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Aldi-Notebook Medion Akoya S5612 im Test

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Medion Akoya S5612

Medion Akoya S5612: 15,6-Zoll-Notebook im Test

30.03.2010, 15:07 Uhr | pcwelt.de, PC-Welt

Aldi-Notebook Medion Akoya S5612 im Test . Neues Aldi-Notebook im Test: Medion Akoya S5612 (Foto: pcwelt)

Neues Aldi-Notebook im Test: Medion Akoya S5612 (Foto: pcwelt)

 

Aldi nimmt mit dem Medion Akoya S5612 mal wieder einen aktuellen Notebook-Trend auf: Das neue Aldi-Notebook ist leicht, flach und sparsam – zumindest für ein 15,6-Zoll-Notebook. Mit einem Netbook oder einem Subnotebook kann es in diesen Disziplinen natürlich nicht konkurrieren.

Doch viele Notebook-Hersteller bringen derzeit in allen Größen möglichst leichte und stromsparende Notebooks auf den Markt – Thin & Light lautet der Sammelbegriff. Vorreiter dieses Trends war Acer mit der Timeline-Serie. Inzwischen haben Hersteller wie Samsung, Toshiba und Lenovo nachgezogen.

Der Hintergrund dieses Trends liegt im großen Erfolg der Netbooks: Die Mini-Notebooks haben bei vielen Anwendern die Begeisterung für leichte, mobile Geräte geweckt, die lange Akkulaufzeit haben und günstig sind. Dafür verzichtet man auch gerne auf auch hohes Rechentempo und viel Ausstattung. Doch das kleine Display und die Mini-Tastatur der Netbooks nerven viele Anwender: Sie hätten gerne ein Notebook, das so mobil wie ein Netbook ist - nur größer. Und das ist die Chance für Laptops wie das Medion Akoya S5612.

Aldi-Notebook mit Windows 7

Ein anderer aktueller Trend, den das Aldi-Notebook Medion Akoya S5612 aufnimmt, ist natürlich Windows 7. Auf dem Akoya S5612 hat Medion die 32-Bit-Version von Win 7 Home Premium installiert. Eine Recovery-DVD liegt dem Aldi-Notebook für 32 Bit und 64 Bit bei. Mit dem 64-Bit-Windows-7 lässt sich der eingebaute Arbeitsspeicher von 4 GB komplett nutzen. Unter 32 Bit stehen für Anwendungen nur rund 3 GB zur Verfügung.
Witziges Detail: Mit Windows 7 ist Microsoft wieder ehrlicher geworden, was die Größenangabe des Arbeitsspeichers angeht. In den Computer-Informationen gibt Windows 7 die RAM-Größe mit "4 GB (3 GB verwendbar)" an. Seit Vista SP1 stand dort nur die tatsächlich installierte RAM-Größe, obwohl diese für ein 32-Bit-Windows eben nicht vollständig zur Verfügung stand.

Design des Medion Akoya S5612

Das Gehäuse des Medion Akoya S5612 soll den leichten und mobilen Eindruck unterstreichen. Gehäuse und Deckel laufen zur Front und nach hinten flach zu – vorne ist das Aldi-Notebook 2,3 Zentimeter hoch. Nach hinten wird das keilförmige Gehäuse etwas dicker und misst an der Rückseite 3,4 Zentimeter. Die Tastatur liegt 2,1 Zentimeter hoch: Für ein 15,6-Zoll-Notebook kann man das Medion Akoya S5612 also als flach bezeichnen. Dank der LED-Hintergrundbeleuchtung fällt auch der Deckel schmal aus.

Den Deckel und den Displayrahmen versieht Medion mit einer schwarzen Glanzlackierung. Weniger anfällig für Fingerabdrücke ist die graue Handballenablage. Insgesamt wirkt das Design des Medion Akoya S5612 wenig aufregend: Viele andere Hersteller platzieren ihre flachen und leichten Notebooks als Lifestyle-Produkt – beim Medion Akoya S5612 kommt einem diese Bezeichnung aber nicht sofort in den Sinn.

Das Gehäuse ist recht ordentlich verarbeitet, aber nicht besonders solide. Schon bei leichtem Druck knackt der Panel-Rahmen ziemlich laut. Auch wenn man auf die Handballenauflage und die Unterseite knarzt das Gehäuse vernehmlich. Beim Hochheben an einer Ecke biegt es sich leicht durch.

Ausstattung des Medion Akoya S5612

Bei der Ausstattung steckt ein Aldi-Notebook die Konkurrenz aus dem gleichen Preissegment meist klar in die Tasche. Das gilt auch für das Medion Akoya S5612. Es bringt eine mit 500 GB recht große Festplatte mit. Ein integrierter DVD-Brenner fehlt im zwar. Aber Medion legt Medion einen externen USB-Brenner von LG bei – bei den meisten laufwerklosen Notebooks müssen Sie für das optische Laufwerk extra zahlen.

