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    Medion Akoya P6622 (MD98250) im Test

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    Medion Akoya P6622  

    Medion Akoya P6622 (MD98250) im Test

    30.03.2010, 13:05 Uhr | pcwelt.de, PC-Welt

    . Aldi-Notebook im Test: Medion Akoya P6622 für 599 Euro. (Foto: pcwelt.de)

    Die Notebooks von Aldi sind immer für Überraschungen gut: So waren die Medion-Notebooks beim Discounter die ersten Modelle für Privatanwender mit Fingerabdruckleser oder mit einem Displayport - wie das Medion Akoya P7612 vom September 2009. Das neue Medion Akoya P6622, erhältlich seit 18. Februar für 599 Euro bei Aldi Süd und Aldi Nord, überrascht gleich mit zwei Neuheiten - und überzeugt im Test. Mit dem neuen Medion Akoya P6622 wird wieder ein Aldi-Notebook zum Trendsetter.

    Das Akoya P6622 nutzt als eines der ersten Notebooks die Optimus-Technik von Nvidia. Das Aldi-Notebook besitzt zwei Grafikkerne: Den leistungsschwachen, aber sparsamen Intel HD Graphics, der im Prozessor sitzt, und den rechenstärkeren Geforce 310M von Nvidia mit höherer Leistungsaufnahme.

    Je nach der 3D-Leistung, die ein Programm benötigt, aktiviert der Grafikkarten-Treiber die Chipsatz- oder die Nvidia-Grafik. Der Wechsel zwischen den Grafikkernen läuft komplett im Hintergrund ab, der Anwender bekommt davon nichts mit: Er muss dafür weder einen Schalter am Notebook betätigen noch Energieeinstellungen verändern. Der Wechsel geht außerdem ohne flackernden Bildschirm oder Wartezeiten vor sich.

    Mit Optimus will das Medion Akoya P6622 hohe 3D-Leistung und lange Akkulaufzeit verbinden. Denn bisher galt: Schnelle Notebooks sind nicht sparsam, sparsame Notebooks nicht schnell. Steckte ein starker 3D-Grafikchip im Gerät, fiel die Akkulaufzeit um ein bis zwei Stunden kürzer aus als bei einem ähnlich ausgestatteten Notebook mit Chipsatz-Grafik.

    Neu: Der Prozessor Core i3

    Nicht ganz so neu wie Optimus, aber trotzdem aktuell ist der Prozessor im Akoya P6622: Fürs neue Aldi-Notebook nutzt Medion den Intel Core i3-350M, ein Modell aus der Prozessorfamilie, die Intel im Januar vorstellte. Der Core i3-350M besitzt zwei Kerne und unterstützt die Hyper-Threading-Technik: Das Betriebssystem kann also die Rechenaufgaben auf vier logische Kerne verteilen. Turbo Boost unterstützt der Prozessor im Medion Akoya P6622 aber nicht: Die Core-Prozessoren der 500er- und 600er-Reihe können sich mit dieser Technik dynamisch übertakten, zum Beispiel wenn nicht alle Kerne vollständig ausgelastet sind.

    Leichte Änderungen im Design

    Im Vergleich zu den letzten Aldi-Notebooks hat Medion das Design beim Akoya P6622 etwas verändert. Das Touchpad-Feld nimmt das Oberflächen-Design der Handablage auf und ist nur durch einen dünnen Rand vom Gehäuse abgesetzt. Die Wipptaste des Touchpads besitzt einen Zacken und lehnt sich damit an die gezackte Linie auf dem Notebook-Deckel an, die unterhalb des stilisierten "Akoya"-Schriftzugs verläuft.

    Den grauen Deckel, den schwarzen Rahmen um den Notebook-Bildschirm und die schwarze Handablage hat Medion mit Glanzlack versehen. Besonders auf dem Display-Rahmen und der Handablage sammeln sich schnell sichtbare Fingerabdrücke: Medion legt ein Microfasertuch bei, mit dem man die Flecken schnell entfernen kann.

