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Neue Vaio-Ultrabooks von Sony

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Neue Vaio-Ultrabooks von Sony

03.05.2012, 19:48 Uhr | fen

. Sony Vaio T (Quelle: Hersteller)

Sony Vaio T (Quelle: Hersteller)

Sony erweitert seine Notebook-Modellpalette um die neue Serie Sony Vaio T. Der japanische Hersteller geht dabei mit dem Trend: Die neuen Vaios sind dünner als bisherige Sony-Notebooks und entsprechen den Ultrabook-Richtlinien vom Prozessorhersteller Intel.

Eine Vaio-Serie mit dem Buchstaben T gab es bislang nicht, Sony erweitert also seine Notebook-Auswahl. Wie die meisten anderen Notebook-Hersteller bietet damit auch Sony flache, leichte und gleichzeitig leistungsstarke Modelle an. Die Japaner haben sich allerdings länger Zeit gelassen als die Konkurrenz. Auch beim Wettrennen um das flachste und leichteste Ultrabook macht Sony nicht mit.

"Ultrabook" mit vorgeschriebenen Richtlinien

Mit der Bezeichnung "Ultrabook" hat Prozessorhersteller Intel eine Notebook-Klasse erfunden, die sich nicht nur durch Handlichkeit und Leistung, sondern auch durch einen günstigen Preis auszeichnet. Gegenüber den traditionellen Subnotebooks hat Intel eindeutige Richtlinien und Grenzwerte in Sachen Gewicht, Dicke und Preis definiert. Dabei verwundert nicht, dass ein Intel-Prozessor als CPU vorgesehen sein muss. Ebenfalls Pflicht ist eine integrierte SSD als Festplatte.

Auch bisher gab es schon leichte und flache Vaio-Notebooks. So ist das Sony Vaio Z extrem leicht und schnell; es ist allerdings deutlich teurer als die von Intel vorgegebenen Richtlinien, die einen Einstiegspreis von unter 1000 Dollar vorsehen.

Sony Vaio T: Ultrabook-Definition ausgereizt

Sony hat mit dem Vaio T die von Intel vorgegebene Spezifikationen ausgenutzt: Mit einer Gesamtdicke von 17,8 Millimetern und einem Gewicht von 1,6 kg ist das Vaio T mit 13,3"-Monitor etwas dicker und schwerer als einige der Konkurrenten. So bringt das Toshiba Z830 lediglich 1,2 kg auf die Waage und ist auch sichtlich dünner. Das Gehäuse des Sony Vaio dürfte allerdings stabiler sein. Sony bietet neben dem 13-Zöller noch ein Modell mit 11,6"-Display an, das knapp 200 Gramm leichter ist.

Bei den integrierten Komponenten bietet das Sony Vaio T in der günstigsten Variante nicht mehr als nötig: Ein SSD-Datenspeicher fehlt, stattdessen dreht eine konventionelle 320-GB-Festplatte. Um die Ultrabook-Spezifikationen zu erfüllen, dient eine SSD mit 32 GB als Pufferspeicher. Daten lassen sich dort nicht ablegen. Als Prozessor kommt ein Intel Core i3-2367M zum Einsatz, der mit 1,4 GHz getaktet ist. Der Doppelkerner bietet mit Hyperthreading zwei weitere virtuelle Kerne, aber kein TurboBoost zur kurzfristigen Takterhöhung. 4 GB Arbeitsspeicher sind eingebaut, als Grafikbeschleuniger dient die in dieser Klasse übliche integrierte Intel-HD-Grafik.

Die Preise sind für ein Ultrabook moderat: Das kleine Sony Vaio T11 soll 699 Euro kosten, das T13 799 Euro. Das 13 Zoll große T13 wird es auch in einer stärkeren Variante mit Core-i5-Prozessor und echter 128-GB-SSD geben, es soll 899 Euro kosten. Die Modelle sollen ab Ende Mai (T11) und Mitte Juni (T13) erhältlich sein.

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