Der 360 Gramm leichte USB-DVD-Brenner kommt ohne Netzteil aus: Das beiliegende Y-Kabel besitzt an einer Seite zwei USB-Kabel. Werden beide ans Notebook angeschlossen, ist eine ausreichende Stromzufuhr für das Laufwerk sichergestellt. In unseren Tests zeigten sich aber auch bei der Verbindung mit nur einem Stecker keine Probleme.

Das ist auch gut so, denn das Medion Akoya S5612 besitzt nur drei USB-Ports. Für ein 15,6-Zoll-Notebook ist das nicht besonders viel, für die Klasse der flachen und leichten Laptops aber üblich. Ebenfalls üblich: Dem Medion Akoya S5612 fehlen ein Firewire-Anschluss sowie Steckplätze für PC-Cards oder Expresscards. Dafür bietet das Aldi-Notebook einen HDMI-Ausgang sowie eine eSATA-Schnittstelle. Fürs Netzwerk ist das Medion Akoya S5612 mit einem Gigabit-LAN-Chip sowie einem 11n-WLAN-Modul ausgestattet.

Rechen- und 3D-Leistung

Dünne und leichte Notebooks sind auch deswegen für die Hersteller interessant geworden, weil Intel eine passende Prozessor-Serie auf den Markt gebracht hat. Die sogenannten CULV-Prozessoren (Consumer Ultra Low Voltage, besonders stromsparende Prozessoren für Privatanwender) sind günstiger und in größerer Stückzahl verfügbar als die bisherigen ULV-CPUs, die meist in teure Business-Subnotebooks wanderten.

Besonders günstige Leichtgewichte arbeiten mit einem Single-Core-Prozessor aus der CULV-Serie. Diese Notebooks sind aber nicht sehr viel rechenstärker als ein Netbook. Medion macht es richtig und setzt einen Dual-Core-Prozessor ins Akoya S5612 – den Pentium SU4100 mit 1,3 GHz. Große Leistung bietet er zwar auch nicht, mit seinen zwei Kernen, dem 2 MB L2-Cache und einer maximalen Verlustleistung von 10 Watt bietet der SU4100 aber einen guten Kompromiss aus Tempo und Sparsamkeit.

Ergebnis im Sysmark 2007

Im Leistungstest Sysmark 2007 kommt das Medion Akoya S5612 auf 80 Punkte. Das ist langsamer als Standard-Notebooks dieser Preisklasse, die mit einem Intel-Prozessor aus der 6000er-Serie arbeiten – wie zum Beispiel das Aldi-Notebook Medion Akoya P6620 vom August dieses Jahres.

Verglichen mit anderen flachen und leichten Notebooks steht das Medion Akoya S5612 aber gut da: Besonders bei Bild- und Videobearbeitung helfen die 4 GB Arbeitsspeicher dem Notebook auf die Sprünge. Im Vergleich zu einem Netbook ist das Medion S5612 sogar eine Rennsemmel: Die Mini-Notebooks sind höchstens halb so schnell.

Um möglichst stromsparend zu arbeiten, verzichten viele leichte Notebooks auf eine 3D-Grafikkarte. Stattdessen nutzen sie die Grafikeinheit des Chipsatzes. Medion spendiert dem Akoya S5612 mit der ATI Mobility Radeon HD4530 eine vollwertige Grafikkarte. Mit ihren Leistungsdaten – unter anderem 80 Shader-Einheiten, 64 Bit Speicherbandbreite sowie 512 MB lokalem Speicher – spielt sie allerdings höchstens in der unteren Mittelklasse.

Ergebnis im 3D-Test

Im 3D Mark 06 erreichte das Medion Akoya S5612 nur 2534 Punkte – deutlich langsamer als die technisch weitgehend identische, nur höher getaktete Mobility Radeon HD4570. Auch bei aktuellen DirectX-9-Spielen schnitt das Aldi-Notebook schlecht ab: World in Conflict war selbst bei 1024 x 768 Bildpunkten mit 22 Bildern pro Sekunde unspielbar. Diese Leistung ist allerdings schlechter als man sie angesichts der technischen Daten des Grafikchips erwarten könnte: Eventuell liegt es an den Windows-7-Treibern. Wir werden auf jeden Fall die 3D-Leistung des Medion Akoya S5612 noch mal unter die Lupe nehmen.

Der Intel-Chipsatz GS45 im Medion Akoya S5612 bringt übrigens auch eine Grafikeinheit mit. Die lässt sich jedoch nicht nutzen. Bei anderen Notebooks mit zwei Grafikeinheiten kann man zwischen beiden umschalten, um etwa im Akkubetrieb mit der Chipsatzsatzgrafik Strom zu sparen.

