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Günstige Notebooks für unterwegs im Test

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Günstige Notebooks für unterwegs im Test

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Günstige Notebooks für unterwegs im Test. Leicht, schick und günstig: Notebooks mit 13,3-Zoll-Display im Test. (Foto: pcwelt.de)

Leicht, schick und günstig: Notebooks mit 13,3-Zoll-Display im Test. (Foto: pcwelt.de)

Wer ein leichtes Notebook für unterwegs sucht, hat ein Problem: Netbooks sind zwar klein und günstig, außerdem bieten sie eine lange Akkulaufzeit. Doch das kleine Display, die verkleinerte Tastatur, die geringe Rechenkraft und die magere Ausstattung machen sie nur für wenige Anwendungen geeignet, zum Beispiel Surfen, Mails und kurze Texte.

Die leistungsfähigere Alternative sind günstige Notebooks mit 13,3-Zoll-Display: Sie bieten eine Rechenleistung, die für die meisten aktuellen Anwendungen ausreicht. Und am größeren Display und der Tastatur in Standardgröße lässt sich bequemer arbeiten als an einem Netbook.

Preise liegen zwischen 500 und 800 Euro

Die Preise für die leichten Notebooks beginnen bei rund 500 Euro und reichen je nach Ausstattung bis 800 Euro – in diesen Preisgrenzen liegen auch die Notebooks im Test. Damit sind die 13,3-Zoll-Geräte teurer als die kleinen Netbooks. Für ein rechenstärkeres Subnotebook, beispielsweise für den geschäftlichen Einsatz, müssen sie aber meist deutlich mehr ausgeben. Deshalb ist die 13,3-Zoll-Klasse ideal für Anwender, die vor allem für den privaten Einsatz zuhause oder unterwegs einen leichten Mobilrechner suchen.

Bis zu elf Stunden im Akku-Betrieb

Bei der Akkulaufzeit können die 13-Zöller locker mit den kleinen Netbooks mithalten: Die ausdauerndsten Notebooks arbeiten rund acht bis zehn Stunden bevor sie wieder an die Steckdose müssen. Außerdem beschweren sie den Anwender nicht zu sehr: Die Notebooks im Test wiegen deutlich unter zwei Kilogramm. Damit sind sie rund 500 Gramm schwerer als die meisten Netbooks, aber trotzdem immer noch leicht genug, um sie problemlos mitnehmen zu können.

Wie bei den Netbooks sollte man auch bei den günstigen 13,3-Zoll-Notebooks auf den Akku achten: Da diese Notebooks sehr sparsam arbeiten, kann ein etwas größerer Akku durchaus eine ein bis zwei Stunden längere Akkulaufzeit bedeuten. Meist wiegen die Notebooks mit dem größeren Akku etwas mehr: Der Gewichtsaufschlag hält sich aber mit 100 bis 200 Gramm in Grenzen.

Die günstigen Notebooks sollen vor allem sparsam arbeiten. Ihre Rechenleistung ist daher bestenfalls mittelmäßig: Für aktuelle Spiele oder aufwändige Bild- und Videobearbeitung sind sie nicht ideal. Zwar bieten sie locker die doppelte Leistung von Netbooks. Doch wer bessere Rechenleistung zum kleinen Preis sucht, muss sich bei den 15,6-Zoll-Notebooks umschauen. Hier bekommen Sie schon für rund 600 Euro deutlich mehr Tempo.

Das Rechentempo fällt sparsam aus

Die meisten Notebooks mit 13,3-Zoll-Display besitzen einen sparsamen Prozessor aus Intels SU-Serie, zum Beispiel die Doppelkern-CPU Core 2 Duo SU7300. In besonders günstigen Modellen sitzt ein Prozessor mit nur einem Rechenkern: Diese Single-Core-Notebooks sollten sie meiden. Sie sind schon in der Alltagsarbeit mit mehreren Anwendungen spürbar langsamer als die Doppelkern-Kollegen.

Bei der Ausstattung liegen die günstigen 13,3-Zoll-Notebooks zwischen Netbooks und größeren Notebooks: Ihnen fehlt wie den Netbooks beispielsweise meist ein eingebautes optisches Laufwerk. Wichtige Schnittstellen wie USB-Anschlüsse, meist drei Stück, oder HDMI-Ausgang bringen sie mit. Dagegen fehlen meist die e-SATA-Schnittstelle für eine schnelle externe Festplatte und Kartensteckplätze für Expresscards.

Zum Vernetzen bringen die Notebooks aber alles Wichtige mit: LAN-Anschluss, bei manchen Modellen sogar mit Gigabit-Tempo -, WLAN-Modul und meist auch Bluetooth.