    Medion Akoya P6622: Ausstattung

    Die Ausstattung des Medion Akoya P6622 ist ordentlich. Wie bei allen Aldi-Notebooks bekommt man auch beim neuen Modell viel für sein Geld. Die Festplatte bietet knapp 500 GB Speicherplatz, der DVD-Brenner liest und beschreibt alle DVD-Formate. Es lässt sich schnell aus dem Notebook ausbauen: Man muss dazu zwei Riegel auf der Gehäuse-Unterseite lösen und kann dann den DVD-Brenner aus dem Notebook schieben. In den leeren Schacht kann man eine zweite Festplatte oder ein Subwoofer-Modul einbauen. Beides will Medion ab März als Zubehör für das Akoya P6622 anbieten: Eine 500-GB-Festplatte kostet 89 Euro, das Subwoofer-Modul 39 Euro.

    Anschlüsse am Medion Akoya P6622

    Die vier USB-Anschlüsse des Medion Akoya P6622 sind links und rechts am Notebook verteilt. Zwei liegen an der linken Seite übereinander: Dicke USB-Sticks passen da nicht hinein, diese Anordnung ist aber ideal für Peripheriegeräte mit einem USB-Y-Stecker - zum Beispiel eine externe Festplatte. In den USB-Port links vorne passen auch Geräte mit e-SATA-Anschluss. Ein externer Monitor lässt sich per VGA oder besser per HDMI ans Medion Akoya P6622 anschließen. Außerdem finden sich zwei Audiobuchsen am Notebook: Der Kopfhörerausgang leitet auch digitale Sound-Daten an einen entsprechenden Verstärker weiter. Der Kartenleser unterstützt SD-Speicherkarten und Memory Sticks.

    Das Medion Akoya P6622 lässt sich nicht mit weiteren Schnittstellen per Expresscard aufrüsten - etwa USB 3.0 oder einem UMTS-Modem: Ihm fehlt der passende Schacht. Im Kabel-Netzwerk ist man mit dem Akoya P6622 dank Gigabit-LAN-Anschluss schnell unterwegs. Für Funknetzwerke bietet das Aldi-Notebook ein WLAN-Modul mit dem aktuellen Standard 802.11n. Der Nahfunk Bluetooth fehlt dem Akoya P6622.

    Software des Aldi-Notebooks

    Die umfangreiche Software-Ausstattung ist ein Markenzeichen der Aldi-Notebooks. Das Akoya P6622 macht da keine Ausnahme. Medion legt zwei Recovery-DVDs für Windows 7 bei: einmal für die installierte 32-Bit-Version, einmal für die 64-Bit-Version, die den gesamten Arbeitsspeicher von 4 GB nutzen kann - nicht nur rund 3,2 GB wie die 32-Bit-Version. Im Schadensfall lässt sich das Betriebssystem auch wieder herstellen, indem man nach dem Einschalten des Notebooks die Taste F11 drückt. Dann startet das Image-Programm Cyberlink Power Recovery: Damit lässt sich das Medion Akoya P6622 wieder in den Auslieferungszustand versetzen oder das Betriebssystem samt Anwenderdateien neu aufspielen.

    Außerdem bringt das Medion Akoya P6622 eine Unzahl an Multimedia-Programmen mit: fürs Abspielen, Brennen und Erstellen von DVDs etwa Cyberlink Home Cinema, das Zeichenprogramm Corel Draw Essentials 3 sowie das Office-Paket Works 9. Vorinstalliert sind außerdem eine 60-Tage-Demoversion von Microsoft Office 2007 und der Virenscanner Bullguard 8.7 mit einem 90-Tage-Abo.

    Rechenleistung

    Dank des neuen Intel-Prozessors arbeitet das Medion Akoya P6622 sehr schnell. Im Leistungstest Sysmark 2007 erreichte das Aldi-Notebook hervorragende 132 Punkte. Vor rund einem halben Jahr mussten Sie für ein derart rechenstarkes Notebook noch über 1000 Euro ausgeben. Mit seinem Tempo ist das Medion Akoya P6622 für alle Aufgaben sehr gut gerüstet - auch für aufwändige Bild- und Videobearbeitung.

