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Vergleich nach Gewicht - Die leichtesten Sub-Notebooks

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Sub-Notebooks im Vergleichstest  

Die leichtesten Sub-Notebooks

24.09.2009, 17:44 Uhr | pcwelt.de, PC-Welt

Vergleich nach Gewicht - Die leichtesten Sub-Notebooks. Flaches Subnotebook im Test: MSI X340 (Foto: pcwelt)

Flaches Subnotebook im Test: MSI X340 (Foto: pcwelt)

Sie wollen ein leichtes Notebook, können sich aber nicht mit der sparsamen Rechenleistung von Eee PC & Co anfreunden? Ein Subnotebook ist die Alternative.

Subnotebooks haben bei vielen Anwender ein schlechtes Image: Sie gelten als teuer, nur für Geschäftsanwender geeignet und rechenschwach, da bei ihnen vor allem das Stromsparen im Vordergrund steht. Doch das stimmt nicht: Inzwischen gibt es auch viele leichte Notebooks, die es bei Tempo und Ausstattung mit großen Notebooks aufnehmen können.
Das sind auch die Vorteile, die die Subnotebooks den Netbooks à la Eee PC & Co. voraushaben: Sie sind um ein Vielfaches leistungsfähiger, manche Subnotebooks taugen sogar für Spiele. Ebenso sind das Display mit 12,1 oder 13,3 Zoll Diagonale sowie die Tastatur größer und ergonomischer als bei den kleinen Netbooks. Wir stellen ihnen die leichtesten Subnotebooks im Test vor. Alle diese mobilen Begleiter wiegen maximal 1,7 Kilogramm.

Die leichtesten Sub-Notebooks

Platz 1: MSI X340
Gewicht: 1,3 Kilogramm. Das MSI X340 wiegt nur 1,34 Kilogramm – leichter als manches Netbook. Das geringe Gewicht erreicht MSI nicht nur durch den Verzicht auf einen DVD-Brenner. Der eingebaute 4-Zellen-Akku – der sich übrigens problemlos wechseln lässt – fasst nur 32 Wh. Damit schaffte das MSI X340 im Akkutest nur magere 3:40 Stunden – sehr schwach für ein Sub-Notebook, aber der Preis, den man für das geringe Gewicht und die flache Bauweise zahlen muss.

Platz 2: Samsung X360
Gewicht: 1,4 Kilogramm. Das schicke X360 hat kein Gramm zu viel – und empfiehlt sich deshalb für design-bewusste und mobile Anwender, die zugunsten einer langen Akkulaufzeit auf hohes Rechentempo und üppige Ausstattung verzichten.

Platz 3: Toshiba Portégé A600-122
Gewicht: 1,4 Kilogramm. Das Toshiba Portégé A600-122 wiegt federleichte 1,42 Kilogramm, bringt aber trotzdem einen internen DVD-Brenner mit – man muss sich also nicht wie bei vielen anderen Sub-Notebooks zwischen geringem Gewicht und optischem Laufwerk entscheiden. Zusammen mit der 250 GB großen Platte kann das Toshiba Portégé A600-122 also eine ordentliche Ausstattung vorweisen. Richtig gut ausgerüstet ist es bei den Netzwerkanschlüssen: Mit dem Toshiba Portégé A600-122 kommen Sie kabelgebunden (per Gigabit-LAN) oder kabellos ins Internet – per Bluetooth, 11n-WLAN oder sogar per Mobilfunk dank des integrierten UMTS-Modems.

Platz 4: Apple MacBook Air
Gewicht: 1,4 Kilogramm. An keiner Stelle ist das MacBook Air höher als zwei Zentimeter. Und mit 1,36 Kilogramm gehört es auch zu den leichtesten Notebooks. Das Design steht beim MacBook Air eindeutig im Vordergrund: Das bringt in einigen Bereichen klare Vorteile – zum Beispiel das geringe Gewicht, die flache Bauweise, das hervorragende Display und die stabile Tastatur. Bei anderen Kriterien muss man deswegen aber klare Abstriche machen – etwa bei der Akkulaufzeit und der Schnittstellen-Ausstattung. So bekommen Sie beim MacBook Air also eigentlich nur ein halbes Sub-Notebook – allerdings zum Preis eines ganzen.

