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Die schnellsten Notebooks aller Preisklassen im Vergleich

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Laptop-Vergleich

Die schnellsten Notebooks

12.10.2009, 15:04 Uhr | pcwelt.de, PC-Welt

Die schnellsten Notebooks aller Preisklassen im Vergleich. Toshiba Qosmio X300-11L

Nicht nur schnell: Notebooks wie das Toshiba Qosmio X300 glänzen auch durch ihr Design. (Quelle: Hersteller)

 

Viele Anwender verzichten heutzutage auf den PC: Sie kaufen sich ein Notebook und schicken den Desktop-Rechner in Rente. Doch auch wenn man den PC ersetzt, will man nicht auf seine Rechenleistung verzichten: Das neue Notebook soll also mindestens die gleiche Power mitbringen.

Doch Tempo ist teuer, die schnellsten Notebooks für Privatanwender kosten derzeit rund 2000 Euro: Deshalb sollten Sie genau überlegen, wie viel Sie wirklich benötigen. Denn rechenstarke Laptops sind unverhältnismäßig teuer – für den doppelten Preis bekommen Sie nicht doppelte Geschwindigkeit, sondern höchstens 20 bis 30 Prozent Mehrleistung.

Der Prozessor ist die wichtigste Komponente für die Geschwindigkeit eines Notebooks: Die CPU-Leistung spielt für fast jede Anwendung eine entscheidende Rolle, sei es Bild- und Videobearbeitung, 3D-Zeichungen oder Spiele. Auf den Punkt gebracht: Wenn Sie mit mehreren Anwendungen gleichzeitig arbeiten, bringt Ihnen eine starke CPU hier immer Vorteile.

Für hohes Tempo muss der Komponenten-Mix stimmen

Wenn Sie mit vielen wechselnden Anwendungen arbeiten, sollten alle Notebook-Komponenten gleichermaßen leistungsfähig sein: Video- und Fotobearbeitung fordern vor allem Arbeitsspeicher und CPU. Bei Office-Tests hilft eine große und schnelle Festplatte. 3D-Modelling profitiert von einer leistungsfähigen CPU. Wir testen das Rechentempo der Notebooks übrigens mit dem Praxis-Benchmark Sysmark 2007: Er nutzt verbreitete Software wie Microsoft Office oder Adobe Photoshop für seine Tests. Außerdem arbeitet der Sysmark 2007 auch viel mit Multi-Tasking, das alle Komponenten gleichermaßen fordert.

Worauf es bei Spielen ankommt

Ein Spezialfall sind Spiele: Je nach Spiel ist entweder eine leistungsstarke Grafikkarte oder eine schnelle CPU bedeutender für eine ruckelfreie Wiedergabe. Ideal ist natürlich, wenn beide Komponenten hohes Tempo bringen. Bei Notebooks sollten Sie aber nicht nur auf die absoluten Werte bei den Benchmark-Ergebnissen achten. Wichtiger ist vielmehr, dass die 3D-Leistung zur Bildschirmauflösung des Notebook-Displays passt. Denn am besten sieht ein Spiel aus, wenn man es in der maximal möglichen Auflösung des Displays spielt: Für Auflösungen von 1280 x 800 oder 1366 x 768 Bildpunkten genügt dafür häufig schon eine Mittelkasse-Grafikkarte, wenn man sich auf Spiele mit DirectX9-Effekten beschränkt. Nur bei höheren Auflösungen, DX10-Spielen oder besonders aufwändigen Effekten muss man in ein Notebook mit High-End-Grafikkarte investieren.

Beim Tempo-Wettrennen werden die Karten übrigens ab Ende Oktober dieses Jahres neu gemischt: Dann kommen die ersten Notebooks mit Windows 7 auf den Markt. Und außerdem werden dann Notebooks mit Intels neuer mobilen High-End-CPU Core i7 verfügbar sein: In einem ersten Test setzte der Quad-Core-Prozessor neue Leistungsmaßstäbe.

Fazit: Kaufen Sie nur so viel Tempo, wie Sie brauchen

Das Notebook-Angebot ist so vielfältig, dass Sie in jeder Preisklasse ein Modell mit ausreichendem Tempo finden. Wenn Sie genau einschätzen können, wie viel Tempo Sie benötigen, können Sie auch richtig Geld sparen. Denn in der Rechenleistung liegen die Notebooks der 700-Euro-Klasse viel näher an den Über-1000-Euro-Notebooks als es der Preisunterschied vermuten lässt.

