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    Asus N20A: 12,1 Zoll Subnotebook im Test

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    Asus N20A  

    Asus N20A: 12,1 Zoll Notebook im Test

    03.08.2009, 14:07 Uhr | pcwelt.de, PC-Welt

    Asus N20A: 12,1 Zoll Subnotebook im Test. Günstiges 12-Zoll-Notebook im Test: Asus N20A (Foto: Asus)

    Günstiges 12-Zoll-Notebook im Test: Asus N20A (Foto: Asus)

    Asus stattet das N20A mit Express Gate aus: Über einen speziellen Startknopf bootet das Subnotebook nicht Windows, sondern eine Linux-Umgebung. Nach rund zehn Sekunden hat man dort per Mauszeiger Zugriff auf einen Web-Browser sowie Messenger wie Pidgin und Skype. Außerdem kann man Fotos anschauen und Musik abspielen.

    Tempo

    Dank des Standard-Mobil-Prozessors Core 2 Duo T5850 mit 2,16 GHz kann sich das Asus N20A mit größeren Notebooks in seiner Preisklasse messen. Im Leistungs-Test Sysmark 2007 schaffte es ordentliche 102 Punkte. Damit liegt es rund 15 Prozent hinter den schnellsten Subnotebooks, ist aber etwa 40 Prozent rechenstärker als sehr günstige Subnotebooks wie das Acer Aspire 3810T mit speziellen Stromspar-CPUs. Die integrierte Chipsatz-Grafik reicht nur für grafisch anspruchslose 3D-Spiele aus.

    Ausstattung

    Asus packt nicht übermäßig viel ins N20A: Gemessen am günstigen Preis geht die Ausstattung aber in Ordnung: 3 GB RAM, 250 GB Festplatte sowie ein eingebauter DVD-Brenner dürften für die meisten Anwender ausreichen. Fürs Netzwerk ist das Asus N20A sehr gut bestückt mit Gigabit-LAN, 11n-WLAN und Bluetooth. Außerdem bringt es unter anderem einen HDMI-Ausgang, einen Fingerprint-Leser und einen bei Subnotebooks noch seltenen e-SATA-Anschluss mit. Firewire fehlt dagegen. Geschäftsleute dürften sich weniger für das Asus N20A interessieren: Es arbeitet mit Windows Vista Home Premium – bringt aber erfreulicherweise eine vollwertige Recovery-DVD mit –, und ist nicht dockingfähig.

    Akkulaufzeit

    Lange Akkulaufzeit, niedriges Gewicht: Bei diesen für Subnotebooks entscheidenden Kriterien schneidet das Asus N20A besonders schlecht ab. Trotz des kleinen Displays ist es mit 1,92 Kilogramm verhältnismäßig schwer. Außerdem genehmigte es sich im Akkubetrieb üppige 18 Watt. Die Folge: Bereits nach 2:45 Stunden musste das Asus N20A wieder an die Steckdose – zu wenig Ausdauer für ein Subnotebook. Der Akku ragt hinten rund zwei Zentimeter übers Gehäuse.

    Ergonomie

    Mit knapp über 200 cd/m2 wies das Asus N20A im Test eine ordentliche Helligkeit auf. Da Asus aber ein spiegelndes Display verbaut, reicht die Leuchtstärke nicht aus, um auch unter freiem Himmel ergonomisch mit dem Subnotebook arbeiten zu können. Auch für besonders dunkle Umgebungen – zum Beispiel im abgedunkelten Flugzeug – ist das Asus N20A nicht ideal: Die Leuchtdichte lässt sich zwar in vielen Stufen, aber nicht sehr weit nach unten regeln. Weiterer Kritikpunkt: der magere Kontrast von 107:1. In leisen Umgebungen wie Konferenzraum oder Bibliothek macht man sich mit dem Asus N20A schnell unbeliebt: Wenn das Subnotebook unter Last stand, röhrte der Lüfter mit störend lauten 2,1 Sone.

