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Online-Schrott  

Das Internet hat ein Müll-Problem

02.04.2008, 14:38 Uhr | Christoph Schmidt

Das Internet ist ein Müllhaufen: Rund vier Prozent des Online-Verkehrs bestehen aus sinnlosen Informationen wie Spam oder Paketen für DDos-Attacken. Dies geht aus einer Untersuchung des Sicherheitsunternehmens Arbor Networks hervor, das anderthalb Jahre den Internetverkehr von 70 Providern analysierte. Demnach machen DDoS-Attacken rund drei Prozent und Spam ein Prozent des gesamten Internetverkehrs aus.

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Täglich 1300 DDoS-Angriffe

In Spitzenzeiten kommen die für DDoS-Attacken benötigten Datenpakete sogar auf bis zu sechs Prozent. "Das wirklich Überraschende ist, dass DDoS-Attacken beständig ein bis drei Prozent ausmachen", sagte Arbors Forschungsleiter Danny McPherson. Durchschnittlich identifizierte man täglich 1300 DDoS-Angriffe - über eine Millionen im Untersuchungszeitraum. Bei solch einem Angriff überfluten tausende Rechner die Server der Zielseite massenhaft mit sinnlosen Anfragen, die den Server überlasten sollen. Um die benötigte Bandbreite für solche Angriffe zu kaufen, benötigten Online-Kriminelle monatlich viele hundert tausend Dollar. Um dieses Problem zu lösen, nutzen sie riesige Zombie-Netzwerke und damit die Verbindungen von gekaperten PC.

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