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Großer Notebook-Test von Stiftung Warentest

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Stiftung Warentest  

Notebook-Testsieger ist ein Mac

27.06.2013, 19:21 Uhr | fen

Großer Notebook-Test von Stiftung Warentest. Samsung NP350V5C-S0DDE (Serie 3) (Quelle: Hersteller)

Testsieger bei den Allround-Notebooks: Samsung NP350V5C-S0DDE (Serie 3) (Quelle: Hersteller)

Großer Notebook-Test bei der Stiftung Warentest: Insgesamt 18 Laptops nahmen die Prüfer mit ins Labor, darunter nicht nur klassische Allround-Notebooks, sondern auch die superflachen, leichten Ultrabooks, ein Hybridgerät mit Klapp-Display und das Apple MacBook Pro.

Die Tester teilten die Notebooks in zwei Kategorien ein. Insgesamt elf Windows-Notebooks sind mit 15,6-Zoll-Bildschirm, großer Festplatte und DVD-Brenner weitgehend vollständig ausgestattet, aber für den dauerhaften mobilen Einsatz doch zu groß und schwer.

Daneben mussten sich fünf Ultrabooks bewähren – sie sind kleiner, leichter und deshalb viel besser transportabel, haben jedoch kein optisches Laufwerk und meist auch keine große Festplatte. Stattdessen sind sie mit einer SSD ausgestattet, die kleiner und teurer, aber um ein Vielfaches schneller ist und damit die Gesamtleistung deutlich verbessert.

Teuerstes Notebook erhält Bestnote

Die beste Gesamtnote geht jedoch an einen Außenseiter: Das Mac Book Pro erreichte ein glattes "Gut" mit der Note 2,0 und war damit eine Zehntelnote besser als die Nächstplatzierten. Allerdings spielt das Apple-Gerät preislich mit 1700 Euro auch in einer anderen Liga als der Rest im Test. Mit Mac OS X ist hier auch ein anderes Betriebssystem installiert; wer zusätzlich Windows installieren möchte, muss es auch zusätzlich erwerben.

Immerhin 1000 Euro muss der Käufer für ein Ultrabook mit der Gesamtnote 2,1 hinlegen, das sind entweder das Samsung NP730U3E oder das Toshiba Satellite Z930. Das beste Allround-Notebook ist ebenfalls ein Modell von Samsung: Das Samsung NP350V5C erreichte eine 2,2, kostet aber lediglich 650 Euro.

Das Medion Akoya P6637 wurde mit 2,3 bewertet, also nur eine Zehntelnote schlechter als das 15-Zoll-Notebook von Samsung. Im Online-Shop des Herstellers kostet das Akoya P6637 579 Euro. Das fast namensgleiche Medion Akoya P6638, das Aldi im Frühjahr für nur 499 Euro im Angebot hatte, war mit einem schwächeren Hauptprozessor ausgestattet.

Teure Notebooks sind nicht besser

Weder bei den Ultrabooks noch bei den Multimedia-Notebooks wirken sich preisliche Unterschiede stark auf die Testnote aus. Das Medion-Notebook gehörte zu den günstigsten Testkandidaten, das teurere Sony Vaio SV-E (700 Euro) kam nur auf ein "Befriedigend", das teuerste Ultrabook, Dell XPS 13, war ebenfalls nicht vorne platziert.

Das ausführliche Testergebnis lesen Sie in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift "test".

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