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Energiesparoptionen nutzen

23.01.2008, 11:09 Uhr

PC-Hardware: Die Ausstattung an die benötigte Leistung anpassen (Montage: T-Online)PC-Hardware: Die Ausstattung an die benötigte Leistung anpassen (Montage: T-Online) Weiteres Sparpotential bergen die oft wenig genutzten bordeigenen Energiesparoptionen von Windows. Hier lässt sich steuern, welche Systemkomponenten abgeschaltet werden sollen, sobald sie nicht benötigt werden. So lässt sich der Rechner bei längeren Pausen automatisch in einen Stand-by-Modus schalten, in dem etwa Bildschirm oder die Festplatte abgeschaltet werden. Die Ersparnis ist enorm: Der Stromverbrauch lässt sich so um bis zu 80 Prozent reduzieren.

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Heimlicher Stromfresser Peripherie

Zusätzlich verbrauchen die Geräte um den PC herum oft unnötig Energie. So müssen Router nicht rund um die Uhr laufen – nach dem Surfen lohnt sich auch hier das Abschalten für Umwelt und Geldbeutel. Die dena rechnet vor, dass hier bis zu 14 Euro im Jahr gespart werden können. Auch der Umstieg von einem Röhrenmonitor auf ein LCD-Gerät lohnt sich: Die modernen Flachbildschirme verbrauchen bis zu 75 Prozent weniger Strom.

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Heimlicher Stromfresser: Drucker und andere Peripheriegeräte (Bild: PC Professionell)Heimlicher Stromfresser: Drucker und andere Peripheriegeräte (Bild: PC Professionell)

Verbrauchsmonster auf dem Schreibtisch

Doch auch die schlanken TFT-Monitore verbrauchen oft noch unnötig Energie. Das Anzeigegerät sollte deshalb über das Energiemanagement zügig in den Ruhemodus geschickt werden. Weitere heimliche Stromfresser sind Drucker. Besonders Farblaserdrucker zählen oft zu den Verbrauchsmonstern. So warten die Geräte oft stundenlang in Wartestellung und verbrauchen unnötig Energie, bevor sie sich schlafen legen. Wenn der Drucker nicht benötigt wird, sollte er deshalb abgeschaltet werden. Einzige Ausnahme sind Tintenstrahldrucker. Diese Geräte spülen beim Anschalten die Tintenpatrone. Das verbraucht Tinte, und die ist deutlich teurer als der Stromverbrauch.

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