    Spiele-Leistung des Aldi-Notebooks

    Etwas anders sieht es bei Spielen aus. Der Geforce 310M ist ein Einsteigermodell. Er entstammt zwar der Ende Dezember 2009 vorgestellten 300M-Serie von Nvidia. Aber technisch ähnelt er sehr dem Grafikchip Geforce G210M, den Medion beispielsweise im Aldi-Notebook Akoya P7612 vom September 2009 verbaute.

    In den Tests erreichte er auch ungefähr dessen Leistungsniveau: Im 3D Mark 06 erzielte er beispielsweise 3611 Punkte. Das Medion Akoya P6620, das Aldi im August 2009 ebenfalls für 599 Euro verkaufte, schnitt mit dem Geforce GT220M deutlich besser ab: Es erzielte im 3D Mark 06 5885 Punkte.

    Für aktuelle, anspruchsvolle 3D-Spiele ist das neue Aldi-Notebook zu langsam, wenn man die maximale Bildschirmauflösung von 1366 x 768 Bildpunkten wählt. Bei World in Conflict erzielte das Medion Akoya P6622 zum Beispiel 25 Bilder pro Sekunde in der Detailstufe Mittel. Wenn man Effekte reduziert oder die Auflösung verringert, sollten aber die meisten Spiele mit Direct-X-9-Effekten ruckelfrei laufen.

    Optimus ist nicht fehlerfrei

    Ein älteres Spiel wie F.E.A.R. bewältigte das Medion Akoya P6622 locker mit 52 Bildern pro Sekunde auch in der Detailstufe Hoch und maximaler Auflösung. Allerdings erst, nachdem wir im Nvidia-Treiber den G310M als zuständigen Grafikchip auswählten. Im Treiber-Profil für F.E.A.R. weist Nvidia diesem Spiel nämlich die Chipsatz-Grafik zu - eine Fehleinschätzung: Die Intel HD Graphics schaffte bei diesen Einstellungen nur 19 Bilder pro Sekunde.

    Auch bei Far Cry bevorzugt Optimus die Intel-Grafikeinheit: Die erreichte in der maximalen Auflösung in der höchsten Detailstufe spielbare 32 Bilder pro Sekunde. Mehr Leistungsreserven - etwa für Kantenglättung - haben Sie aber auch hier mit dem Nvidia-Grafikchip: Er schaffte 67 Bilder pro Sekunde.

    Für Spiele mit DX10-Effekten ist das Medion Akoya P6622 aber definitiv zu schwach: Bei World in Conflict schaffte das Aldi-Notebook in der Detailstufe Hoch nur 13 Bilder pro Sekunde. Übrigens genauso viel wie die im Prozessor integrierte Grafik Intel HD Graphics - allerdings bei DX9. Der Nvidia-Grafikchip ist also deutlich schneller als die Intel-Grafik.

    Für ernsthafte Spieler ist das Medion Akoya P6622 daher nicht geeignet: Auch im Hinblick auf die Zukunft. Denn statt eines aktuellen Grafikchips von ATI, der bereits DX11 unterstützt, setzt Medion auf einen DX10-Grafikchip von Nvidia.

    Akku-Laufzeit und Gewicht

    Nvidias Optimus-Technik soll im Medion Akoya P6622 hohe 3D-Leistung mit langer Akkulaufzeit verbinden. Wie die Spiele-Tests gezeigt haben, haut es mit der starken 3D-Leistung nicht ganz hin. Wie bewährt sich das neue Aldi-Notebook dann im Akku-Test?

    Ohne Strom aus der Steckdose hielt das Medion Akoya P6622 sehr gute 5:45 Stunden durch - eine hervorragende Leistung für ein Notebook mit 15,6-Zoll-Bildschirm. Die meisten Notebooks dieser Größe schaffen im Akkubetrieb rund drei bis vier Stunden. Ein Teil der langen Laufzeit geht auf das Konto des großen 8-Zellen-Akkus mit 76 Wattstunden, den Medion im Akoya P6622 verbaut.

