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HD-Camcorder im großen Vergleichstest

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10 HD-Camcorder im großen Vergleichstest

02.09.2011, 10:55 Uhr | pcwelt.de, PC-Welt

HD-Camcorder im großen Vergleichstest. 10 HD-Camcorder im großen PC-WELT-Test (c) iStockphoto/bholland (Foto: pcwelt)

10 HD-Camcorder im großen PC-WELT-Test (c) iStockphoto/bholland (Foto: pcwelt)

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, aber bewegte Bilder erzählen ganze Geschichten: Mit Camcordern lassen sich Urlaubserlebnisse bestens festhalten, mit den getesteten Modellen sogar in voller HD-Auflösung. So viele Bilddetails brauchen aber viel Platz. Wie praktisch, dass im JVC Everio GZ-HD520 eine 120 GB große Festplatte eingebaut ist. Das reicht für etwa zehn Stunden Aufnahme in bestmöglicher Qualität. Im Canon Legria HF R26 und im JVC Everio GZ-HM655 stehen 8 GB Speicher für etwa 40 Minuten, im Toshiba Camileo X100 4 GB bereit.

Alle Modelle nehmen auf Speicherkarten auf: das JVC-Festplattengerät auf MicroSD-, alle anderen auf SD-Speicherkarten. 32 GB große SD-Karten sind ab etwa 30 Euro erhältlich. Von den beiden JVC-Modellen abgesehen, haben alle Geräte im Testfeld breite Trageschlaufen, mit denen sie sich auch über längere Zeit bequem halten lassen. Die Anordnung der Bedienelemente, etwa Aufnahmetaste oder Zoom-Wippe, sind bei den Geräten unterschiedlich ausgelegt. Hier sollten Sie vor dem Kauf ausprobieren, ob Sie die Bedienknöpfe gut erreichen.

Zehn HD-Camcorder: Bedienung

Nur der JVC Everio GZ-HD520 lässt sich nur über Tasten steuern. Die anderen Geräte gehorchen den Fingerbewegungen auf den berührungsempfindlichen Bildschirmen, etwa bei der Auswahl des scharf zu stellenden Bereichs im Bild. Beim Toshiba Camileo X100 reagierte das Bedienmenü etwas zögerlich, was das Blättern im Menü erschwerte.

Da keines der Testgeräte einen Sucher hat, muss man Motiv und Bildausschnitt über die Bildschirme kontrollieren. Der Monitor des Everio GZ-GD520 zeigte in manchen Situationen etwas wenig Details. Filmte man mit der Sonne im Rücken, waren die Motive nicht mehr so gut zu erkennen. Besonders stark spiegelte der Bildschirm des Praktica DVC 14.1 HDMI.

Zehn HD-Camcorder: Akku

Schlecht, wenn während einer interessanten Aufnahme der Akku schlapp macht. Diese Gefahr ist beim Samsung HMX-H300 am geringsten: Er lief mit einer Akkuladung fast drei Stunden. Der Sony HDR-CX130 schaffte gut zwei Stunden, die beiden Panasonic-Modelle blieben knapp darunter. Toshibas Camileo X100 kam dagegen nur auf knapp 50 Minuten. Da leistet ein Zweit-Akku gute Dienste. Das Aufladen erfolgt umständlicherweise in den Camcordern selbst. Ausnahme: Beim Praktica-Modell gehört ein Ladegerät dazu.

Zehn HD-Camcorder: Objektive

Beim Filmen sollte nur der optische Zoom eingesetzt werden, da die elektronische Variante die Bildqualität deutlich verschlechtert. Der Praktica DVC 14.1 HDMI hat nur ein 5faches, der Toshiba Camileo X100 nur ein 10faches optisches Zoom. Das ist für viele Aufnahmesituationen zu wenig. Der Zoombereich der Konkurrenz ist ausreichend groß. Je kleiner die minimale Brennweite ist, um so mehr geht aufs Bild. Nur die Camcorder von Panasonic, Sony und Toshiba bieten hier einen praxisgerechten Spielraum. Die anderen Modelle halten etwa bei Aufnahmen von Landschaften oder von Familienfeiern in Gebäuden einen zu kleinen Ausschnitt fest.