Platz 5: Lenovo ThinkPad X300
Gewicht: 1,5 Kilogramm. Qualität kostet Geld – dieses vielbemühte Klischee trifft voll auf das Lenovo ThinkPad X300 zu. Derzeit gibt es kein besseres Sub-Notebook: Mit dem X300 ist man voll mobil und hat trotzdem ein rundum ausgestattetes Produktiv-Notebook dabei – der Traum für jeden Geschäftsanwender. Bei einem Preis von über 2000 Euro allerdings einer, den sich nur die wenigsten erfüllen können.

Platz 6: Sony Vaio VGN-Z41MD/B
Gewicht: 1,5 Kilogramm: Trotz der leistungsfähigen CPU verhielt sich das Sony VGN-Z41MD/B im Akkubetrieb extrem sparsam: Es lief über sieben Stunden, wenn die Chipsatz-Grafik aktiviert war. Und dazu muss Sony nicht einmal zu Tricks wie einer gebremsten CPU greifen. Noch besser für mobile Anwender: Das Sony VGN-Z41MD/B wiegt nur 1,48 Kilogramm und ist damit eines der leichtesten Sub-Notebooks mit integriertem DVD-Brenner.

Platz 7: Asus N10J
Gewicht: 1,6 Kilogramm. Das Asus N10J ist eine gelungene Mischung aus Netbook und Sub-Notebook. Mit der 3D-Grafik kann man zumindest wenig anspruchsvolle, ältere Spiele genießen. Akkulaufzeit und Ausstattung liegen auf Sub-Notebook-Niveau, der Preis entspricht aber eher einem Netbook. Wie übrigens auch die sehr mäßige Leistung – wer halbwegs aktuelles Rechentempo benötigt, sollte das Asus N10J meiden.

Platz 8: Panasonic Toughbook CF-F8
Gewicht: 1,7 Kilogramm. Die guten Testergebnisse des Panasonic Toughbook CF-F8 lassen einen schnell über das gewöhnungsbedürftige Design hinwegsehen. Der Laptop punktet bei fast allen Kriterien, die für ein Sub-Notebook wichtig sind: Er ist extrem leicht und stromsparend, bietet aber trotzdem eine hohe Rechenleistung und umfangreiche Ausstattung – besonders in punkto Netzwerk. Den guten Gesamteindruck trüben das sehr kontrastschwache Display und der unter Last sehr laute Lüfter.

Platz 9: HP Pavilion DV2-1050eg
Gewicht: 1,7 Kilogramm. Die Lücke zwischen Netbook und hochwertigem Sub-Notebook füllt das HP DV2-1050eg nur durch den Preis. Bei der Rechenleistung liegt es zu nahe an einem Netbook – ist aber rund doppelt so teuer. Für Spiele und HD-Wiedergabe ist es dagegen deutlich besser geeignet als ein Mini-Notebook. Die Akkulaufzeit enttäuscht – hier kann sich das HP-Notebook höchstens mit sehr günstigen Sub-Notebooks messen, die aber deutlich mehr Rechenleistung bieten.

Platz 10: Acer Aspire 3810T
Gewicht: 1,7 Kilogramm. Die Ausdauer des Acer Aspire 3810T beeindruckt: Ohne Netzstrom hielt es im Test fast zehn Stunden durch. Dabei arbeitet es im Akkubetrieb so sparsam wie ein Netbook, ist aber deutlich rechenstärker. Das Gewicht des Acer Aspire 3810T liegt bei 1,68 Kilogramm: Das ist ganz in Ordnung, obwohl es deutlich leichtere Sub-Notebooks mit optischem Laufwerk gibt – die sind aber wie das Lenovo Thinkpad X300 oder das Sony VGN-Z11WN deutlich teurer. Auch an der Steckdose zog das Acer Aspire 3810T übrigens kaum mehr als ein Netbook.

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