    Nur 15,6-Zoll-Notebooks mit einem speziellen Stromspar-Prozessor halten noch länger durch: Das Medion Akoya S5612 mit dem Pentium SU4100, das Aldi im Oktober 2009 verkaufte, schaffte beispielsweise 7:15 Stunden.

    Diese Stromspar-Notebooks arbeiten mit einer Leistungsaufnahme von 10 bis 12 Watt im Akkubetrieb auch sparsamer als das Medion Akoya P6622: Es benötigt 13,4 Watt. Damit liegt es tatsächlich wie mit Optimus versprochen ungefähr auf dem Niveau eines Standard-Notebooks, das mit einer integrierten Chipsatz-Grafik arbeitet - die brauchen 12 bis 14 Watt.

    Mit den besonders sparsamen Notebooks hält das Medion Akoya P6622 aber bei der Recheneffizienz mit: Denn ein Spar-Notebook nimmt zwar wenig Leistung auf, arbeitet aber im Akkubetrieb nicht besonders schnell. Anders das aktuelle Aldi-Notebook mit dem Core i3-350M: Es ist ohne Netzstrom fast doppelt so leistungsfähig wie ein Spar-Notebook. Sie können also in der kürzeren Akku-Laufzeit mehr Aufgaben erledigen.

    Das Medion Akoya P6622 wiegt 2,76 Kilogramm - das ist üblich für ein Notebook mit 15,6 Zoll großem Bildschirm. Das Netzteil bringt 560 Gramm auf die Waage. Es besitzt einen Ausschalter, der es komplett vom Stromnetz trennt. Eingeschaltet zog es 0,9 Watt, auch wenn das Notebook ausgeschaltet war.

    Bildschirm

    Der Bildschirm des Medion Akoya P6622 ist 15,6 Zoll (39,8 Zentimeter) groß. Er zeigt 1366 x 768 Bildpunkte - das ist etwas mehr als die HD-ready-Auflösung 720p (1280 x 720). Anders als die meisten Notebooks für Privatanwender besitzt das Medion Akoya P6622 einen entspiegelten Bildschirm. Im direkten Vergleich mit einem glänzenden Display wirkt der Bildschirm im Medion Akoya P6622 daher dunkler und Farben weniger intensiv. Der Vorteil des matten Displays: Es reflektiert kaum das Umgebungslicht - auch in einem sehr hellen Raum sehen Sie daher den Bildschirminhalt und nicht sich selbst im Display.

    Die Bildqualität geht in Ordnung: Die durchschnittliche Helligkeit liegt bei 181 cd/qm - mittelmäßig. Der Bildschirm ist dafür ziemlich gleichmäßig ausgeleuchtet: Im Mess-Labor zeigte sich zwar ein Abfall der Helligkeit im unteren Displaybereich, den Bildeindruck beeinträchtigt das aber nicht. Auch beim Kontrast erreichte das Medion Akoya P6622 ein gutes Ergebnis.

    Betriebsgeräusch

    Besonders leise arbeitet das Medion Akoya P6622 nicht: Auch wenn das Notebook keine Rechenaufgaben zu erledigen hat, läuft der Lüfter mit 0,5 Sone und erzeugt ein sehr leises, aber stetes Grundrauschen. Unter voller Last zeigte das Messgerät 1,2 Sone an: In ruhiger Umgebung ist das deutlich zu hören, aber nicht störend. Dennoch: Notebooks, in denen nur eine Chipsatz-Grafik sitzt, liegen meist unter 1 Sone.

    Sehr gute Noten verdiente sich das Medion Akoya P6622 für die stabile Tastatur. Nur wenn man sehr fest auf die Tasten auf der rechten Seite drückt, vibriert die Tastatur ein wenig. Die Tasten haben einen angenehm klaren Druckpunkt. Rechts neben dem Standard-Tastaturfeld bietet das Medion Akoya P6622 einen dreispaltigen Ziffernblock.

    Der Touchpad unterstützt Gesten mit zwei Fingern: So kann man beispielsweise Bilder drehen oder ihre Größe ändern, durch Webseiten blättern oder scrollen. Das Touchpad-Feld ist groß genug, um diese Mehrfinger-Gesten bequem auszuführen.