    Handhabung

    Das glänzende, mit einem unauffälligen Muster versehene Gehäuse des Asus N20A ist recht ordentlich verarbeitet. Die Unterseite ist aber nicht besonders stabil. Verarbeitungsmängel zeigten sich auch bei der Tastatur: Sie war zwar leise, federte beim Tippen aber deutlich, was zu einem unangenehm schwammigen Schreibgefühl führte. Auch die Tasten des Touchpad waren wackelig und laut.

    Fazit Asus N20A

    Dem Subnotebook Asus N20A merkt man den günstigen Preis deutlich an. Teureren Subnotebooks ist es bei Akkulaufzeit, Gewicht und Verarbeitung deutlich unterlegen. Und verglichen mit den neuen Preisbrecher-Subnotebooks wie dem Acer Aspire 3810T fehlt es dem Asus N20A nicht nur an Ausdauer, sondern auch an Eleganz.

    Alternativen

    Ebenfalls optisch gefällig und mit 12-Zoll-Display zeigt sich das Toshiba Portégé A600-122, das zwar rund 200 Euro teurer, dafür aber besser ausgestattet und ausdauernder ist als das Asus N20A.

    Testergebnisse und technische Daten

    Subnotebook

    Asus N20A

    Gesamtnote

    mangelhaft (4,65)

    Testkategorie

    Subnotebook

    Subnotebook-Hersteller

    Asus

    Asuss Internetadresse

    www.asus.de

    Preis (Straßenpreis, Stand 21.07.2009)

    rund 815 Euro

    Preis im t-online.de Shop



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    Asuss technische Hotline

    01805/010920

    Garantie des Herstellers

    24 Monate

    Asus N20A

    BEWERTUNG (0-100 Punkte)

    Tempo (15%)

    57

    Ausstattung (15%)

    55

    Mobilität (25%)

    4

    Ergonomie (20%)

    23

    Handhabung (15%)

    28

    Service (10%)

    5

    Gesamtergebnis

    27 von 100

    Preis-Leistung

    angemessen

    Asus N20A

    TESTERGEBNIS

    Benchmarks

    Sysmark 2007

    102 Punkte

    3D Mark 06

    738 3D-Marks

    Akkulaufzeit

    165 Minuten

    Display

    Max. Helligkeit

    219 cd/m²

    Min. Helligkeit

    188 cd/m²

    Durchschn. Helligkeit

    201 cd/m²

    Helligkeitsverteilung

    86 %

    Max. Kontrast

    107:1

    Betriebsgeräusch

    Ruhe

    21 dB(A) / 0,3 Sone

    Last

    36 dB(A) / 2,1 Sone

    Gewicht

    Notebook

    1,92 kg

    Netzteil

    0,32 kg

    Asus N20A

    TECHNISCHE DATEN

    Prozessor

    Core 2 Duo T5850 (2,16 GHz)

    Arbeitsspeicher

    3072 MB, DDR2-800

    Grafikchip

    Intel GMA 4500MHD, 128 MB (vom System-RAM)

    Display

    12,1 Zoll, 1280 x 800, Glare

    Festplatte

    Seagate Momentus 5400.5; 250 GB

    optisches Laufwerk

    HL-DT-ST GSA-T50N

    Betriebssystem

    Window Vista Home Premium SP1

    Kommunikation

    Modem

    nein

    Ethernet

    1x (1x hinten)

    10/100 Mbit/s

    nein

    10/100/1000 Mbit/s

    ja

    WLAN

    802.11n

    Bluetooth

    ja

    Schnittstellen Peripherie

    3x USB (1x rechts, 2x links), 1x Expresscard (1x links, 54), 1x e-SATA (1x links), 1x Kartenleser (1x vorne, SD, MS/Pro)

    Schnittstellen Video

    1x VGA (1x hinten), 1x HDMI (1x links), 1x Webcam

    Schnittstellen Audio

    Mikrofon

    ja

    Kopfhörer

    ja

    Line-In

    nein

    S/P-Dif out

    kombiniert

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