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Microsoft zeigt die Welt hautnah

Mit dem 3D-Globus – vormals Virtual Earth 3D – und dem dazu gehörigen Online-Kartendienst lockt Microsoft den Erzrivalen aus der Reserve. Wir zeigen, welche Vorteile das Web-Interface aus der Heimat von Windows, Office und Co. gegenüber der ausgereiften Software von Google bietet.

Anders als das beliebte Satellitenkartenprogramm begeistert die 3D-Ansicht von Microsoft mit fantastischen Details wie belaubte Baumkronen und auch die und in der sogenannten Vogelsperspektive sehen exzellent aus – ideale Gelegenheit für eine Entdeckungsreise vom eigenen Schreibtisch aus.

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Schrägluftbilder aus dem Browser

Microsofts Online-Globus Bing Maps (http://www.bing.com/maps/) ist nur über den Webbrowser verfügbar – ein Download oder eine Programminstallation sind eigentlich nicht notwendig. Jedoch wandelt die Browser-Erweiterung die flachen Kartendraufsichten in plastische, dreidimensionale Elemente um – so wie Sie es vielleicht aus Google Earth oder kennen. Wer die 3D-Erweiterung installiert hat, kann die Seite übrigens über den Eintrag im Startmenü öffnen. Voraussetzung ist Microsofts Internet Explorer.

Vogelperspektive mit Kartendaten

Die Vogelsperspektive bietet Kartendaten inklusive Straßennamen und Informationen zu Sehenswürdigkeiten an. Das erleichtert die Orientierung auf der Karte ebenso die Routenplanung. Praktisch: Falls Gebäude die Straßenzüge in den Luftaufnahmen verdecken, werden die Informationen in einer leicht transparenten Schicht darüber gelegt. Das Bildmaterial für denVogelflug lässt Microsoft eigens mit einer speziellen Flugzeug-Kamera anfertigen, sodass dem Nutzer ein noch stärkeres "Überflieger"-Gefühl vermittelt wird.

Bing Maps 3D lässt Bäume wachsen

Die dreidimensionalen Ansichten in Bing Maps 3D sind oft atemberaubend: Die Gebäude erscheinen in hoher Auflösung und mit feiner Auflösung. Nicht nur berühmte Gebäude und Straßenzüge liegen als 3D-Modell vor, sondern ganze Vororte können in dreidimensionaler Pracht bewundert werden. Sogar Bäume wurden an korrekten Stellen eingefügt, was zu einem realistischeren Eindruck verhilft. Doch einen Nachteil hat die 3D-Ansicht: Bislang ist die frische Perspektive auf wenige amerikanische Städte wie Las Vegas, Dallas, Toronto oder Phoenix begrenzt. In Deutschland reduziert sich das Angebot auf Luftbilder in Vogelperspektive.

Fazit: Bildqu

Anders als bei Google Earth muss mit Bing Maps 3D kein schwergewichtiges Programm heruntergeladen und installiert werden. Die Installation des kleinen Browser-Plugins genügt. Ebenfalls positiv: Der Nutzer wird nicht durch Overlayinformationen über Städte und Geschäftszweige erschlagen. Gleichwohl ist der Unterhaltungswert von Googles Online-Globus größer. Funktionen wie der und separate Welten wie etwa Google Ocean und die Weltraumansicht Sky sucht man hier vergebens. Wer aber qualitativ hochwertige Luftbilder seiner Stadt betrachten will, ist mit Microsoft besser bedient.

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