    Fazit von pcwelt.de

    Günstig, schnell, ordentliche Ausstattung - das Preis-Leistungsverhältnis des Medion Akoya P6622 verdient eine glatte 1. Dazu kommt noch eine recht üppige Akkulaufzeit. Damit ist das Aldi-Notebook der perfekte Allrounder - auch für Anwender, die das Notebook nicht nur auf den Schreibtisch stellen wollen.

    Für das Medion Akoya P6622 sprechen außerdem die üblichen Vorteile der Aldi-Notebooks: die dreijährige Garantiedauer sowie das üppige Software-Paket.

    Für aktuelle und effektreiche Spiele ist das Notebook nicht ideal - trotz des Nvidia-Grafikchips. Doch wenn man Auflösung und Effekten ein wenig herunterdreht, kann man mit dem Akoya P6622 auch spielen. Der einzige Schwachpunkt: Unter Last arbeitet der Lüfter nicht besonders leise.

    Testergebnisse und technische Daten

    Notebook

    Medion Akoya P6622

    Gesamtnote

    gut (2,35)

    Testkategorie

    Notebook (15 oder 16 Zoll)

    Notebook-Hersteller

    Medion

    Medions Internetadresse

    www.medion.de

    Preis

    rund 599 Euro

    Medion technische Hotline

    01805/633466

    Garantie des Herstellers

    36 Monate

    Medion Akoya P6622

    BEWERTUNG (0-100 Punkte)

    Tempo (25%)

    82

    Ausstattung (25%)

    88

    Ergonomie (20%)

    40

    Akkulaufzeit (15%)

    66

    Handhabung (10%)

    76

    Service (5%)

    100

    Gesamtwertung

    69 von 100

    Preis-Leistung

    sehr günstig

    Medion Akoya P6622

    TESTERGEBNIS

    Benchmarks

    Sysmark 2007

    132 Punkte

    3D Mark 06

    3611 3D-Marks

    Akkulaufzeit

    345 Minuten

    Display

    Max. Helligkeit

    209 cd/m²

    Min. Helligkeit

    157 cd/m²

    Durchschn. Helligkeit

    181 cd/m²

    Helligkeitsverteilung

    75 %

    Max. Kontrast

    394:1

    Betriebsgeräusch

    Ruhe

    24,2 dB(A) / 0,5 Sone

    Last

    29,5 dB(A) / 1,2 Sone

    Gewicht

    Notebook

    2,76 kg

    Netzteil

    0,560 kg

    Medion Akoya P6622

    TECHNISCHE DATEN

    Prozessor

    Intel Core i3-350M (2,26 GHz)

    Arbeitsspeicher

    4096 MB, DDR3-1066

    Grafikchip (Grafikspeicher)

    Nvidia Geforce 310M (512 MB)

    Display

    15,6 Zoll, 1366 x 768, Matt

    Festplatte

    Western Digital WD5000BEVT; 465 GB

    optisches Laufwerk

    HL-DT-ST GT20N (DVD-Brenner, unterstützte Medientypen: DVD+R/+RW/+R DL/-R/-RW/-R DL/-RAM/CD-R/-RW, Tempo: 8-/8-/6-/8-/6-/6-/5-/24-/24fach)

    Fingerprint-Scanner

    nein

    Betriebssystem

    Windows 7 Home Premium

    Kommunikation

    Modem

    nein

    Ethernet

    1x (1x links)

    10/100 Mbit/s

    nein

    10/100/1000 Mbit/s

    ja

    WLAN

    802.11n

    Bluetooth

    nein

    Schnittstellen Peripherie

    3x USB (1x rechts, 2x links), 1x Kartenleser (1x rechts, SD, MS/Pro), 1x e-SATA/USB (1x links)

    Schnittstellen Video

    1x VGA (1x links), 1x HDMI (1x links), 1x Webcam

    Schnittstellen Audio

    Mikrofoneingang

    ja

    Kopfhörerausgang

    ja

    Line-Eingang

    nein

    Digitaler Audioausgang

    kombiniert

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