Zehn HD-Camcorder: Qualität

Alle Camcorder zeichneten Bilder etwas zu kühl auf – nur wenig die Modelle von Canon, Panasonic und Samsung, etwas stärker die Geräte von JVC, Praktica und Toshiba. Der Panasonic HDC-SD99 und die Canon-Kameras lieferten eine Spur mehr Bildschärfe als die Konkurrenz. Der JVC Everio GZ-HM655 und der Sony HDR-CX130 arbeiteten schon mit geringem Licht einwandfrei, der Panasonic HDC-SD80 fing bei nachlassender Helligkeit früh an zu rauschen.

Schnelle Bildschwenks bannten nur die Legrias von Canon und die Everios von JVC fast fehlerfrei auf die Speicherkarten. Toshibas Camileo dagegen verschluckte Details und produzierte sichtbare Artefakte. Die Geräte von Canon, JVC und Sony bildeten im Tele-Bereich an harten Kanten gelegentlich leichte Farbsäume. Fast alle Camcorder-Aufnahmen klangen mittenbetont, nicht ganz so ausgeprägt der Samsung HMX-H300, die Panasonic-Modelle und der Praktica DVC 14.1 HDMI. Bei den Toshiba-Aufnahmen waren Wind- und Störgeräusche recht deutlich zu hören.

Fazit Zehn HD-Camcorder

Der Testsieger Panasonic HDC-SD99 lag bei Ausstattung, Bild und Ton mit vorn. Der Brennweitenbereich des Objektivs ist sehr praxisgerecht, für besseren Klang lässt sich ein externes Mikrofon anschließen. Der Preis-Leistungs-Sieger Praktica DVC 14.1 HDMI kostet nur 189 Euro. Den kleinen Zoom-Bereich und den spiegelnden Bildschirm muss man da wohl in Kauf nehmen. Aber bei der Bild- und Tonqualität konnte er mithalten – ein beachtliches Ergebnis.

Platz 10: Toshiba Camileo X100

Der Toshiba Camileo X100 hat keinen eingebauten Objektivschutz, sondern nur eine Aufsteckkappe, die mit einer kleinen Kordel an der Halteschlaufe befestigt wird. Zum Lieferumfang gehört eine kleine Fernbedienung, so dass sich eine Aufnahme auch aus der Entfernung starten lässt. Schlecht: Der Akku lässt sich verkehrt herum einlegen. Die Bedienung des X100 war nicht ganz einfach, da der berührungsempfindliche Bildschirm etwas zäh reagierte. Bei hellen Motiven übersteuerte der Camileo schnell, Feinheiten gingen dann unter. Das Bild zeigte bei Schwenks starke Artefakte. Grundsätzlich waren Aufnahmen etwas grobkörnig und zeigten wenig Details. Der Filmton war etwas leise und bassarm. Zudem waren auf den Aufnahmen die Speichergeräusche deutlich zu hören.
Positiv: Fernbedienung mitgeliefert
Negativ: Wenig Bilddetails, Keine Bildstabilisierung beim Full-HD-Modus 1080/60i, Betriebsgeräusche auf Aufnahme, Akku lässt sich verkehrt einlegen
Testnote: befriedigend 3,22
Preisurteil: sehr günstig
Preis: (unverb.Preisempfehlung des Herstellers) 249 Euro

