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YouTube: Massenvergewaltigung erschüttert Großbritannien

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Vergewaltigungsvideo auf YouTube

04.04.2008, 14:38 Uhr | Christoph Schmidt mit Material des CID

Ein YouTube-Skandal erschüttert derzeit Großbritannien. Vorübergehend waren auf dem Videoportal Aufnahmen einer Massenvergewaltigung zu sehen. Bevor YouTube intervenierte und die Aufnahmen von der Plattform nahm, wurde der Film mehrere hundert mal abgerufen. Britische Politiker sind empört und fordern strikte Vorab-Kontrollen der eingestellten Inhalte.

Britische Unterhausabgeordneten bezeichneten es als skandalös, dass das Vergewaltigungsvideo zunächst rund 600-mal angesehen werden konnte, bevor die YouTube-Betreiber die Aufnahmen löschten. Der Film zeigte eine etwa dreiminütige Massenvergewaltigung einer Frau, die durch ein Betäubungsmittel völlig benommen war. Dabei kritisierten die Politiker harsch das lasche Kontrollsystem des Videoportals, das seit 2006 dem Suchmaschinenriesen Google gehört.

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Kontrolle ist "unglaublich kompliziert"

Kent Walker, Vizepräsident von Google, musste sich wegen des Vergewaltigungsvideos vor einem Ausschuss des britischen Unterhauses verantworten. Er räumte es als menschlichen Fehler ein, dass das brutale Video erst so spät gelöscht worden ist. Walker merkte jedoch an, dass jede Minute bei YouTube etwa zehn Stunden Filmmaterial hochgeladen werde. Diese Inhalte zu kontrollieren und mit den jeweils länderspezifischen Vorschriften abzugleichen, sei "unglaublich kompliziert".

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Illegale Filme werden schnell entfernt

Walker wies darauf hin, dass 50 Prozent der von Nutzern gemeldeten Filme bereits nach einer halben Stunde entfernt würden. Nach einer Stunde sei der Großteil gemeldeter Videos entfernt. Die britischen Abgeordneten kritisierten, dass Google Videos nicht bereits vor dem Online-Stellen systematisch überprüft..

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