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Trojanerwarnung  

eMail prophezeit das Ende des Internets

21.07.2008, 12:41 Uhr | Bela Beier

Windows ist wieder mal im Fadenkreuz der Onlinekriminellen (Quelle: t-online.de)Windows ist wieder mal im Fadenkreuz der OnlinekriminellenBis 2012 gibt es kein Internet mehr - behauptet zumindest eine aktuelle Trojaner-Welle. In spamartig versandten eMails wird ein jähes Ende des World Wide Webs prognostiziert. Auch wenn tatsächlich unter Experten die Grenzen der heutigen Internetstruktur diskutiert werden: In diesem Fall handelt es sich lediglich um einen weiteren Versuch, private Daten der neugierigen Empfänger auszuspionieren.

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Wie die Sicherheits-Unternehmen Sophos, Symantec und Trend Micro melden, lockt die Nachricht mit reißerischen Betreffzeilen wie "2012: The Year The Internet Ends" oder "Secret Plan To Kill Internet By 2012: Leaked?". Der Mailtext verspricht weitere Informationen im angehängten Dokument doc.pdf. Doch versteckt sich in diesem ein gefährlicher Trojaner.

Schwachstelle im Adobe Reader ausgenutzt

Die Schadsoftware infiziert Rechner über eine Sicherheitslücke im Adobe Reader, sobald der Anhang geöffnet wird. Dazu nutzt das manipulierte Dokument eine Lücke aus, die allerdings in der aktuellen Version des PDF-Betrachters bereits geschlossen wurde. Wer eine veraltete Version verwendet, bleibt gefährdet und sollte die neueste Version des Adobe Readers herunterladen.

Softwareload Adobe Reader zum Download

Trojaner spürt private Daten auf

Dabei hat es der neue PDF-Trojaner auf vertrauliche Daten von Internetnutzern abgesehen. Diese sendet er dann an die Hintermänner der Spam-Welle, in der Hoffnung, Zugangsdaten für Online-Banking oder andere private Informationen zu erwischen.

Virenschutz und eingeschränkte Neugier helfen

Durch einen aktuellen Virenscanner und eine Firewall können Sie sich vor Angriffen mit Schadsoftware schützen. Und natürlich dadurch, dass sie niemals eMail-Anhänge von Unbekannten öffnen. Auch, wenn man Ihnen schreibt, dass es das Internet nur noch bis 2012 gibt. Denn zu oft werden Sensationsbehauptungen von den Gaunern missbraucht.

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