Startseite
Sie sind hier: Home > Digital > Computer > Notebook-Test >

Aldi-Notebook vom August 2009 im Test: Medion Akoya P6620 I

...

Medion Akoya P6620  

Medion Akoya P6620: 16-Zoll-Notebook im Test

06.08.2009, 12:08 Uhr | pcwelt.de, PC-Welt

Medion Akoya P6620: 16-Zoll-Notebook im Test. Aldi-Notebook Medion Akoya P6620: Blau leuchtende Sensortasten (Foto: pcwelt)

Aldi-Notebook Medion Akoya P6620: Blau leuchtende Sensortasten (Foto: pcwelt)

Aldi verkauft seit dem 6. August ein neues Notebook. Der Discounter preist das Medion Akoya P6620 als günstigen Multimedia-Profi an und lockt mit einem Preis von nur 599 Euro. Ob das Medion-Notebook seiner Werbung entspricht und ein Schnäppchen, hat PC-Welt in einem ausführlichen Test überprüft.

Im aktuellen setzt Medion wieder auf ein 16-Zoll-Display im 16:9-Format. Die Hersteller betonen gerne die Vorteile des neuen Seitenformats: keine oder nur schmale schwarze Balken beim Anschauen einer DVD sowie ein breiteres Gehäuse, das Platz für eine größere Tastatur bietet. Das stimmt alles – aber für die Notebook-Hersteller ist auch nicht uninteressant, dass sie 16:9-Displays derzeit günstiger einkaufen können als andere Seitenformate.

Ungewöhnliches Display

Einem weiteren Trend folgt Medion beim Display im Akoya P6620 nicht: Das Display im Aldi-Notebook besitzt eine entspiegelte Oberfläche und steht damit ziemlich allein unter den Notebooks für Heimanwender. Das matte Display ist gut, weil es das Umgebungslicht weniger stark reflektiert als ein Display mit spiegelnder Glare-Oberfläche. Doch für ein großes Multimedia-Notebook wie das Medion Akoya P6620 muss ein mattes Display nicht immer vorteilhaft sein: Farben wirken darauf auf den ersten Blick weniger leuchtend und knackig. Außerdem nutzt man das rund drei Kilogramm schwere Medion Akoya P6620 wohl in erster Linie am Schreibtisch, wo man das Notebook so platzieren kann, dass das Umgebungslicht nicht stört. Für einen Ausflug nach draußen, wo man unter freiem Himmel auf einem Spiegel-Display nichts mehr erkennt, kommt das Medion Akoya P6620 dagegen kaum in Frage.

Für das Akoya P6620 nutzt Medion das von den Vorgängern bekannte Gehäuse: Der Deckel ist mit schwarzem Klavierlack versehen, die Handballenablage erscheint in Silber und weist eine feine Maserung auf. Für die Notebook-Unterseite nutzt Medion den üblichen mattschwarzen Kunststoff.

Wo andere Notebooks mit beleuchteten Sondertasten und anderen Lichteffekten beeindrucken wollen, gibt sich das Medion Akoya P6620 zurückhaltend: Der Einschaltknopf zeigt im Betrieb einen blauen Leuchtkranz, darunter leuchten ebenfalls in Blau vier Sensortasten für die DVD- und CD-Wiedergabe.

Insgesamt wirkt das Design des Aldi-Notebooks Medion Akoya P6620 wenig spektakulär: Selbst in seiner Preisklasse gibt es Schickeres, zum Beispiel das flache und leichte Acer Aspire 5810T. Doch das Gehäuse des Medion Akoya P6620 ist ziemlich solide verarbeitet - kleinere Defizite, etwa bei der wenig stabilen oberen Tastaturabdeckung und den sichtbaren Displaykabeln unter dem rechten Deckelscharnier, sind in dieser Preisklasse keine Seltenheit.

