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E-Mail-Betrug: Haftstrafen für Betrugsopfer gefordert

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E-Mail-Betrug  

Haftstrafen für Betrugsopfer gefordert

22.08.2008, 12:35 Uhr | Jens Müller

Opfer von Vorschussbetrug sollen auch bestraft werden.  (Quelle: t-online.de)Opfer von Vorschussbetrug sollen auch bestraft werden.Die im Internet berüchtigte Nigeria-Connection sucht nach wie vor mit Spam-Nachrichten Opfer für Geldtransfers. Tausende Menschen wurden weltweit mit der 419-Scam genannten Masche des Vorschussbetrugs geprellt. Doch jetzt kommt es richtig hart: Afrikanische Politiker fordern Gefängnisstrafen für die Betrugsopfer.

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Die vorrangig aus Nigeria stammenden Betrüger ergaunern allein in Australien jährlich mehr als 21 Millionen Euro. Um allerdings nicht nur die Schuld der nigerianischen Bevölkerung zu geben, fordert der Hochkommissar des afrikanischen Landes nun Gefängnisstrafen für die "gierigen" Opfer. "Menschen, die Geld schicken, sind ebenso schuldig wie die Leute, denen das Geld geschickt wird", sagte Hochkommissar Sunday Olu Agbi der australischen Tageszeitung The Sydney Morning Herald.

Warnungen vor Nigeria-Connection ignoriert

Der nigerianische Politiker begründete seine Forderung dadurch, dass Australier wiederholte Warnungen ignorierten, nicht mit dubiosen Menschen Geschäfte über das Internet zu tätigen. Zudem werden die Betrugsopfer bei dieser Masche als Komplizen eingesetzt und dadurch auch zu Tätern.

Nigeria leidet unter schlechtem Image

Agbi sagte, die nigerianische Regierung missbillige die Betrugsmaschen und versuche täglich, Hintermänner ausfindig zu machen. Jedoch beklagte der Diplomat, die ständigen Meldungen über betrügerische Aktivitäten aus Nigeria hätten dem Land ein "schlechtes Image" verpasst, weshalb potenzielle Geschäftspartner mittlerweile immer sehr misstrauisch seien.

t-online.de Wikipedia So arbeitet die Nigeria-Connection
Weiterlesen Scammerin muss lange ins Gefängnis (26.6.08)

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