Testsieger: Asus UL30A

Das Asus UL30A ist ideal für unterwegs: Es ist leicht und bietet eine extrem lange Akkulaufzeit. Und mit seinem schicken Design kann man sich auch sehen lassen. Diese Vorteile sowie der recht günstig Preis lassen über einige Schwächen wie das mittelmäßige Display und den unergonomischen Touchpad hinwegsehen.

Platz 2: Acer Aspire 3810T

Gut und günstig: Wer für den privaten Einsatz ein schickes Leichtgewicht sucht, kommt am Acer Aspire 3810T kaum vorbei. Es bietet eine extrem lange Akkulaufzeit und einen unschlagbaren Preis. Allerdings muss man dafür eine sehr magere Rechenleistung in Kauf nehmen.

Platz 3: Acer Travelmate 8371

Das Acer Travelmate 8371 eignet sich für Profi-Anwender, die viel unterwegs sind und ein Business-Notebook mit langer Akku-Laufzeit suchen, bei dem Top-Tempo nicht an erster Stelle steht. Das Travelmate 8371 bietet viele Vorteile der Consumer-Variante Aspire 3810T - allerdings in einem dezenteren Design. Es ist ebenfalls leicht, ausdauernd - und nicht zuletzt verhältnismäßig günstig.

Platz 4: Packard Bell Easynote Butterfly s

Das Packard Bell Easynote Butterfly s überzeugte im Test vor allem mit zwei Argumenten: der langen Akkulaufzeit und dem günstigen Preis. Auch die Ausstattung geht in Ordnung. Allerdings hat das Notebook auch Schwachstellen: Die Rechenleistung ist mager, das Display mau. Daher eignet sich das Packard Bell Easynote Butterfly s in erster Linie für Anwender, denen Display und Tastatur bei den billigen Netbooks zu klein sind, die aber nicht viel mehr Geld in einen Mobilrechner investieren wollen.

Platz 5: Toshiba Satellite T130

Das Toshiba Satellite T130 ist ein sehr schickes Leichtgewicht mit ordentlicher Ausdauer: Ein größerer Akku hätte ihm aber zu einer konkurrenzfähigeren Laufzeit verholfen. Die Ausstattung geht für den Preis in Ordnung. Bei Displayqualität und Rechentempo hebt sich das Toshiba Satellite T130 aber nicht vom mittelmäßigen Niveau der meisten günstigen 13-Zoll-Notebooks ab.

Preistipp: Lenovo Ideapad U350

Zum besonders günstigen Preis von rund 500 Euro bietet das Lenovo Ideapad U350 eine ordentliche, aber keine überragende Leistung. Die Akkulaufzeit und das Gewicht sind durchaus lobenswert, die Rechenleistung ist nur Mittelmaß - hier sollten Sie in ein Modell mit Dual-Core-Prozessor investieren. Auch die Bildqualität des Displays bringt dem Ideapad U350 keine Pluspunkte ein, ebenso wenig wie die kurze Garantiezeit von nur 12 Monaten.

Fazit

Günstige Notebooks mit 13,3-Zoll-Display sind ideal für Anwender, die sich mit den Schwächen eines Netbooks nicht abfinden wollen. Sie bieten eine ähnlich lange Akkulaufzeit wie die Mini-Notebooks, sind aber leistungsfähiger, besser ausgestattet und dank des größeren Displays und der breiteren Tastatur ergonomischer.

Mit über elf Stunden Akkulaufzeit läuft der Testsieger Asus UL30A länger als die meisten Netbooks. Günstiger ist das Acer Aspire 3810T, das rund 9,5 Stunden im Akku-Betrieb durchhält. Allerdings ist sein Single-Core-Prozessor nicht besonders leistungsfähig. Wer's noch günstiger will, greift zum ähnlich lahmen Lenovo Ideapad U350, das es nur auf rund sechs Stunden Akkulaufzeit bringt.

Jenseits der Grenzen des Testfelds - also teurer als 800 Euro und mehr als zwei Kilogramm schwer - findet man schnellere Notebooks mit 13,3-Zoll-Display, die meist besser ausgestattet sind, weil sie zum Beispiel einen DVD-Brenner mitbringen. Das Toshiba Satellite U500 beispielsweise ist so schnell wie ein großes Notebook und eignet sich auch für Spiele. Im Akku-Betrieb erreicht es aber nicht einmal drei Stunden. Das Apple Macbook bietet eine sehr gute Kombination von Tempo und Ausdauer sowie ein sehr helles Display.

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