CPU-Leistung

Im Medion Akoya P6620 arbeitet der Intel-Prozessor Core 2 Duo T6500. Die Dual-Core-CPU von Intel stammt aus der unteren Mittelklasse, nutzt aber den aktuellen Penryn-Kern in 45-Nanometer mit 2 MB L2-Cache. Die Taktrate beträgt 2,1 GHz, über den 800 MHz schnellen Front-Side-Bus ist der Prozessor mit den anderen Komponenten verbunden. Die CPU unterstützt 64-Bit, aber keine Virtualisierungsfunktionen.

Im Leistungs-Test Sysmark 2007 erreichte das Medion Akoya P6620 gute 111 Punkte. Das ist für diese Preisklasse sehr ordentlich. Dabei zeigte das Medion Akoya P6620 in allen Testbereichen - Internet, Multimedia und Office – eine gleichbleibend hohe Rechenleistung. Der Tempo-Abstand zu schnelleren Notebooks der 1000-Euro-Klasse liegt bei nur rund 15 Prozent.

Grafikleistung

Als Grafikchip arbeitet im Medion Akoya P6620 der nVidia GeForce GT220M. Medion taktet ihn mit 500 MHz, der Speicher läuft mit 800 MHz, die 32 Shader-Prozessoren mit 1250 MHz. Damit entspricht der Grafikchip im Wesentlichen dem GeForce 9600M GT. Im 3D Mark 06 erreichte das Medion Akoya P6620 5885 Punkte und ist damit etwas schneller als Notebooks mit dem GeForce 9600M GT, liegt aber hinter Laptops mit dem GeForce 9700M GT, der einen etwas höheren Chiptakt besitzt.

Die 3D-Leistung des Geforce GT220M genügt damit für die meisten DirectX9-Spiele. In der maximalen Auflösung erreichte das Medion Akoya P6620 bei World in Conflict beispielsweise 34 Bilder pro Sekunde. Für DirectX10 ist der Grafikchip dagegen nicht schnell genug: Im DX10-Modus ruckelte World in Conflict mit 17 Bildern pro Sekunde, Crysis war mit 10 Bilder pro Sekunde unspielbar. Hier kommt man erst bei einer Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten und mittlerer Detailstufe auf 22 Bilder pro Sekunde.

Ausstattung des Medion Akoya P6620

Was man in dieser Preisklasse bei Hardware und Schnittstellen erwarten darf, bringt das Medion Akoya P6620 mit. Das heißt aber auch, dass man beispielsweise trotz des Aldi-Versprechens vom "Heimkino-Vergnügens" auf ein Blu-ray-Laufwerk verzichten muss. Der DVD-Brenner im Medion Akoya P6620 beschreibt aber alle DVD-Formate. Im Praxistest hatte er Probleme ältere, gebrannte DVDs zu lesen – erst nach längerem und lauten Rotieren konnte der Brenner auf die DVD zugreifen. Die recht schnelle Festplatte von Western Digital fasst 320 GB – inzwischen die Standardgröße in dieser Preisklasse. Dem Medion Akoya P6620 fehlt Gigabit-LAN und Bluetooth. Der Netzwerk-Chip arbeitet nur mit Fast-Ethernet-Tempo, das WLAN-Modul von Realtek versteht sich auf den aktuellen Draft-11n-Standard.

Hobby-Filmer werden beim Medion Akoya P6620 eine Firewire-Buchse zum Anschluss des Camcorders vermissen. Ansonsten bleiben bei den Schnittstellen kaum Wünsche offen: Das Medion Akoya P6620 bietet beispielsweise einen VGA- und einen HDMI-Ausgang sowie drei USB-Anschlüsse. Ein weiterer sitzt in einer Kombi-Buchse mit eSATA. An die drei analogen Audioanschlüsse lässt sich eine Surround-Anlage anschließen – die Belegung der Buchsen lässt sich im Treiber einrichten. Der Kopfhöreranschluss dient auch als optischer digitaler Audioausgang. Die drei Audiobuchsen schützt Medion mit einer Plastikabdeckung, die sich aber nur mühsam wieder auf die Anschlüsse anbringen lässt.

