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    Fujitsu-Siemens Amilo Pa 3515: Test 15,4 Zoll Notebook

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    Fujitsu-Siemens Amilo Pa 3515  

    Fujitsu-Siemens Amilo Pa 3515: 15,4 Zoll Notebook im Test

    23.10.2008, 10:23 Uhr | pcwelt.de, PC-Welt

    Fujitsu-Siemens Amilo Pa 3515: Test 15,4 Zoll Notebook. Notebook mit AMD-CPU im Test: Fujitsu-Siemens Amilo Pa 3515

    Notebook mit AMD-CPU im Test: Fujitsu-Siemens Amilo Pa 3515 (Quelle: Hersteller)

    Ein im Notebook-Chipsatz integrierter Grafikchip hat einen großen Vorteil: Er arbeitet sehr stromsparend, egal ob im Akkubetrieb oder bei Netzstrom. Ein Notebook mit einem integrierten Grafikchip nimmt rund 10 Watt weniger auf als eines mit 3D-Karte, und zwar selbst bei 2D-Anwendungen wie Office oder Internet. Ein im Chipsatz integrierter Grafikchip hat aber auch einen großen Nachteil: Er taugt nicht für 3D-Spiele, jedenfalls nicht für aktuelle oder solche, die eine gewisse Grafikpracht mitbringen.

    AMD will das mit der Puma-Plattform ändern: Der im Chipsatz M780G integrierte Grafikchip HD3200 soll auch für anspruchsvollere Spiele ausreichen. Fujitsu-Siemens setzt diese Grafiklösung im günstigen 15,4-Zoll-Notebook Amilo Pa3515 ein.

    Tempo

    Bei der Systemleistung ist das Amilo Pa 3515 nicht besonders stark. Mehr als 67 Punkte im Sysmark 2007 darf man angesichts des günstigen Preises von rund 650 Euro aber nicht erwarten. Zumal Fujitsu-Siemens mit dem AMD Turion X2 RM-70 (2 GHz) den rechenschwächsten der neuen Puma-Prozessoren einsetzt. Überzeugender ist die 3D-Leistung der Chipsatzgrafik HD3200: In älteren, aber immer noch grafisch eindrucksvollen Spielen wie Far Cry schafft er bei der maximalen Auflösung von 1280 x 800 immerhin 28 Bilder pro Sekunde. Richtig flüssig wird das Spielgeschehen aber erst mit 35 Bildern pro Sekunde bei einer Auflösung von 1024 x 768 Pixel. Damit lässt der HD3200 ältere Einsteiger-Grafikkarten wie die Geforce 8400MG locker hinter sich und rückt auch den aktuellen Einsteigermodellen wie dem Mobility Radeon HD3450 recht nahe. Genau wie diese scheitert er aber an anspruchsvolleren Spielen: Bei F.E.A.R. langt es bei mittlerer Bildqualität und 1024 x 768 noch für 24 Bilder pro Sekunde. Aktuelle Spiele wie World in Conflict laufen erst bei niedrigen Qualitätseinstellungen flüssig.

    Mobilität

    Der Chipsatz ist also durchaus spieletauglich. Besonders sparsam ist er allerdings nicht. Im Akkutest hielt das Amilo Pa 3515 zwar über 3,5 Stunden durch, sehr ordentlich. Allerdings klemmt Fujitsu-Siemens einen großen Akku (71 Wh) ans Notebook, das dadurch heftige 2,88 Kilogramm wiegt. Im Akkubetrieb nimmt der Laptop knapp 20 Watt auf, da sind einige Mobilrechner mit 3D-Karte sparsamer.

    Ausstattung

    Entsprechend der Preisklasse ist das Amilo Pi 3540 nicht besonders üppig ausgestattet. Vielen Anwendern werden aber 250-GB-Festplatte, DVD-Brenner und Fast-Ethernet-Netzwerk reichen. Das WLAN-Modul funkt mit dem aktuellen 11n-Standard. Bei den Schnittstellen gehen Firewire, Modem und TV-out ab. Dafür gibt es links zwei USB-Anschlüsse und rechts einen kombinierten USB-/e-SATA-Port. Ein externer Monitor kommt per DVI-I ans Notebook: Der passende Adapter, um einen analogen Monitor anzuschließen, liegt aber nicht bei. Ebenso wenig wie eine Recovery-DVD: Backup-Medien muss man sich selbst brennen.

    Ergonomie

    Die Bildqualität des spiegelnden Displays geht in Ordnung. Helligkeit, Kontrast und Farbdarstellung reichen für Alltagsaufgaben vollkommen aus, selbst für Filme und Fotos, obwohl es dafür natürlich deutlich bessere, aber auch sehr viel teurere Notebooks gibt. Der Lüfter läuft mit maximal 0,9 Sone: Durch das unauffällige, tiefe Drehgeräusch stört er aber nicht. Außerdem kann man ihn per Knopfdruck in einen leisen Modus versetzen, in dem er mit maximal 0,6 Sone arbeitet.