Das schnellste Notebook unter 750 Euro beispielsweise, das Asus K70, liegt bei Standard-Anwendungen nur 25 Prozent hinter dem schnellen Spiele-Notebook Alienware M17. Es kostet aber über 1000 Euro weniger. Nur wer Rechentempo für spezielle Anwendungen – etwa Videoschnitt oder eben 3D-Spiele – braucht, muss tiefer in die Tasche greifen, um das nötige Leistungsniveau zu erreichen.

Nicht nur Tempo-Freunde werden bei aktuellen Notebooks gut bedient. Wer bei einem mobilen Rechner andere Prioritäten setzt, kann ebenfalls aus einem reichhaltigen Angebot wählen: Kleine, leichte und sehr günstige Mini-Notebooks finden Sie zum Beispiel bei den Netbooks. Wer leistungsstarke Mobilrechner sucht, die aber trotzdem eine lange Akkulaufzeit bieten, sollte sich in der Kategorie der Subnotebooks umsehen.

Die schnellsten Notebooks bis 750 Euro

Platz 1: Asus K70
Beim Asus K70 bekommen Sie für unter 750 Euro eine gute Rechen- und 3D-Leistung, eine ordentliche Ausstattung sowie ein überdurchschnittliches Display. Zum idealen PC-Ersatz fehlen dem K70 eine bessere Tastatur und mehr Schnittstellen. Doch das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.

Platz 2: Sony Vaio VGN-NS21S
Wie viele Sony-Notebooks ist auch das VGN-NS21S etwas teurer als vergleichbar ausgestattete Notebooks. Dafür stimmt das Design und die Displayqualität – und auch die Akkulaufzeit, wenngleich Sony sie sich mit einem gebremsten Prozessor erschwindelt.

Platz 3: Nexoc E630
Das Nexoc E630 gibt es in unterschiedlichen Ausstattungsvarianten: Man bekommt das Notebook mit verschiedenen Intel-Prozessoren, die Größe von Festplatte und Arbeitsspeicher lässt sich ebenso wählen wie das optische Laufwerk – zum Beispiel kann man das Nexoc E630 auch mit einem Blu-ray-Laufwerk bestücken. Unsere Testkonfiguration kostet weniger als 700 Euro – allerdings ohne Betriebssystem.

Die schnellsten Notebooks bis 1000 Euro

Platz 1: Asus M51V
DAs Asus M51V bietet für wenig Geld viel Tempo, wenn man auf aufwändige Spiele verzichtet. Das ordentliche Display und die vielen Schnittstellen machen es zu einem empfehlenswerten Schreibtisch-Notebook.

Platz 2: HP Compaq 6730B
Als Business-Notebook überzeugt das 6730b vollkommen: Es ist schnell, sparsam, besitzt eine stabile Tastatur und ist solide verarbeitet. Nur die Displayqualität fällt ab, außerdem gewährt HP standardmäßig nur 12 Monate Garantie.

Platz 3: Apple MacBook (MB466)
Andere mobile Notebooks bieten zum gleichen Preis eine reichhaltigere Ausstattung als das Apple MacBook. Doch es glänzt als leichter Langläufer in einem hochwertigen Gehäuse und punktet mit einem hellen Display, stabiler Tastatur und leisem Betriebsgeräusch.

Die schnellsten Notebooks ab 1000 Euro

Platz 1: Alienware M17
Für Spieler ist die Crossfire-Kombination im Alienware M17 ideal. Dass das Notebook sehr teuer und nicht für unterwegs geeignet ist, liegt in der Natur von Spiele-Laptops. Aber ein helleres Display und eine größere Festplatte hätte man zu diesem Preis schon erwarten dürfen.

Platz 2: Samsung R560-Aura P8700 Diego
Eigentlich will das Samsung R560-Aura P8700 Diego als Blu-ray-Notebook punkten. Das gelingt aufgrund des mittelmäßigen Displays nicht so recht. Dafür überzeugte es mit hohem Rechentempo und üppiger Akkulaufzeit.

Platz 3: Acer Aspire 5935G
Schon auf den ersten Blick beeindruckt das Acer Aspire 5935G mit Feinheiten wie der beleuchteten Tastatur und dem eleganten Design. Ausstattung und Rechentempo halten dieses hohe Niveau. Die Hybrid-Grafik sorgt für eine gute Akkulaufzeit. So viel Lob verdient das mittelmäßige Display nicht. Aber das gute Preis-Leistungs-Verhältnis macht das Acer Aspire 5935G für Multimedia-Fans empfehlenswert.

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