Mit dem installierten 32-Bit-Windows nutzt das Medion Akoya P6620 nur 3065 MB der eingebauten 4 GB Arbeitsspeicher. Das RAM besteht aus zwei DDR2-800-Riegeln - beide Speichersteckplätze sind belegt. Wer später auf ein 64-Bit-Betriebssystem umsteigt und den Speicher aufrüsten will, muss neun Schrauben lösen, um an die Steckplätze zu kommen.

Medion legt dem Akoya P6620 zwei Recovery-DVDs bei – eine enthält die installierte 32-Bit-Version von Windows Vista Home Premium, auf der anderen DVD finden Sie die 64-Bit-Version. Treiber für beide Varianten befinden sich auf der beigelegten Software-DVD sowie auf der zweiten Partition der Festplatte. Vista Home Premium hat Medion bereits mit dem Service Pack 2 auf dem Notebook installiert, auf den Recovery-DVDs gibt es nur die Version mit SP1. Die Original-Installation mit SP2 können Sie nur über Recovery-Partition wieder aufspielen: Dazu müssen Sie beim Start die Taste F3 drücken. Nach mehreren Warnhinweisen startet dann die Wiederherstellung mit Norton Ghost.

Wie bei den meisten aktuellen Notebooks kommt auch das Medion Akoya P6620 mit einem Gutschein für Windows 7: Mit dem aufgedruckten Gutschein-Code muss man sich auf www.medion.com/windows7 registrieren und bekommt dann das neue Betriebssystem nach Erscheinen zugeschickt. Laut Medion fallen dabei 19,95 Euro Bearbeitungskosten an.

Das 16 Zoll große Display im Medion Akoya P6620 zeigt 1366 x 768 Bildpunkte. Das entspricht einer Auflösung von 1280 x 800 Pixel auf einem 15,4-Zoll-Display. Nur in der Mitte leuchtete es mit 225 cd/m2 – so hell, wie man es sich von einem Multimedia-Display wünscht. Allerdings fiel die Leuchtdichte zu den Rändern, besonders nach unten hin, deutlich ab: So stellt sich ein etwas inhomogener Bildeindruck ein.

Auch beim Kontrast kann das Medion Akoya P6620 nicht mit Displays in teureren Multimedia-Notebooks mithalten. Farben zeigte es recht neutral, nur Rot erschien leicht überbetont. Auch Hauttöne meisterte das Medion Akoya P6620 ordentlich. Bei Filmen wirken die Farben allerdings etwas langweilig – hier würde man sich für ein Multimedia-Notebook eine deutlich knackigere Farbdarstellung wünschen.

Während des Tests ließ sich häufig der Lüfter im Medion Akoya P6620 vernehmen – auch wenn das Notebook nichts zu tun hatte. Positiv: Selbst unter Last wurde der Lüfter nicht viel lauter. Auch weil die Lüfteröffnung hinten am Gehäuse liegt, stört das Drehgeräusch nicht besonders.

Akkulaufzeit

Das Medion Akoya P6620 wiegt 2,96 Kilogramm. Mit diesem Gewicht ist es etwas schwerer als die meisten Notebooks mit 15,4- oder 15,6-Zoll-Display, die zwischen 2,6 und 2,8 Kilogramm wiegen. In der 16-Zoll-Klasse gehört es allerdings zu den Federgewichten: Hier bleiben nur wenige Geräte unter der Drei-Kilogramm-Grenze.

Medion stattet das Akoya P6620 mit einem 8-Zellen-Akku aus, der 62 Wh fasst. Damit lief das Aldi-Notebook im Akkutest knapp über 3,5 Stunden – für ein großes Notebook ist das ein gutes Ergebnis. Im Akkubetrieb gönnte sich das Medion P6620 rund 17 Watt: In diesem Bereich liegen die meisten aktuellen Notebooks mit Mittelklasse-Grafikkarte. Dass Medion einen Prozessor aus Intels T-Serie einsetzt, der theoretisch eine höhere Leistungsaufnahme als die P-Modelle hat, machte sich hier nicht bemerkbar.

