei der Konfiguration des Aldi- PC Medion Akoya E4100 D MD 8348 Kompromisse eingehen musste, um den günstigen Preis von 400 Euro halten zu können, war vorauszusehen. Am schmerzhaftesten sind die Einschnitte bei der Grafiklösung und beim Arbeitsspeicher ausgefallen. Durch den Verzicht auf eine echte Grafikkarte müssen wir dem PC in der gegenwärtigen Konfiguration das Prädikat "Multimedia-PC" absprechen. Der Dualcore-Prozessor wäre aber durchaus in der Lage, Aufgaben im Bereich der Videobearbeitung zu übernehmen - mit einer dezidierten Grafikkarte an seiner Seite.

Die ungünstige Kombination aus CPU und Chipsatzgrafik verhindert auch die Blu-Ray-Wiedergabe auf dem Aldi-PC Medion Akoya E4100 D MD 8348. Insofern ist die Bezeichnung "Multimedia PC System" nicht angebracht, da hierfür größere Investitionen notwendig wären. Zum Preis von rund 400 Euro ist der Aldi-PC Medion Akoya E4100 D MD 8348 damit ein Büro-PC mit einem überdurchschnittlich leistungsfähigen Prozessor. Für den Büroeinsatz ist die Festplattenkapazität und die Schnittstellenausstattung sehr gut disponiert.

Seine größte Stärke im Büroeinsatz spielt der Aldi-PC Medion Akoya E4100 D MD 8348 beim Energieverbrauch aus. Der Aldi-PC zieht selbst unter Last nicht einmal 68 Watt aus der Steckdose und wildert mit diesen hervorragenden Verbrauchswerten ungeniert im Revier der Nettops.

Die Disposition von Gehäuse und Hauptplatine geben Ihnen - im Gegensatz zu manch früheren Aldi-PCs - die Möglichkeit, den Rechner doch noch in einen vollwertigen Multimedia-PC zu verwandeln. Insgesamt empfiehlt sich der Aldi-PC Medion Akoya E4100 D MD 8348 in der vorliegenden Konfiguration insbesondere für eher anspruchslose Anwender, die mit dem PC lediglich Büroarbeiten ausführen und im Internet surfen möchten. Für diesen Zweck würde zwar auch ein Nettop in der Preisklasse um 300 Euro genügen, bei einem solchen Mini-PC würden Ihnen aber nicht die Aufrüstungsmöglichkeiten des Aldi-PC Medion Akoya E4100 D MD 8348 zur Verfügung stehen.

Weitere PC-Modelle finden Sie auf unserer PC Test-Seite

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Medion Akoya E4100 D MD 8348 (Aldi-PC Juni 2010): Testergebnisse und technische Daten

ALLGEMEINE DATEN: Medion Akoya E4100 D MD 8348 (Aldi-PC Juni 2010) (PC)

Testkategorie

PC bis 700 Euro

PC-Hersteller

Medion

Medions Internetadresse

www.medion.de

Preis (Straßenpreis, Stand 01.06.2010)

rund 399 Euro

Medions technische Hotline

01805/633466

Garantie des PC-Herstellers

36 Monate

TESTERGEBNISSE: Medion Akoya E4100 D MD 8348 (Aldi-PC Juni 2010) (PC)

Benchmarks

PC Mark 05

4868 PC-Marks

PCMark05 CPU

6747 Punkte

PCMark05 Memory

4750 Punkte

PCMark05 Graphics

1896 Punkte

PCMark05 HDD

7654 Punkte

3D Mark 06

816 3D-Marks

3D-Mark 06 SM 2.0

264 Punkte

3D-Mark 06 HDR/SM3.0

303 Punkte

3D-Mark 06 CPU

2260 Punkte

Cinebench 10 Rendering 1 CPU

2824 Punkte

Cinebench 10 Rendering X CPU

5431 Punkte

Cinebench 10 Rendering OpenGL

1120 Punkte

3D Mark Vantage Score

nicht möglich

3D Mark Vantage GPU Score

nicht möglich

3D Mark Vantage CPU Score

nicht möglich

PC Mark Vantage Score

4006 Punkte

PC Mark Vantage Memories

2409 Punkte

PC Mark Vantage Communications

4478 Punkte

PC Mark Vantage Productivity

4009 Punkte

PC Mark Vantage HDD

4441 Punkte

Stromverbrauch

Betrieb

37,5 Watt

Last

67,5 Watt

Standby

2,3 Watt

Shutdown

1,1 Watt

Aus

0,0 Watt

DIE TECHNISCHEN DATEN: Medion Akoya E4100 D MD 8348 (Aldi-PC Juni 2010) (PC)

Hauptplatine

Medionpc MS-7633

Chipsatz

Intel G41

Prozessor

Intel Pentium Dual-Core E5400 (2x 2.70 GHz)

Arbeitsspeicher

2942 MB

Grafikchip

Intel GMA X4500, 128 MB (shared Memory: ja)

Festplatte

1x Seagate ST3750528AS; 750,0 GB

optisches Leselaufwerk

nein

Brenner

DVD-Brenner (unterstützte Medientypen: DVD+R/+R DL/-R/-R DL/+RW/-RW/-RAM, Tempo: 22-/16-/22-/12-/8-/6-/12fach)

Betriebssystem

Windows 7 Home Premium 32-Bit

Office-Paket

MS Works 9

Brennprogramm

Cyberlink Power2Go 6, PowerDVD Copy

Kommunikation

Ethernet

1 (10/100/1000 MBit/s)

WLAN

802.11n

Bluetooth

nein

Kartenleser

ja (CF, MS, SD, MMC, SM, XD)

Schnittstellen Peripherie

1x IrDA, 2x PS/2, 6x USB

Schnittstellen Video

1x VGA, 1x HDMI

Schnittstellen Audio

Mikrofon

2

Kopfhörer

1

Line-In

1

Line-Out

1

S/P-Dif in

-

S/P-Dif out

-

powered by © www.pcwelt.de

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