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Bill Gates' faule Vorhersagen

03.01.2008, 11:51 Uhr

Letzter Auftritt des Orakels: Bill Gates hält am Sonntag zum zehnten Mal die Eröffnungsrede der IT-Messe CES - danach geht er in Vorruhestand. SPIEGEL ONLINE bilanziert, welche von Gates' Vorhersagen in Erfüllung gingen und welche Science-Fiction blieben. Vom Kritzelcomputer bis zur Windows-Uhr: Lesen Sie auf den folgenden Seiten, wo der Visionär Bill Gates mit seinen Vorhersagen kräftig daneben lag.

Inhalt:

2.Musik-Flops und Live-Abstürze
3.Wohnzimmer-Windows, Microsoft-Uhr und Kritzel-Computer
4.Ruinöse Videospiel-Abenteuer und elektronische Bücher

In Las Vegas zählt die Show, und die lief 2005 schlecht für Bill Gates. Der Microsoft-Boss wollte zum Auftakt der IT-Messe "Consumer Electronics Show" (CES) in der Kasinostadt 4000 Zuschauern zeigen, wie reibungslos das Wohnzimmer-Windows läuft. Doch dann muckte die Software.

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Diese Digitalkamera schickt Fotos drahtlos zum Windows-Rechner, verspricht Gates. Nichts geschieht. Gates: "Hmm, gut, das ist lustig." Das Publikum lacht, einige klatschen. Dann will Gates ersatzweise ein paar Fotos vom PC zeigen, drückt auf seine Fernbedienung, wartet, drückt – nichts. Keine Diashow. Nur ein paar Lacher.

Abschied von der großen Bühne

So etwas wird Gates wohl nie mehr durchmachen müssen. Der Microsoft-Gründer zieht sich im Sommer vom Tagesgeschäft zurück. Er spricht morgen zum zehnten und wohl letzten Mal beim Auftakt der CES. Hier hat er schon Windows Vista und die Microsoft-Konsole Xbox vorgestellt - aber auch Flops wie den iTunes-Killer Urge.

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Vor 4000 Zuschauern musste Bill Gates 2007 öffentlich demonstrieren, dass Microsoft sein Vorjahres-Versprechen nicht gehalten hat. 2006 zeigte Gates schon einmal das neue Microsoft-Betriebssystem Vista in Las Vegas und prophezeite: "Wir werden das vor Jahresende herausbringen." Das hat dann nicht geklappt – Microsoft verkaufte Windows Vista erst im Januar 2007.

2006: Schwärmen von den Vista-Wundern

Kurz vor Verkaufsstart schwärmte Gates in Las Vegas also noch einmal von den Vista-Wundern, den "aufregenden" neuen "Fähigkeiten" Vistas, in dessen Sicherheit Microsoft "riesige" Investitionen gesteckt habe. Ein paar Wochen später dämpfte Microsoft-Boss Steve Ballmer die Stimmung, nannte die Erwartungen einiger Analysten an den Vista-Erfolg "zu hoch", stellte klar, es werde keinen "riesigen" Umsatzanstieg geben. Ein knappes Jahr nach Verkaufsstart teilte Microsoft dann mit, Vista habe sich "erfolgreich etabliert" und die – von Ballmer gedämpften? - "Erwartungen erfüllt".

Vista mag lahm gestartet sein, einen Flop kann man es nicht nennen. Nur: Entgegen den Gates-Versprechen ist Vista keine gefühlte Revolution wie Apples OSX oder Windows XP.

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