Auch an der Steckdose unterschied sich der Stromhunger des Medion Akoya P6620 kaum von ähnlich ausgestatteten Notebooks: Ohne Systemlast zog es rund 26 Watt, unter Last erreichte der Verbrauch rund 47 Watt. Im Standby zeigte das Messgerät 1,6 Watt an. Im ausgeschalteten Zustand zog das Netzteil noch 0,8 Watt. Das Ktec-Netzteil des Medion Akoya P6620 besitzt allerdings einen Ausschalter, mit dem man es komplett vom Stromnetz trennen kann.

Tastatur

Medion nutzt das breite 16-Zoll-Gehäuse des Akoya P6620, um neben der Tastatur einen dreispaltigen Ziffernblock zu platzieren. Einige 16-Zoll-Notebooks bringen sogar einen vierspaltigen Ziffernblock unter – dieser entspricht dem bei PC-Tastaturen üblichen Standard. Wie diese besitzt auch der Ziffernblock im Medion Akoya P6620 17 Tasten – nur sind sie beim Aldi-Notebook in sechs statt wie üblich in fünf Zeilen angeordnet.

Die Tastatur war stabil eingebaut, nur die Tasten auf der rechten Seite prallten beim Tippen – nervenderweise gerade die oft benutzte Enter-Taste. Beim schnellen Tippen war die Tastatur nicht besonders leise. Die Tasten boten jedoch einen deutlichen Anschlag und einen klaren Hub.

Im Praxisbetrieb störte uns vor allem das Touchpad. Er fühlte sich ungleichmäßig griffig an – manchmal glitt der Finger über die Touchpad-Fläche, in anderen Bereichen bremste sie spürbar. Die vor dem Touchpad liegenden Tasten besitzen einen sehr deutlichen Druckpunkt, manchem Anwender dürfte er bei häufigerem Gebrauch zu hart sein.

Übrigens findet sich unter den Status-LEDs links vorne am Gehäuse des Medion Akoya P6620 keine für die Festplatte. So kann man beispielsweise nicht mit einem schnellen Blick erkennen, ob ein Programm abgestürzt ist oder ob die Festplatte noch arbeitet. Besonders beim Spielen am Medion Akoya P6620 stellten wir außerdem fest, dass sich das Gehäuse auf der linken Seite spürbar erwärmte.

Fazit Medion Akoya P6620

Das Aldi-Notebook Medion Akoya P6620 zeigte sich im Test als ordentlicher Allrounder. Vor allem das gute Rechentempo überzeugte, auch die 3D-Leistung genügt für die meisten Spiele. Die Hardware-Ausstattung ist der Preisklasse angemessen. Bei der Software tut Medion manchmal zu viel des Guten. Immerhin liegen dem Aldi-Notebook vollwertige Recovery-DVDs bei, worauf viele Hersteller bei Notebooks dieser Preisklasse verzichten. Zu den weiteren Pluspunkten des Akoya P6620 zählt die ordentliche Akkulaufzeit. Und mit der dreijährigen Garantiedauer übertrumpft Medion mit dem Aldi-Notebook die Anbieter.

Das Medion Akoya P6620 kann zwar vieles, aber einiges nicht wirklich gut: Das Display beispielsweise ist bestenfalls mittelmäßig – wie bei fast allen Notebooks dieser Preisklasse. Kino-Feeling wie von Aldi versprochen, kommt damit kaum auf. Ansonsten muss sich das Medion Akoya P6620 aber nur in Details Kritik gefallen lassen: zum Beispiel wegen des häufig laufenden Lüfters, des unergonomischen Touchpads oder des wenig spektakulären Designs.

Unterm Strich bietet das Medion Akoya P6620 ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und darf sich deshalb verdientermaßen mit unserem Preistipp-Logo schmücken.

