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Das taugen Einsteiger-Navis unter 200 Euro

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Navigationssysteme im Test  

Das taugen Einsteiger-Navis unter 200 Euro

21.11.2007, 12:58 Uhr | Jens Müller

Die Preise für tragbare Navisysteme befinden sich seit Monaten im freien Fall. Die Einsteigerklasse ist bereits für unter 100 Euro zu haben - vor einem Jahr noch völlig undenkbar. So knackte Versandhändler Pearl mit einem Modell erstmals die 100-Euro-Grenze, Media Markt folgte Anfang November mit dem Magellan Roadmate 1200 für 99 Euro.

Das Magazin PCgo testete in der Ausgabe 12/2007 . Klares Fazit: Die Wegfinder arbeiten zuverlässig, bieten jedoch wenig Komfort. Denn nützliche Funktionen wie Stauwarner oder umfangreiches Kartenmaterial fehlen in dieser Preisklasse und sind erst in der Komfort-Liga zu finden.

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Zuverlässige und schnelle Wegweiser

Doch wer lediglich auf der Suche nach einem Ersatz für den zerfletterten Straßenatlas ist - ohne ein Multimedia-Center kaufen zu wollen - wird bei den Einsteigergeräten fündig. Die von PCgo getesteten Modelle fanden die Strecken schnell und zuverlässig. Testsieger Falk E30 zeichnete sich zudem durch verständliche Ansagen und übersichtliche Menüs aus. Das günstige Medion GoPal E3115 lahmte allerdings bei der Satelliten-Ortung, während das MyGuide 3100 den einen oder anderen Nutzer durch die umfangreichen Menü-Optionen überfordern könnte.

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Preisbrecher mit Tücken

Auch Pearls Preisbrecher wurde in einer erweiterten Fassung von PCgo getestet: Der Preis sei unschlagbar, das Routing zuverlässig. Trotzdem ist das NavGear Streetmate GP-35 nicht ausgereift: Die Buchstaben der virtuellen Tastatur sind zu klein, die Berechnung der Strecke dauert zu lang. Wie bei fast allen Geräten fehlten zudem Extras wie eine Freisprechanlage via Bluetooth oder der Stauwarner TMC. Lobenswerte Ausnahmen sind in dieser Hinsicht lediglich das TomTom One 3rd Edition (mit Bluetooth-Modul) und das Navigon 2100 (TMC). Allerdings hatten die Testern neben den fehlenden Extras bei der Einsteigerklasse noch mehr zu bemängeln.

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