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    Dell Studio 1535 - Test 15,4 Zoll Notebook

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    Dell Studio 1535  

    Dell Studio 1535: 15,4 Zoll Notebook im Test

    17.09.2008, 11:20 Uhr | pcwelt.de, PC-Welt

    Dell Studio 1535 - Test 15,4 Zoll Notebook. Multimedia-Notebook im Test: Dell Studio 1535 (Foto: Dell)

    Das Dell Studio 1535 lässt sich individuell konfigurieren (Foto: Dell)

    Die Studio-Linie siedelt Dell unterhalb der XPS-Serie an. Die Notebooks der Inspiron-Reihe rutschen damit ins Einstiegssegment ab. Das Studio 1535 übernimmt das keilförmige Design der XPS-Geräte: Vorne ist das Notebook flach, zur Gehäuserückseite erhöht es sich. Ebenfalls aus der XPS-Reihe stammen die Steuertasten für die Medienwiedergabe, die als Sensortasten ausgeführt sind. Etwas anderes hat Dell von Apple abgeschaut: Die Tastatur des Studio 1535 lässt sich von unten beleuchten. Auf den ersten Blick ungewohnt: Die Status-LEDs für Numlock und Capslock sind nicht bei den anderen LEDs platziert, sondern sitzen direkt über den entsprechenden Tasten.

    Tempo

    Beim Studio 1535 verzichtet Dell auf Centrino 2. Mit dem T8300 (2,4 GHz) kommt noch ein Core 2 Duo aus der ersten Penryn-Generation zum Einsatz. Der Rechenleistung schadet das nicht: Sie liegt mit 112 Punkten im Sysmark 2007 im oberen Bereich. Gegenüber schnelleren Laptops fehlt dem Dell Studio 1535 nur im Office-Bereich etwas Power – trotz der mit 7200 Umdrehungen pro Minute rotierenden Festplatte. Die Grafikkarte Mobility Radeon HD3450 gehört in die untere Mitteklasse: Ältere DX9-Spiele wie Far Cry laufen bei 1280 x 800 Bildpunkten ruckelfrei, für die maximale Auflösung des Displays in unserem Testgerät (1440 x 900) ist sie in den meisten Spielen zu schwach.

    Ausstattung

    Unser Testgerät war mit 2 GB und einer 160-GB-Festplatte ausgestattet. Doch im Dell-Shop lässt sich das Studio 1535 natürlich auch mit zeitgemäßeren 4 GB Arbeitsspeicher und einer 320-GB-Platte bestücken. Das Ausstattungs-Highlight ist das schubladenlose Blu-ray-Laufwerk in Slot-In-Bauweise. Fürs Vernetzen bietet das Studio 1535 11n-WLAN, Gigabit-Ethernet und Bluetooth, ein Modem fehlt. Auch das Angebot an Schnittstellen ist ordentlich, neben einem HDMI-Ausgang gibt es vier USB-Ports, eine Webcam und einen Fingerabdruck-Scanner. Einen e-SATA-Port besitzt das Studio 1535 nicht.

    Ergonomie

    Im spiegelnden Display sorgen weiße LEDs für die Hintergrundbeleuchtung (WLED-Backlight). Das schlägt sich in einer hervorragenden Helligkeit nieder: Die maximale Leuchtdichte liegt bei 269 cd/m2, damit kann man auch unter freiem Himmel problemlos mit dem Studio 1535 arbeiten. Bestnoten holt sich der Bildschirm im Dell-Notebook auch beim Kontrast, der Helligkeitsverteilung und dem Blickwinkelverhalten. Der Lüfter dreht oft, bleibt aber mit maximal 0,8 Sone unter der Störgrenze.

    Mobilität

    Im Akkutest schaffte das Dell Studio 1535 knapp über drei Stunden , das ist angesichts der Ausstattung und der Akku-Kapazität (58 Wh) ganz okay. Auch das Gewicht geht mit 2,76 Kilogramm in Ordnung: Das Dell Studio 1535 kann man also gelegentlich mitnehmen. Wenn man unterwegs Blu-Ray-Filme schauen will, sollte man auf Titanic und Ben Hur verzichten: Bei der HD-Wiedergabe hält das Dell Studio 1535 nur knapp über 1,5 Stunden durch.

