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Durchbruch in der privaten Nutzung

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Durchbruch in der privaten Nutzung

30.04.2008, 11:53 Uhr | AFP

Als Erfinder dieses virtuellen Raums miteinander verwobener Informationen gilt Tim Berners-Lee, damals Wissenschaftler am europäischen Kernforschungszentrum CERN nahe Genf. Er startete das Projekt 1989, um den internationalen Informationsaustausch unter Forschern zu vereinfachen. Bald entstanden der erste Browser - ein Programm zum Surfen im Netz - und die Homepage des CERN als erste Website. Doch die Nutzung dieses ersten Browsers war auf wenige Wissenschaftler beschränkt, und WWW-Server waren zunächst nur in Forschungsinstituten zu finden.

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Mosaic macht das Internet beliebt

Zu Popularität weit über den Kreis von Physikern und Informatikern hinaus verhalf dem WWW der Browser Mosaic, den der damalige Student Marc Andreessen 1993 an der Universität des US-Bundesstaates Illinois vorstellte. Mosaic, ein Vorläufer des Programms Netscape, war auch für Laien geeignet und konnte zudem erstmals Texte mit Grafiken anzeigen. Schon Ende 1994 surften zehn Millionen Menschen weltweit im Web, damals wurden laut CERN im Schnitt jede Minute Daten im Umfang der Shakespeare-Gesamtausgabe über das WWW übermittelt.

Bill Gates unterschätzt das Web

Für Microsoft-Gründer Bill Gates war das WWW damals noch "nur ein Hype". Doch bald erkannte auch der Software-Gigant das Internet als strategisches Feld - und ab 1995 war der Browser Internet Explorer von Microsoft auf Rechnern mit dessen Software automatisch installiert. Den sich anschließenden "Browser-Krieg" mit Netscape entschied der Internet Explorer dann schnell für sich - und gewann zwischenzeitlich eine fast dominierende Position auch im Internet. Heute wird der Internet Explorer weltweit auf fast 80 Prozent aller Computer verwendet. Doch inzwischen erhält Microsoft nicht nur durch den Internetgiganten Google Gegenwind, sondern auch für durch den kostenlosen Browser , der immer beliebter wird.

Großes Special

Neuanfang mit Web 2.0

Das Platzen der ersten Internet-Spekulationsblase im Jahr 2000, die aufgrund überhöhter Erwartungen an die über das Web zu erzielenden Gewinne entstanden war, hat das WWW nicht stoppen können. Heute werben Unternehmen mit dem Web 2.0, um einen Neuanfang zu beschwören. Und das Netz wächst weiter: Nach Expertenschätzungen liegt die Zahl der Webadressen weltweit heute bei etwa 170 Millionen, Tendenz steigend.

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