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    Notebook Testbericht: MSI X340 - Test 13,4 Zoll Subnotebook

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    MSI X340  

    MSI X340: 13,4 Zoll Notebook im Test

    27.07.2009, 13:47 Uhr | pcwelt.de, PC-Welt

    Notebook Testbericht: MSI X340 - Test 13,4 Zoll Subnotebook. Flaches Subnotebook im Test: MSI X340 (Foto: pcwelt)

    Flaches Subnotebook im Test: MSI X340 (Foto: pcwelt)

    Schon auf den ersten Blick wird klar, wer Modell für das Subnotebook von MSI gestanden hat: Das MacBook Air ist das Vorbild für das MSI X340. Auch das MSI-Subnotebook ist sehr flach – wenngleich es mit seinen 2,2 Zentimetern das MacBook Air etwas überragt. Auch beim Gehäuse mit der spitz zulaufenden Front und den abgerundeten Kanten eifert MSI dem flachen Apfel-Notebook nach. Ein Unterschied fällt aber sofort auf: Das MSI X340 kostet mit rund 800 Euro deutlich weniger als das MacBook Air.

    Tempo

    MSI setzt im X340 den Single-Core-Prozessor Core 2 Solo SU3500 mit 1,4 GHz ein. Mit dieser CPU lassen sich flache und vor allem günstige Subnotebooks bauen. Der Nachteil: Besonders schnell ist der SU3500 nicht: Im Leistungstest Sysmark 2007 schaffte das MSI X340 nur 58 Punkte. Selbst die billigsten Standard-Notebooks mit Dual-Core-CPU sind da schneller. Wenigstens ist das MSI X340 rund 30 Prozent rechenstärker als ein Netbook.

    Ausstattung

    Dem MSI X340 fehlt ein DVD-Brenner – in das flache Gehäuse passt kein optisches Laufwerk. Dafür bietet die Festplatte mit 320 GB ordentlich viel Platz – übrigens eine Standard-2,5-Zoll-Festplatte mit 5400 Umdrehungen pro Minute, kein kompaktes, aber langsames 1,8-Zoll-Modell. Außerdem bringt das MSI X340 Gigabit-LAN, 11n-WLAN und Bluetooth mit. Sparsam ist MSI hingegen bei den Schnittstellen – wenngleich das X340 doppelt so viele USB-Anschlüsse wie das MacBook Air mitbringt: Nämlich zwei. An der linken Gehäuseseite sitzen zwei Monitorausgänge – HDMI und VGA. Dockingfähig ist das MSI X340 nicht, ebenso fehlen die Schnittstellen Firewire, PC-Card, Expresscard, eSATA und ein Fingerprint-Scanner.

    Akkulaufzeit

    Das MSI X340 wiegt nur 1,34 Kilogramm – leichter als manches Netbook. Das geringe Gewicht erreicht MSI nicht nur durch den Verzicht auf einen DVD-Brenner. Der eingebaute 4-Zellen-Akku – der sich übrigens problemlos wechseln lässt – fasst nur 32 Wh. Damit schaffte das MSI X340 im Akkutest nur magere 3:40 Stunden – sehr schwach für ein Subnotebook, aber der Preis, den man für das geringe Gewicht und die flache Bauweise zahlen muss.

    Ergonomie

    Das 13,4 Zoll große Display im MSI X340 zeigt 1366 x 768 Bildpunkte. Es strahlt sehr hell – im Mittel mit 217 cd/m2. Allerdings besitzt es eine spiegelnde Oberfläche, sodass man unter freiem Himmel im Display vor allem sich selbst sieht. Fürs ergonomische Arbeiten unterwegs braucht man einen gut beschirmten Schattenplatz. Schwach fielen die Messwerte für Kontrast und Helligkeitsverteilung aus – hier schneiden die meisten Subnotebooks besser ab als das MSI X340. Der Lüfter im MSI X340 war nicht besonders laut, nervte aber mit ständigen Drehgeräusch, selbst wenn das Subnotebook nur wenig zu tun hatte.

