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Schritt 3a: Ein Schlüssel für das Funknetz

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Schritt 3a: Ein Schlüssel für das Funknetz

Sicherer surft derjenige, der sowohl den Zugang zum Netzwerk als auch die gesendeten Datenpakete verschlüsselt. Veraltete Verschlüsselungsstandards wie WEP (Wired Equivalent Privacy) und WPA (Wi-Fi Protected Access) können mittlerweile innerhalb weniger Sekunden geknackt werden. Hacker können den Datenstrom mitlesen.

Dicht mit WPA2
Unser Rat daher: Wenn es Ihre Hardware unterstützt, aktivieren Sie WPA2. Dieser Standard bietet zusätzliche Sicherheit durch dynamische Schlüssel, die nach jedem 10 KB großen Datenpaket geändert werden. Der Angriffspunkt für Hacker liegt dabei im Passwort, weshalb der gewählte Funknetz-Schlüssel möglichst lang sein und aus eher wild zusammen gewürfelten Buchstaben und Ziffern bestehen sollte. Empfehlenswert ist ein Schlüssel aus mindestens 20 Zeichen.

Wichtig: Der Netzwerkschlüssel muss unabhängig von der gewählten Verschlüsselung bei allen im Netzwerk angeschlossenen PC eingetragen werden. Dazu müssen alle Geräte im WLAN die gewählte Verschlüsselung unterstützen.

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