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PC-Sicherheit: Vorsicht bei der Promi-Suche im Internet

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Internet-Suche  

Warum Brad Pitt so gefährlich ist

17.09.2008, 12:19 Uhr | Christoph Schmidt

Angelina Jolie und Brad Pitt gehören laut einer Studie von McAfee zu den gefährlichsten Promis im Internet. (Quelle: dpa)Angelina Jolie und Brad Pitt gehören laut einer Studie von McAfee zu den gefährlichsten Promis im Internet. (Quelle: dpa) Eine neue Studie der Sicherheitsexperten von McAfee zeigt: Die Suche nach Brad Pitt, Beyoncé Knowles oder Justin Timberlake kann böse Folgen haben - zumindest, wenn Internetnutzer dazu Google oder eine andere Suchmaschine verwenden. Denn das Risiko ist enorm, beim Ansurfen der Suchergebnisse auf virenverseuchte Angebote zu stoßen. Mit einem kleinem Gratis-Tool lassen sich die ehrlichen von den gefährlichen Seiten unterscheiden.

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Softwareload McAfee SiteAdvisor entlarvt böse Internetseiten

Online-Gangster nutzen die Beliebtheit der Prominenten und locken Internetnutzer unter dem Deckmantel der Star-Suche auf verseuchte Internetseiten. So stießen die Virenforscher von McAfee auf eine große Zahl von verseuchten Seiten, die in irgendeiner Weise mit Prominenten in Verbindung standen. Fans, die nach Downloads, Bildern oder Bildschirmschonern von Brad Pitt suchen, haben McAfee zufolge eine 18-prozentige Wahrscheinlichkeit, ihren Computer mit Viren zu verseuchen. Aber auch Angelina Jolie, Mariah Carey oder David Beckham sind gefährlich.

Blinde Neugier ist gefährlich

Jeff Green von McAfee erklärt, wieso die Suche nach Promis so gefährlich ist: "Online-Gangster nutzen verschiedenste Methoden. Aber eine der einfachsten und zugleich effektivsten ist, das Interesse der Nutzer an Stars zu missbrauchen und sie zu verleiten, sich selbst zu infizieren." So werden Nutzer, die auf der Suche nach dem neuesten Promi-Klatsch oder digitalem Fan-Material sind, schnell auf bösartige Seiten geleitet, die mit ihrer professionellen Gestaltung vertrauenswürdig erscheinen. Green rät deshalb allen Nutzern, bei der Suche im Internet äußerst vorsichtig zu sein

Gratis-Software entlarvt unseriöse Angebote

Ein nützliches Tool zum Schutz vor gefährlichen Suchbegriffen ist die Software SiteAdvisor. Das kostenlose Programm klinkt sich in den Browser ein und warnt den Nutzer vor gefährlichen Suchbegriffen. Dabei funktioniert der SiteAdvisor nicht nur mit Google, sondern auch mit anderen Suchmaschinen. Die Handhabung der Browser-Erweiterung ist kinderleicht: Prangt hinter dem Suchergebnis ein grünes Häkchen, ist die dahinter stehende Seite sauber. Mit Spyware oder gar Viren ist nicht zu rechnen. Ein rotes Kreuz hingegen zeigt, dass die Seite auf keinen Fall besucht werden sollte.

Download McAfee SiteAdvisor (Freeware)
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