    Handhabung

    Die Tastatur des Dell Studio 1535 gibt beim Tippen leicht nach, daraus resultiert ein etwas schwammiges Schreibgefühl. Der Tasten-Druckpunkt ist aber noch spürbar. Blindschreiber werden monieren, dass der Cursorblock nicht abgesetzt ist. Mit den Sensortasten lässt sich bequem die Musik- und Video-Wiedergabe steuern, die Lautstärke regeln und Medien aus dem Slot-In-Laufwerk auswerfen.

    Verarbeitung

    Den Deckel des Dell Studio 1535 kann man mit verschiedenen Farben und Mustern nach dem persönlichen Geschmack gestalten. Unser Testmodell besaß einen mattblauen Deckel. Das Gehäuse ließ schon bei geringem Druck ein leises Knarzen hören, mit dem schönen Studio 1535 sollte man also pfleglich umgehen.

    Fazit Dell Studio 1535

    Das Dell Studio 1535 kann mit guten inneren und äußeren Werten überzeugen. Seine Stärken legen weniger bei Rechenkraft und Ausstattung, sondern im formschönen Design und nützlichen Kleinigkeiten wie der beleuchteten Tastatur. Sein Highlight ist das großartige Display, es macht das Dell Studio 1535 zum idealen Multimedia-Notebook.

    Alternativen

    Ein ähnlich gutes Display bringt das deutlich teurere Asus M70SA mit. Wer ein Blu-ray-Notebook mit auffälligerem Design wünscht, greift zum Acer Aspire 6920G.

    Testergebnisse und technische Daten

    Notebooks über 1000 Euro

    Dell Studio 1535

    Preis-Leistungs-Wertung (max. 100 )

    50 Punkte

    Anbieter

    Dell

    Weblink

    www.dell.de

    Preis

    rund 1300 Euro

    Hotline

    069/97927200

    Garantie

    24 Monate

    Dell Studio 1535

    BEWERTUNG (0-100 Punkte)

    Tempo (20%)

    52

    Ausstattung (15%)

    42

    Mobilität(12,5%)

    66

    Ergonomie (12,5%)

    57

    Handhabung (10%)

    52

    Service (10%)

    38

    Preis (20%)

    42

    Gesamtergebnis

    50

    Dell Studio 1535

    TESTERGEBNIS

    Benchmarks

    Sysmark 2007

    112 Punkte

    3D Mark 06

    1820 Punkte

    Akkulaufzeit

    193 Minuten

    Display

    Max. Helligkeit

    293 cd/m²

    Min. Helligkeit

    247 cd/m²

    Durchschn. Helligkeit

    269 cd/m²

    Helligkeitsverteilung

    84 %

    Max. Kontrast

    533:1

    Betriebsgeräusch

    Ruhe

    24,3 dB(A) / 0,5 Sone

    Last

    27,3 dB(A) / 0,8 Sone

    Gewicht

    Notebook

    2,760 kg

    Netzteil

    0,560 kg

    Dell Studio 1535

    TECHNISCHE DATEN

    Prozessor

    Intel Core 2 Duo T8300 (2,40 GHz)

    Arbeitsspeicher

    2048 MB, DDR2-667

    Grafikchip

    ATI Mobility Radeon HD3450, 256 MB

    Display

    15.4 Zoll, 1440 x 900

    Festplatte

    Seagate Momentus 7200.2; 149,1 GB

    optisches Laufwerk

    Optiarc BC-5600S (Blu-Ray-Laufwerk, unterstützte Medientypen: BD-ROM/DVD+R/+RW/+R DL/-R/-RW/-R DL/-RAM/CD-R/-RW, Tempo: 2-/8-/4-/4-/8-/4-/4-/5-/16-/10fach)

    Fingerprint-Scanner

    ja

    Betriebssystem

    Windows Vista Home Premium SP1

    Kommunikation

    Modem

    nein

    Ethernet

    1x (1x links)

    10/100 Mbit/s

    nein

    10/100/1000 Mbit/s

    ja

    WLAN

    802.11n

    Bluetooth

    ja

    Schnittstellen Peripherie

    1x IrDA (1x vorne), 4x USB (2x rechts, 2x links), 1x Firewire (1x rechts), 1x Expresscard (1x links, 54), 1x Kartenleser (1x links, SD, MS/Pro, Xd)

    Schnittstellen Video

    1x VGA (1x links), 1x HDMI (1x links), 1x Webcam

    Schnittstellen Audio

    Mikrofon

    ja

    Kopfhörer

    ja

    Line-In

    ja

    S/P-Dif out

    kombiniert

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