Alternativen

Wer in der 16-Zoll-Klasse nach mehr Luxus verlangt, greift zum Dell Studio XPS 16: Das Notebook ist eleganter und rechenstärker als das Aldi-Notebook, aber auch deutlich teurer. In ähnlicher Preisklasse wie das Medion Akoya P6620 spielen dagegen das 15,6-Zoll-Notebook Acer Aspire 5536G sowie der 16-Zöller Toshiba Satellite A350D-10O.

Notebook

Medion Akoya P6620

Gesamtnote

befriedigend (3,25)

Testkategorie

Notebook bis 1000 Euro

Notebook-Hersteller

Medion

Medions Internetadresse

www.medion.de

Preis

599 Euro

Medions technische Hotline

01805/633466

Garantie des Herstellers

36 Monate

Medion Akoya P6620

BEWERTUNG (0-100 Punkte)

Tempo (25%)

92

Ausstattung (25%)

59

Mobilität (15%)

33

Ergonomie (15%)

20

Handhabung (10%)

5

Service (10%)

100

Gesamtwertung

55 von 100

Preis-Leistung

sehr günstig

Medion Akoya P6620

TESTERGEBNIS

Benchmarks

Sysmark 2007

111 Punkte

3D Mark 06

5885 3D-Marks

Akkulaufzeit

215 Minuten

Display

Max. Helligkeit

225 cd/m²

Min. Helligkeit

170 cd/m²

Durchschn. Helligkeit

188 cd/m²

Helligkeitsverteilung

76 %

Max. Kontrast

95:1

Betriebsgeräusch

Ruhe

24,3 dB(A) / 0,5 Sone

Last

26,2 dB(A) / 0,7 Sone

Gewicht

Notebook

2,960 kg

Netzteil

0,520 kg

Medion Akoya P6620

TECHNISCHE DATEN

Prozessor

Intel Core 2 Duo T6500 (2,10 GHz)

Arbeitsspeicher

4096 MB, DDR2-800

Grafikchip

Nvidia Geforce GT220M, 512 MB

Display

16 Zoll, 1366 x 768, Matt

Festplatte

Western Digital WD3200BEVT; 298,1 GB

optisches Laufwerk

TSST SN-S083B (DVD-Brenner, unterstützte Medientypen: DVD+R/+RW/+R DL/-R/-RW/-R DL/-RAM/CD-R/-RW, Tempo: 8-/8-/6-/8-/6-/6-/5-/24-/24fach)

Fingerprint-Scanner

nein

Betriebssystem

Windows Vista Home Premium SP2

Kommunikation

Modem

nein

Ethernet

1x (1x links)

10/100 Mbit/s

ja

10/100/1000 Mbit/s

nein

WLAN

802.11n

Bluetooth

nein

Schnittstellen Peripherie

3x USB (3x rechts), 1x Expresscard (1x links, 54), 1x Kartenleser (1x links, SD, MS), 1x USB/e-SATA (1x links)

Schnittstellen Video

1x VGA (1x links), 1x HDMI (1x links), 1x Webcam

Schnittstellen Audio

Mikrofon

ja

Kopfhörer

ja

Line-In

ja

Digitaler Audioausgang

kombiniert

 
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Nachricht
Anzeige
Video des Tages
Das wird teuer! 
Drama im Parkhaus nimmt seinen Lauf

Der Fahrer versucht es mit aller Gewalt, doch ans Ziel kommt er damit nicht. Video

Riesige Pfanne liegt am Strand 
Wie groß muss denn das Spiegelei dann sein?

Irrwitziges Exponat verblüfft die Besucher der Freiluft-Ausstellung . mehr

Anzeige 
Apple iPhone 6 Plus

Das iPhone 6 ist nicht einfach nur größer. Es ist einfach in allem besser.
Jetzt vorbestellen

Telekom präsentiert 
Das neue iPhone 6

Größer, leistungsstärker, besser - die neue iPhone Generation mit HD-Display. Jetzt bestellen

Anzeige


Anzeige