Platz 9: Praktica DVC 14.1 HDMI

Für das Objektiv des Praktica DVC 14.1 HDMI gibt es keinen eingebauten Schutz, sondern nur eine mitgelieferte Aufsteckkappe. Der Camcorder ist zwar bequem zu tragen. Doch die Bedienung gestaltet sich etwas fummelig: Der Ein-Ausschalter sitzt zu tief im Gehäuse, und die Zoom-Wippe ist sehr klein ausgefallen. Negativ vermerkten Die Tester auch den stark spiegelnden Bildschirm. Das Zoomen geht beim DVC 14.1 sehr langsam vonstatten. Die Aufnahmen zeigten kräftige Farben und betonten im Vergleich zum Original helle und dunkle Bilddetails. Die Bildauflösung war in Ordnung, das Bildrauschen gering. Bei schnellen Schwenks blieb das Bild aber nicht ganz stabil. Im Tele-Bereich gab es nur minimale Farbsäume. Der Filmton bot viel Bässe, aggressive Höhen und gelegentliche Störgeräusche.
Positiv: Gute Bildqualität fürs Geld
Negativ: Geringer Zoombereich, Stark reflektierender Bildschirm, Betriebsgeräusche auf Aufnahme
Testnote: befriedigend 2,83
Preisurteil: sehr günstig
Preis: (unverb.Preisempfehlung des Herstellers) 189 Euro

Platz 8: JVC Everio GZ-HD520

Die Handschlaufe des JVC Everio GZ-HD520 ist sehr schmal und ungepolstert – und kneift daher schnell. Die Steuerung des Camcorders erfolgt nicht über einen berührungsempfindlichen Bildschirm, sondern über ein Tastenfeld. Der fehlende Druckpunkt der Tasten erschwert die Bedienung. Der GZ-HD520 nimmt Filme auf eine eingebaute 120-GB-Festplatte auf. Sollte das nicht reichen, lässt sich der Speicher mit MicroSD-Karten erweitern. Der GZ-HD520 stellte sehr zügig scharf. Die Aufnahmen waren minimal blaustichig. Die Farben selbst waren ausgewogen. Es gab wenig Bildrauschen, auch die Bildschärfe stimmte. Helle und dunkle Stellen im Motiv wurden etwas betont. Das eingebaute Mikrofon nahm Höhen etwas scharf und Bässe zu schwach auf, die Ortbarkeit von Geräuschen war gering.
Positiv: 120-GB-Festplatte eingebaut, Gute Farbwiedergabe, Schneller Autofokus
Negativ: Handschlaufe nicht gepolstert, Bedientasten ohne Druckpunkt, Aufnahmen nur in 1920 x 1080i
Testnote: befriedigend 2,77
Preisurteil: preiswert
Preis: (unverb.Preisempfehlung des Herstellers) 499 Euro

Platz 7: Samsung HMX-H300

Der Samsung HMX-H300 ist mit einem bequemen, breiten Tragegurt ausgestattet. Die Bedienung erfolgt über einen berührungsempfindlichen Bildschirm und ein sehr gut strukturiertes Menü. Viele Aufnahme-Einstellungen, etwa Empfindlichkeit, Blende, Verschlusszeit oder Weißabgleich, sind manuell wählbar. Der Autofokus stellte gelegentlich etwas langsam scharf. Der Samsung-Camcorder zeichnete Farben ausgewogen und kräftig auf, auch bei Kunstlicht-Aufnahmen. Die Bildschärfe war aber nur guter Durchschnitt, das Bildrauschen dagegen erfreulich gering. Im Tele-Betrieb gab es keine Farbsäume. Die Ortbarkeit von Geräuschen war wie bei den anderen Geräten recht gering. Aber der Klang mit satten Bässen und klaren Höhen war insgesamt in diesem Testfeld der beste.
Positiv: Bass- und höhenreicher Filmton, Viele Einstellungen von Hand wählbar, Sehr lange Akku-Laufzeit
Negativ: Langsamer Autofokus
Testnote: befriedigend 2,66
Preisurteil: günstig
Preis: (unverb.Preisempfehlung des Herstellers) 399 Euro

