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Notebooks mit Centrino Duo im Test

Mehr Rechenpower, schnelleres WLAN und leistungsfähigere Chipsätze: Intels neue Centrino-Generation Duo - Codename Santa-Rosa - verspricht digitales Entertainment für unterwegs. Die aktuelle -Technik, die überraschend preiswert ist, steht seinen großen Desktop- Brüdern in Punkto Leistung in nichts nach. Auch abseits von Steckdosen meistern die Laptops rechenintensive 3D-Spiele, ohne dass der Akku den Geist aufgibt. Die Computerzeitschrift PC-Welt unterzog 19 Centrino-Notebooks dem Härtetest - und kam zu einem zweigeteilten Fazit.

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Foto-Show 19 Centrino-Notebooks im Test
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Lange Akkulaufzeiten trotz hungriger Hardware

Der PC-Welt-Test deckt den gesamten Einsatzbereich portabler Computer ab. Vom ultramobilen Notebook wie dem Acer Travelmate 6292 über die spieltaugliche Powermaschine Zepto Znote 6625WD bis zum preisgünstigen Einsteigermodell Fujitsu-Siemens Amilo Pi 2515 ist ein breites Spektrum an Notebooks vertreten. Das Gesamturteil der PC-Welt-Spezialisten ist dann auch zweigeteilt: Zum einen sei die perfekte Zeit gekommen, sich ein Notebook zu kaufen, da die neuen Centrino-Laptops technische Innovationen zu günstigen Preisen böten.

Flash-Speicher floppt

Dennoch bleibt Kritik: Funktionen wie den Turbo-Speicher Robson - ein schneller Flash-Speicher, der das Booten beschleunigen und die Akkulaufzeit verlängern soll - oder die Backup-Funktion Rapid Recover können das Versprochene aber bislang noch nicht einhalten. Hersteller gäben zu, dass Robson weder den versprochenen Leistungsschub noch eine längere Akkulaufzeit biete, so die PC-Welt-Redaktion. Das Turbo Memory sucht man in den Geräten des Testfeldes dann auch vergeblich - Rapid Recover ebenfalls.

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