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US-Armee im Irak: Pornos verseuchen Militär-Rechner

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Virenalarm  

Pornos verseuchen Militär-Rechner

13.05.2008, 11:10 Uhr | Christoph Schmidt

Porno-DVDs aus dubioser Quelle verseuchen Soldaten-Rechner. (Quelle: t-online.de)Porno-DVDs aus dubioser Quelle verseuchen Soldaten-Rechner. (Quelle: t-online.de) US-Militärs kämpfen im Irak mit einem Sicherheitsproblem der besonderen Art: Massenhaft verseuchten Soldaten ihre Computer mit dem sogenannten "Porno-Virus". Der stammt von Sex-DVDs, die die Soldaten auf irakischen Märkten kauften. In den Tiefen der Filme schlummern Spionageprogramme, die sich rasant unter den Militär-Rechnern verbreiten.

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Wie der Militärkorrespondent der Washington Post Tom Ricks berichtet, bereiten Pornofilme von irakischen Märkten den US-Militärs handfeste Probleme. Neben den erotischen Inhalten verbirgt sich eine ganze Armada an Viren und Trojanern auf den Schmuddelfilmen, die jeden Rechner befallen, auf dem sie abgespielt werden. Da unter den Soldaten ein schwunghafter Tauschhandel mit den Filmen herrscht, verbreiten sich die Schädlinge massenhaft auf den Laptops.

Gefährliche Filme vom Markt

Der Army Captain der Reserve Michael Noonan berichtete Ricks von seinen Problemen mit Porno-DVDs, die er zwischen 2006 und 2007 im Irak gekauft hatte. "Ich hinterließ der Ablösung meine Sammlung von Filmen [..] Natürlich warnte ich die Jungs, dass sie ihre Rechner mit den Filmen in Gefahr brachten - wer weiß schon, was sich auf den Scheiben sonst noch so verbirgt." Neben den US-Soldaten seien auch irakische Militärs verrückt nach Pornofilmen und so von dem Problem betroffen. "Jedes Mal, wenn ich Daten von den Rechnern der irakischen Kollegen speicherte, war mein Speicherstick hinterher voller Viren," so Noonan. Das zeigt, das auch US-Soldaten vorsichtig sein sollten, wo sie ihren USB-Stick anschließen.

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