Platz 6: Canon Legria HF R206

Das Innenleben des Canon Legria HF R206 ist, von den oben genannten Unterschieden abgesehen, weitgehend identisch mit dem großen Bruder HF R26 auf Platz 4. Der HF FR26 ließ im Vergleich aber mehr Zeit beim Scharfstellen. Beide Canon-Camcorder haben das gleiche 20-fach-Zoomobjektiv. Dessen minimale Brennweite ist recht hoch und zeigt somit nur einen recht schmalen Bildwinkel – schlecht für weitläufige Landschaftsaufnahmen. Im Tele-Bereich produzierten beide Legrias minimale Farbsäume. Die Farbwiedergabe war sehr ausgewogen. In Schattenbereichen gab es etwas wenige Details, ansonsten wirkten die Aufnahmen harmonisch, scharf, störungsarm und farbecht. Genau so gute Ergebnisse gab es, wenn statt Sonnenstrahlen Kunstlicht die Motive beleuchtete.
Positiv: Sehr ausgewogene Bildqualität bei Tages- und Kunstlicht, Bequeme Bedienung und Handhabung
Negativ: Geringer Weitwinkel-Bereich
Testnote: befriedigend 2,63
Preisurteil: günstig
Preis: (unverb.Preisempfehlung des Herstellers) 379 Euro

Platz 5: Panasonic HDC-SD80

Der Objektivschutz des Panasonic HDC-SD80 öffnet automatisch, wird aber manuell über einen seitlichen Schieber geschlossen. Der berührungsempfindliche Bildschirm ist gut zu bedienen und reagiert flott. Letzteres gilt auch für den Autofokus, sogar in Tele-Stellung. Die Anordnung der Tasten und des Zoomreglers ist praxisgerecht. Der HDC-SD80 verfälschte den Farbeindruck nur sehr wenig, Grund- und Mischfarben sahen weitgehend originalgetreu aus. Es gab keine Farbsäume. Die Bildschärfe war in Ordnung, aber nicht ganz so gut wie beim Testsieger HDC-SD99. Bei Kunstlichtaufnahmen wirken Farben leicht grünlich, aber noch natürlich. Für einen Camcorder ist der Klang der HDC-SD80 noch gut. Aufgenommene Geräusche ließen sich überdurchschnittlich gut orten.

Positiv: Weiter, praxisgerechter Einstellbereich des Objektivs, Schneller Autofokus, Bequeme Bedienung und Handhabung
Negativ: -
Testnote: befriedigend 2,60
Preisurteil: günstig
Preis: (unverb.Preisempfehlung des Herstellers) 449 Euro

Platz 4: Canon Legria HF R26

Der Canon Legria HF R26 unterscheidet sich vom HF R206 (Platz 6) in erster Linie durch eine bessere Ausstattung, Objektiv und Bedienung sind gleich. Im HF R26 sind 8 GB Speicher eingebaut. Gleich zwei Kartenschächte bieten Platz für zusätzliche Speicherkarten. Eine weitere Besonderheit: Der HF R26 kann Full-HD-Filmaufnahmen im Gerät auf eine niedrige Auflösung umrechnen, um etwa das Überspielen der Aufnahmen auf DVD oder ins Internet zu erleichtern. Beide Canon-Camcorder lassen sich bequem halten und über das klar strukturierte Menü gut steuern. Ihre Bildqualität war sehr ähnlich und recht gut (siehe HF R206). Beide Legrias lieferten einen sauberen, aber in den Höhen leicht und in den Bässen deutlich beschnittenen Filmton. Die Ortbarkeit von Geräuschen war gering.