Im Medion Akoya S5612 steckt ein Lithium-Polymer-Akku. Durch diese Technik lässt sich der Akku sehr flach bauen und passt so hervorragend zum flachen und leichten Aldi-Notebook. Ein 9-Zellen-Akku in herkömmlicher Bauweise würde sehr dick geraten.

Im Akku-Test schaffte das Medion Akoya S5612 über sieben Stunden Laufzeit: Mit dem Mobile Mark 2007 waren es genau 7:15 Stunden. Durch den größeren Akku kompensiert Medion die etwas höhere Leistungsaufnahme des Notebooks im Akkubetrieb: Andere dünne und leichte Notebooks laufen mit einem 6-Zellen-Akku ähnlich lange, besitzen aber eine stromsparende Chipsatzgrafik. Sie verbrauchen im Akkubetrieb rund 7 bis 10 Watt. Das Medion Akoya S5612 benötigt wegen der Grafikkarte etwas mehr – rund 12 Watt.

Lautstärke

Flache Notebooks haben ein Problem: Es braucht erheblichen Aufwand um sie leise zu kühlen, denn große Standardlüfter passen meist nicht in die flachen Gehäuse. Außerdem müssen die Lüfter häufiger arbeiten, da sich die flachen Gehäuse rascher aufheizen.

In dieser Disziplin kann das Medion Akoya S5612 nicht punkten: Der Lüfter arbeitet bereits mit rund 0,5 Sone, wenn das Notebook nichts zu hat. Unter Last erhöht sich das Lüftergeräusch auf bis zu 1,8 Sone. Das kann bei konzentrierter Arbeit oder in ruhiger Umgebung schon stören. Andere Hersteller schaffen es, selbst flache Notebooks deutlich leiser zu kühlen.

Display

Das 15,6 Zoll große Display im 16:9-Format zeigt 1366 x 768 Bildpunkte – die Standardauflösung für diese Bildschirmgröße. Mit einer Punktdichte von 100dpi sind Icons und kleine Schriften gut zu erkennen. Bei einer höheren Auflösung wirkt das Bild allerdings schärfer.

Mit dem Akoya S5612 setzt Medion die Tradition fort, die Aldi-Notebooks mit einem matten Display zu bestücken. Wichtiger als die Diskussion um spiegelnden oder matte Displays ist aber die Bildqualität eines Notebook-Monitors: Und die geht beim Medion Akoya S5612 durchaus in Ordnung. Die durchschnittliche Helligkeit liegt deutlich über 200 cd/m2: So kann man das Medion Akoya S5612 auch draußen nutzen. Außerdem ist das Display sehr gleichmäßig ausgeleuchtet. Weniger überzeugend fanden wir die Farbdarstellung: Das Medion Akoya S5612 gab sie zu hell wieder, schwierige Farbmischungen wie zum Beispiel Hauttöne gerieten zu blass. Zum Anschauen von Filmen oder Fotos ist das Medion Akoya S5612 daher nicht die beste Wahl.

Über dem Einschaltknopf sitzt beim Medion Akoya S5612 übrigens ein Helligkeitssensor: Er passt die Leuchtdichte des Displays an das Umgebungslicht an – und das macht er sogar ziemlich gut. In den meisten Beleuchtungssituationen stellte er die Displayhelligkeit ergonomisch ein. Wer lieber selbst die Helligkeit anpasst, deaktiviert den Sensor mit der Tastenkombination Fn+A.

Tastatur und Touchpad

Rechts in der Tastatur sitzt beim Medion Akoya S5612 ein dreispaltiger Ziffernblock. Die Tastatur überzeugte im Schreib-Test: Sie war stabil eingebaut, federte kaum, die Tasten hatten einen deutlich spürbaren Druckpunkt und einen klaren Tastenhub. Beim schnellen Tippen war sie allerdings etwas laut. Extra-Tasten – zum Beispiel für das Abspielen von DVDs oder das Abschalten des WLAN – gönnt Medion dem Akoya S5612 nicht.

Das Touchpad platziert Medion unter der Mitte der Tastatur: Zehn-Finger-Schreiber bevorzugen es aber, wenn das Touchpad mittig unter der Leertaste liegt. Ansonsten liegt die rechte Hand auf dem Touchpad und kann versehentlich den Cursor verschieben. Beim Medion Akoya S5612 lässt sich das Touchpad über die Tastenkombination Fn+F3 abschalten. Die Handballenablage um das Touchpad herum ist sehr großzügig bemessen.

Fazit Medion Akoya S5612

Das Medion Akoya S5612 eignet sich für Anwender, die auch in einem mobilen Notebook ein großes Display und eine ergonomische Tastatur fordern, aber kein klobiges und schweres Gehäuse wollen. Das neue Aldi-Notebook präsentiert sich daher als gute Mischung aus Schreibtisch- und Unterwegs-Notebook – vor allem weil es relativ leicht ist und eine sehr lange Akkulaufzeit bietet.