    Handhabung

    Deutlich schlechter als beim MacBook Air und bei den meisten Subnotebooks fällt die Tastatur im MSI X340 aus. Die Tasten haben zwar den Standardabstand von 19 Millimetern. Doch die Tastatur gibt beim Tippen deutlich nach und der Hub fällt sehr flach aus. Auch das Touchpad kann sich nicht mit der von vielen Subnotebooks gewohnten Qualität messen: Es reagiert träge und unpräzise. Obwohl die Touch-Fläche angenehm groß ist, greift man schnell zur externen Maus um mit dem MSI X340 zu arbeiten.

    Fazit MSI X340

    Das MSI X340 ist sehr leicht – und sieht dem MacBook Air zumindest ähnlich. Sehr viel mehr Positives bleibt nicht zu sagen: Das Subnotebook ist zwar sparsam, trotzdem ist die Akkulaufzeit zu kurz. Die Rechenleistung genügt nur geringen Ansprüchen, die Tastatur stellt Vielschreiber nicht zufrieden und das Display nur mittelmäßig.

    Alternativen

    Eine deutlich längere Akkulaufzeit bietet das günstigere Acer Aspire 3810T, das zwar etwas schwerer, aber nicht minder elegant ist.

    Varianten

    MSI Megabook X340 Pro-SU3523 silber (getestet)
    MSI Megabook X340 Pro-SU3523 schwarz
    MSI Megabook X340 Pro-SU3523 weiß
    MSI Megabook X340-7225VHP weiß: mit Celeron M 723 (1,2 GHz), 250-GB-Festplatte
    MSI Megabook X340-7225VHP schwarz: mit Celeron M 723 (1,2 GHz), 250-GB-Festplatte

    Testergebnisse und technische Daten

    Subnotebooks

    MSI X340

    Gesamtnote

    mangelhaft (4,95)

    Testkategorie

    Subnotebook

    Subnotebook-Hersteller

    MSI

    MSIs Internetadresse

    www.msi-computer.de

    Preis (Straßenpreis, Stand 16.07.2009)

    rund 800 Euro
    MSI X340
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    MSIs technische Hotline

    069/40893155

    Garantie des Herstellers

    24 Monate

    MSI X340

    BEWERTUNG (0-100 Punkte)

    Tempo (15%)

    8

    Ausstattung (15%)

    34

    Mobilität (25%)

    39

    Ergonomie (20%)

    13

    Handhabung (15%)

    0

    Service (10%)

    10

    Gesamtergebnis

    21 von 100

    Preis-Leistung

    angemessen

    MSI X340

    TESTERGEBNIS

    Benchmarks

    Sysmark 2007

    58 Punkte

    3D Mark 06

    610 3D-Marks

    Akkulaufzeit

    220 Minuten

    Display

    Max. Helligkeit

    238 cd/m²

    Min. Helligkeit

    183 cd/m²

    Durchschn. Helligkeit

    217 cd/m²

    Helligkeitsverteilung

    77 %

    Max. Kontrast

    79:1

    Betriebsgeräusch

    Ruhe

    28 dB(A) / 0,7 Sone

    Last

    28 dB(A) / 0,9 Sone

    Gewicht

    Notebook

    1,34 kg

    Netzteil

    0,38 kg

    MSI X340

    TECHNISCHE DATEN

    Prozessor

    Core 2 Solo SU3500 (1,40 GHz)

    Arbeitsspeicher

    2048 MB, DDR2-800

    Grafikchip

    Intel GMA 4500MHD, 32 MB (Shared Memory)

    Display

    13,4 Zoll, 1366 x 768, Glare

    Festplatte

    Fujitsu MJA2320BH; 298,1 GB

    optisches Laufwerk

    Betriebssystem

    Window Vista Home Premium SP1

    Kommunikation

    Modem

    nein

    Ethernet

    1x (1x links)

    10/100 Mbit/s

    nein

    10/100/1000 Mbit/s

    ja

    WLAN

    802.11n

    Bluetooth

    ja

    Schnittstellen Peripherie

    2x USB (2x rechts), 1x Kartenleser (1x links, SD)

    Schnittstellen Video

    1x VGA (1x links), 1x HDMI (1x links), Webcam

    Schnittstellen Audio

    Mikrofon

    ja

    Kopfhörer

    ja

    Line-In

    nein

    S/P-Dif out

    kombiniert

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