    Handhabung

    Die Tastatur überzeugte uns nicht, das Schreibbrett gibt beim Tippen etwas nach. Die Tasten besitzen nur einen geringen Hub und einen wenig ausgeprägten Druckpunkt. Wenigstens ist der Cursorblock abgesetzt: Blindschreiber werden das zu schätzen wissen.

    Verarbeitung

    Das Gehäuse im neuen schwarz-weißen Amilo-Design ist insgesamt ordentlich verarbeitet. Nur: Wenn man leichten Druck auf die linke Handballenablage ausübt, quietscht es vernehmlich. Da man das bei der Arbeit am Notebook oft tut, fällt dies auch negativ auf.

    Fazit Fujitsu-Siemens Amilo Pa 3515

    Gemessen am Preis gehen Rechenleistung und Ausstattung des Fujitsu-Siemens Amilo Pa 3515 vollkommen in Ordnung. Die Chipsatzgrafik macht das Notebook durchaus spieletauglich, aber nicht besonders sparsam. Der große Akku gleicht das allerdings wieder aus.

    Alternativen

    Noch günstiger, aber dafür auch deutlich langsamer ist das Acer Extensa 5220-1A1G16. Das Fujitsu-Siemens Amilo Pa 2510 ist ähnlich gut ausgestattet wie das Amilo Pa 3515: Es hat aber eine kürzere Akkulaufzeit und eine schwächere CPU.

    Testergebnisse und technische Daten

    Notebooks bis 1000 Euro

    Fujitsu-Siemens Amilo Pa 3515

    Preis-Leistungs-Wertung (max. 100)

    47

    Anbieter

    Fujitsu-Siemens

    Weblink

    www.fujitsu-siemens.de

    Preis

    rund 650 Euro
    Fujitsu Siemens Amilo Pa 3515
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    Hotline

    01803/777001

    Garantie

    24 Monate

    Fujitsu-Siemens Amilo Pa 3515

    BEWERTUNG (0-100 Punkte)

    Tempo (20%)

    12

    Ausstattung (15%)

    35

    Mobilität(12,5%)

    70

    Ergonomie (12,5%)

    48

    Handhabung (10%)

    38

    Service (10%)

    99

    Preis (20%)

    54

    Gesamtergebnis

    47

    Fujitsu-Siemens Amilo Pa 3515

    TESTERGEBNIS

    Benchmarks

    Sysmark 2007

    67 Punkte

    3D Mark 06

    1191 3D-Marks

    Akkulaufzeit

    215 Minuten

    Display

    Max. Helligkeit

    190 cd/m²

    Min. Helligkeit

    152 cd/m²

    Durchschn. Helligkeit

    167 cd/m²

    Helligkeitsverteilung

    80 %

    Max. Kontrast

    110:1

    Betriebsgeräusch

    Ruhe

    20,2 dB(A) / 0,2 Sone

    Last

    29,0 dB(A) / 0,9 Sone

    Gewicht

    Notebook

    2,880 kg

    Netzteil

    0,480 kg

    Fujitsu-Siemens Amilo Pa 3515

    TECHNISCHE DATEN

    Prozessor

    AMD Turion X2 RM-70 (2,00 GHz)

    Arbeitsspeicher

    2048 MB, DDR2-800

    Grafikchip

    ATI Mobility Radeon HD3200, 320 MB (max., vom Arbeitsspeicher)

    Display

    15.4 Zoll, 1280 x 800

    Festplatte

    Western Digital WD2500BEVS; 232,9 GB

    optisches Laufwerk

    Optiarc AD-7590S (DVD-Brenner, unterstützte Medientypen: DVD+R/+RW/+R DL/-R/-RW/-R DL/-RAM/CD-R/-RW, Tempo: 8-/8-/6-/8-/6-/6-/5-/24-/24fach)

    Fingerprint-Scanner

    nein

    Betriebssystem

    Windows Vista Home Premium SP1

    Kommunikation

    Modem

    nein

    Ethernet

    1x (1x hinten)

    10/100 Mbit/s

    ja

    10/100/1000 Mbit/s

    nein

    WLAN

    802.11n

    Bluetooth

    nein

    Schnittstellen Peripherie

    2x USB (2x rechts, 1x links), 1x Expresscard (1x links, 54), 1x Kartenleser (1x rechts, SD, MS/Pro, Xd), 1x USB/e-SATA (1x links)

    Schnittstellen Video

    1x DVI (1x hinten, DVI-I), 1x Webcam

    Schnittstellen Audio

    Mikrofon

    ja

    Kopfhörer

    ja

    Line-In

    ja

    S/P-Dif out

    kombiniert

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