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Bildbearbeitung zum Nulltarif

28.02.2007, 13:33 Uhr

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Jeder, der digitale Fotos macht, wird sich früher oder später mit dem Thema Bildbearbeitung auseinander setzen. Denn ab und an möchte man rote Augen entfernen, Bilder aufhellen oder Bildausschnitte vergrößern. Für die ersten Schritte im Bereich der Bildbearbeitung reicht häufig die Software aus, die im Lieferumfang der meisten Digicams enthalten ist. Doch will man einmal mit verschiedenen Ebenen arbeiten, eine Vielzahl an unterschiedlichen Filtern und Effekten ausprobieren oder einen Bildausschnitt frei stellen, dann stoßen solche Tools häufig schnell an ihre Grenzen.

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Es muss nicht immer teuer sein
Wer jetzt weiter kommen will, der kann entweder in eine Bildbearbeitung investieren oder sich einmal auf dem Freeware-Markt umschauen. Beispielsweise bietet die Freeware eine solide Basis für die Bildbearbeitung und überflügelt mit seinem Funktionsumfang so manches Kamera-Tool. Neben Schneidewerkzeugen, mit denen Elemente freigestellt werden können, gibt es einen Stempel, um Bildteile zu klonen oder verschiedene Filter und Effekte, um beispielsweise rote Augen zu entfernen. Außerdem können einzelne Bearbeitungsschritte in Ebenen getrennt werden – eine Funktion, die häufig nur kostenpflichtige Programme bieten. Was Gimp zu bieten hat und auf welche Besonderheiten man bei diesem Programm gefasst sein muss, erfahren Sie in unseren Foto-Shows.

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