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Notebook-Kauf: Das sollten Sie wissen

| Boris Dunkel

Ein steht immer häufiger auf der Anschaffungs- liste deutscher Haushalte. Angesichts stark gefallener Preise lässt sich der Wunsch immer leichter erfüllen, denn vollwertige Geräte gibt's schon für 400 Euro. Da ist die Versuchung zum Spontan-Kauf groß. Doch besonders bei Notebooks sollte der Kauf gut überlegt sein, denn im Unterschied zu Desktop-PCs lassen sich bei den Portablen Ausstattungs-Mängel nachträglich kaum ausbügeln. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie alles, um für den Notebook-Kauf bestens gerüstet zu sein. Wer's kurz mag, klickt sich durch die 10 wichtigsten Tipps für den Notebook-Kauf.

Special
Klick-Show Die 10 wichtigsten Tipps für den Notebook-Kauf

Notebooks ab 400 Euro - meist ausreichend

Ein Notebook für 400 bis 500 Euro bietet bereits genügend Rechenleistung für typische Büro-Anwendungen und fürs Surfen, nicht jedoch für 3D-Spiele. Wer Abstriche bei der Verarbeitung - Plastik statt Metall -, der Spiele- und der Akkuleistung machen kann, findet in dieser Preisklasse schon einige gute Geräte. Üblicherweise bekommt man als Prozessor einen AMD X2 oder Intel Core 2 Duo mit etwa 2 Gigahertz. Der Arbeitsspeicher beträgt in der Regel 2 Gigabyte, die Festplatte fasst bei den Günstigsten selten mehr als 250 GB. Als übliches Bildschirmformat hat sich bei einer Auflösung von 1280 mal 800 Bildpunkten etabliert, Abweichungen nach oben oder unten erhöhen die Kosten zum Teil drastisch. Als Akkulaufzeit versprechen Hersteller gerne "bis zu drei Stunden". Tatsächlich legen sich die meisten günstigen Notebooks je nach Auslastung schon nach etwa zwei Stunden schlafen.

Systembremsen Speicher und Grafik

Notebooks-Festplatten fassen in der Regel weniger als die Laufwerke, die in Desktop-PC eingebaut sind. Beim Arbeitsspeicher können Sie jedoch die gleichen Größen erwarten. Bei Lowcost-Notebooks stellt der kleine Arbeitsspeicher meist die entscheidende Systembremse dar. und Windows 7 fühlen sich erst ab 2 GB wohl. Da die Preise für Speichermodule derzeit sehr günstig sind, sollten Sie das Gerät gleich mit 3 oder 4 GB RAM kaufen - zumal von dem Arbeitsspeicher die Grafik-Einheit auch ein Stück abzwackt. Ein separater Grafikchip mit eigenem Speicher ist in der Sparklasse nicht üblich, die Aufgabe fällt dem Mainboard-Chipsatz zu. Unter Windows Vista entpuppt sich diese "onBoard"-Grafik in manchen Fällen als Bremse. Chipsatz-Grafikmodule von Intel bewältigen die schicken 3D-Effekte von Vista und Windows 7 noch weitgehend problemlos. Zurückhaltung ist aber bei Billigst-Modellen mit VIA- oder SiS-Chipsatz angebracht.

Grafik saugt am Notebook-Akku

Einen eigenen Grafikchip sollte das Notebook dann besitzen, wenn 3D-Spiele gefragt sind. Dies will aber gut überlegt sein, denn Grafikchips saugen grundsätzlich kräftig am Akku. Nach 90 Minuten geht den meisten "Gamer-Notebooks" bereits die Puste aus. Oft fällt der Grafikchip dennoch zu schwach aus und frisst Energie, ohne wirklich flüssiges Spielen zu ermöglichen. Generell stellt ein Spiele-Notebook nur einen Kompromiss dar. Selbst die schnellsten Spiele-Notebooks können so gerade mit durchschnittlich ausgerüsteten Desktop-PC mithalten. Leistungsstarke Grafikkarten brauchen nun mal mehr Platz und Energie, als ein Notebook bieten kann. Die besten Voraussetzungen für Spiele bieten immer noch Desktop-PCs und Spielekonsolen.

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