Das Rechentempo des Medion Akoya S5612 ist nicht überragend: Hier bekommen Sie schon bei günstigeren – aber auch schwereren – Notebooks mehr Leistung. Für die Alltagsarbeit genügt das Tempo aber allemal, auch wenn man die Geräteklasse der dünnen und leichten Notebooks betrachtet, ist das Medion Akoya S5612 konkurrenzfähig.

Wie die meisten Aldi-Notebooks punktet auch das Medion Akoya S5612 mit einer umfangreichen Ausstattung bei Hard- und Software. Die Bildqualität des entspiegelten Displays ist ordentlich, die Tastatur gut.

Minuspunkte fährt das Medion Akoya S5612 beim Design und der Lautstärke ein: Als Lifestyle- und Status-Objekt kommt es kaum in Frage. Der laute Lüfter verstärkt diesen Eindruck noch.

Alternativen

Im Lager der leichten und günstigen 15-Zoll-Notebooks kommen das Acer Aspire 5810T und das Samsung X520-Aura als Alternative für das Aldi-Notebook in Frage. Das Acer Aspire 5810T bietet eine ähnlich lange Laufzeit wie das Medion Akoya S5612. Es ist mit 2,42 Kilogramm zwar etwas schwerer, bringt aber einen eingebauten DVD-Brenner mit.

Das Samsung X520-Aura gibt es in einer Konfiguration mit leistungsschwachen Single-Core-Prozessor deutlich günstiger als das Aldi-Notebook. Außerdem ist das X520-Aura nur knapp über zwei Kilogramm schwer und hochwertig verarbeitet.

Wem geringes Gewicht und lange Akkulaufzeit noch wichtiger sind, sollte sich nach einem Subnotebook umsehen: Diese Notebooks mit 13 oder 14 Zoll großem Display sind fürs Stromsparen und den Einsatz unterwegs optimiert.

Und ein Netbook ist eine Alternative für Anwender, die ein kleines und leichtes Mobilgerät haben wollen, das wenig kostet. Sie müssen dafür aber bereit sein, Abstriche bei Rechenleistung, Ausstattung sowie Display- und Tastaturgröße zu machen.

Notebook

Medion Akoya S5612

Gesamtnote

befriedigend (2,80)

Testkategorie

Notebook (15 oder 16 Zoll)

Notebook-Hersteller

Medion

Medions Internetadresse

www.medion.de

Preis

699 Euro

Medions technische Hotline

01805/633466

Garantie des Herstellers

36 Monate

Medion Akoya S5612

BEWERTUNG (0-100 Punkte)

Tempo (25%)

29

Ausstattung (25%)

76

Ergonomie (20%)

21

Mobilität(15%)

95

Handhabung (10%)

52

Service (5%)

100

Gesamtwertung

55 von 100

Preis-Leistung

sehr günstig

Medion Akoya S5612

TESTERGEBNIS

Benchmarks

Sysmark 2007

80 Punkte

3D Mark 06

2534 3D-Marks

Akkulaufzeit

420 Minuten

Display

Max. Helligkeit

234 cd/m²

Min. Helligkeit

203 cd/m²

Durchschn. Helligkeit

215 cd/m²

Helligkeitsverteilung

87 %

Max. Kontrast

122:1

Betriebsgeräusch

Ruhe

24,0 dB(A) / 0,5 Sone

Last

33,2 dB(A) / 1,8 Sone

Gewicht

Notebook

2,32 kg

Netzteil

0,400 kg

Medion Akoya S5612

TECHNISCHE DATEN

Prozessor

Intel Pentium SU4100 (1,30 GHz)

Arbeitsspeicher

4096 MB, DDR2-800

Grafikchip

ATI Mobility Radeon HD4530, 512 MB

Display

15,6 Zoll, 1366 x 768, Matt

Festplatte

Western Digital WD500BEVT; 500 GB

optisches Laufwerk

LGGP20N (externer USB-DVD-Brenner)

Fingerprint-Scanner

nein

Betriebssystem

Windows 7 Home Premium

Kommunikation

Modem

nein

Ethernet

1x (1x links)

10/100 Mbit/s

nein

10/100/1000 Mbit/s

ja

WLAN

802.11n

Bluetooth

ja

Schnittstellen Peripherie

3x USB (2x rechts, 1x links), 1x Kartenleser (1x rechts, SD), 1x e-SATA (1x links)

Schnittstellen Video

1x VGA (1x links), 1x HDMI (1x links), 1x Webcam

Schnittstellen Audio

Mikrofon

ja

Kopfhörer

ja

Line-In

nein

Digitaler Audioausgang

kombiniert

 
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