Positiv: 8 GB Speicher eingebaut, Interne Umrechnung von HD- auf SD-Auflösung, Sehr ausgewogene Bildqualität bei Tages- und Kunstlicht
Negativ: Geringer Weitwinkel-Bereich
Testnote: befriedigend 2,55
Preisurteil: günstig
Preis: (unverb.Preisempfehlung des Herstellers) 399 Euro

Platz 3: Sony HDR-CX130

Beim Sony HDR-CX130 steckt das USB-Anschlusskabel in der Handschlaufe. Das ist fürs Überspielen zwar praktisch, aber beim Filmen steht das Kabel immer etwa 1,5 cm vom Gehäuse ab. Die Bedienknöpfe sind praktisch angeordnet und leicht mit einer Hand zu bedienen. In Tele-Stellung reagierte der automatische Fokus etwas langsam. Der HDR-CX130 zeichnete Bilder im Vergleich zum Original eine Spur kühler (blaustichig) auf, Blau- und Cyan-Töne waren leicht grünstichig. Bei großen Brennweiten bildeten sich minimale Farbsäume. In Schattenmotiven gab es etwas wenig Details. Das Bild wirkte bei detailreichen Motiven etwas verrauscht, ansonsten war der Schärfeeindruck gut. Der Bassbereich war hörbar begrenzt. Die Höhen klangen aggressiv, waren aber nicht im Pegel beschnitten.

Positiv: Weiter, praxisgerechter Einstellbereich des Objektivs, Hoher Tragekomfort und gute Bedienbarkeit
Negativ: USB-Kabel steht etwas vom Gehäuse ab
Testnote: befriedigend 2,52
Preisurteil: günstig
Preis: (unverb.Preisempfehlung des Herstellers) 449 Euro

Platz 2: JVC Everio GZ-HM655

Der JVC Everio GZ-HM655 ist das kleinste und leichteste Gerät im Testfeld. Die Handschlaufe ist allerdings etwas schmal, so dass der Everio nicht in jeder Hand optimalen Halt findet. Praktisch: 8 GB Speicher sind schon fest eingebaut, man kann also auch ohne eingelegte Speicherkarte filmen. Die Benutzerführung ist einfach und übersichtlich, das Bildschirmmenü arbeitete schnell. Das Objektiv stellte besonders rasch auf das gewählte Motiv scharf. Der Weitwinkel-Bereich wird aber kaum abgedeckt. Bei Aufnahmen wirkte Grün eine Spur zu intensiv, ansonsten war die Farbdarstellung sehr ausgeglichen. Die Feinzeichnung stimmte auch in dunklen Bildbereichen. Der Everio brauchte recht wenig Licht, um gute Aufnahmen zu erzielen. Der Filmton war – wie bei den meisten Camcordern – deutlich mittenbetont.

Positiv: 8 GB Speicher eingebaut, Hohe Lichtempfindlichkeit, Sehr ausgewogene Bildqualität bei Tages- und Kunstlicht
Negativ: Geringer Weitwinkel-Bereich
Testnote: gut 2,47
Preisurteil: günstig
Preis: (unverb.Preisempfehlung des Herstellers) 399 Euro

Platz 1: Panasonic HDC-SD99

Für den Panasonic HDC-SD99 gibt es einen Objektiv-Vorsatz (299 Euro), mit dem der Camcorder in 3D aufnehmen kann. Das eingebaute Objektiv hat einen sehr großen Weitwinkelbereich und ist prima für Landschaftsaufnahmen geeignet, außerdem stellte es im Test recht schnell scharf. Ebenfalls flott: das Bedienmenü des Panasonic. Von einem leichten Grünstich abgesehen war das Bild farbneutral und ausgewogen. Auch in komplexen Bildmotiven zeigten sich in Tele-Stellung weder Rauschen noch Farbsäume. Die Bildschärfe war recht hoch. Die aufgenommenen Geräusche ließen sich im Vergleich zur Konkurrenz gut orten. Der Filmton war etwas bassarm, sonst aber in Ordnung. Dank Mikrofon-Eingang lässt sich der HDC-SD99 auch mit hochwertigen Mikrofonen betreiben.

Positiv: Weiter, praxisgerechter Einstellbereich des Objektivs, 3D-Vorsatzlinse erhältlich, Mikrofon-Eingang eingebaut
Negativ: -
Testnote: gut 2,25
Preisurteil: preiswert
Preis: (unverb.Preisempfehlung des Herstellers) 549 Euro

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