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Windows XP: Amerikanisches Computer-Magazin will Betriebssystem erhalten

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Ungewöhnliche Online-Aktion  

70.000 Unterschriften zur Rettung von Windows XP

29.01.2008, 11:02 Uhr | Jens Müller & Sascha Plischke

XP gegen Vista (Grafik: T-Online)XP gegen Vista (Grafik: T-Online)Die Online-Unterschriftenaktion des amerikanische Computer-Magazin InfoWorld für den Erhalt von Windows XP ist ein voller Erfolg. Bisher haben bereits mehr als 70.000 Leser des Magazins die Petition "Save XP" unterzeichnet. Die Aktion soll Microsoft dazu bewegen, den Vista-Vorgänger weiter im Verkauf anzubieten. Derzeit plant das Unternehmen noch, das Betriebssystem im Juli aus den Läden zu nehmen.

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Ab dem 1. Juli 2008 ist Windows XP Geschichte. Dann nämlich will Microsoft das Betriebssystem ausmustern und nur noch den Nachfolger verkaufen. Doch dagegen wächst der Widerstand der Nutzer, die auch ein Jahr nach dem Verkaufsstart noch lange nicht überzeugt sind. "Für mich ist XP eindeutig das bessere Betriebssystem", schrieb T-Online Leser Peter Balzereit. Seit der Anschaffung eines neuen Computers mit vorinstalliertem Vista plagen ihn wiederholt Probleme und Programmfehler. " Ich bin enttäuscht. [Das System] läuft nicht richtig, immer wieder Fehler und Abstürze." So wie ihm geht es vielen Computernutzern weltweit. Auch die InfoWorld-Redaktion erhielt immer wieder Leserzuschriften, die von Problemen mit berichteten und die sich XP zurück wünschten.

Frustrierte Nutzer sehnen sich nach XP

Gerade kleine und mittelständische Unternehmen sehen keinen Grund, in das neue Betriebssystem zu investieren. So berichtete ein Elektronik-Händler im Interview mit InfoWorld, dass er nach monatelangen Testläufen mit Windows Vista die Umstellung auf das neue System auf unbestimmte Zeit verschoben habe – die Vorteile des Wechsels seien einfach viel zu gering. Im Gegenteil: Auch die professionellen Anwender berichten immer wieder von Problemen mit ihrer Software.

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