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ADAC testet Navigationsgeräte

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Navigationssysteme im Test  

ADAC testet Navigationsgeräte

20.11.2007, 17:57 Uhr | Christoph Schmidt mit Material von AFP

Der ADAC hat eine Reihe von Navigationsgeräten getestet und kommt zu einem insgesamt guten Ergebnis: Interessenten können aus zahlreichen guten Modellen auswählen. Manch ein Gerät manövriert den Fahrer allerdings in überaus gefährliche Situationen. Testsieger wurde eine Kombination aus Handy, Mini-Computer und Navigationsgerät - "Sehr Gut" war allerdings keines der getesteten Geräte.

Überblick Die Ergebnisse des ADAC-Tests
ADAC Der Test im Überblick

Navis führen Fahrer mitunter in die Irre


Bei einer Untersuchung von zwölf Geräten wurden neun mit "Gut" bewertet. Die übrigen drei Modelle erhielten immerhin noch ein "Zufriedenstellend". Der ADAC bemängelte an manchen Geräten das schlechte Kartenmaterial. Einige Navis gäben dem Fahrer zum Teil gefährliche Anweisungen. Dies ist etwa bei der Auffahrt zur Bundesstraße 17 zwischen Marktoberdorf und Hohenpeißenberg der Fall. Hier wird der Fahrer in den Gegenverkehr geleitet. Es besteht erhebliche Unfallgefahr.

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99-Euro-Modell im Mittelfeld

Zusammen mit dem TomTom GO 720T erhielt das Smartphone Mio A50 die besten Noten bei der Bedienung und der Akkulaufzeit. Mit über 350 Minuten hielt das Modell am längsten durch. Das Zweitplatzierte in dieser Kategorie, das Garmin nüvi 250 W, erreichte nur 270 Minuten. Der Sieger des Vorjahrestests, My-Guide 3300, rutschte wegen verschärfter Testbedingungen deutlich ab. Das Magellan RoadMate 1200 als billigstes Modell zu einem Preis von 99 Euro konnte sich im Mittelfeld platzieren und damit über viermal teurere Geräte hinter sich lassen. Die beste Grafik attestierten die ADAC-Experten dem TomTom GO 720T, das auch über die beste Sprachausgabe verfüge. Als schnellstes Gerät bei der Routenberechnung habe sich das Clarion MAP 770 erwiesen.

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Große LCDs setzen sich durch

Bei den aktuellen Navis setze sich der Trend zu großen Bildschirmen im 16:9-Format fort, berichtete der ADAC weiter. Auch würden die neuen Geräte heute fast ausschließlich mit den Verkehrsnachrichtendiensten TMC oder TMC pro angeboten. Neu sei, dass sich immer mehr Systeme auch per Sprache steuern lassen. Viele Anbieter verzichteten aus Kostengründen darauf, ein Netzteil mitzuliefern. Das erschwere die Inbetriebnahme. Zu bemängeln seien häufig die Bedienungsanleitungen. Oftmals lägen sie nur als Kurzanleitung in gedruckter Form bei. Die kompletten Versionen fänden sich nur auf CD oder im Internet.

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