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Schleppende Internetverbindung

17.09.2008, 15:50 Uhr

Das Surfen im Internet kann zu einer nervigen Angelegenheit werden, wenn die Verbindung lahmt. Das liegt jedoch nicht immer allein am gebuchten Internettarif: Viele Nutzer vergessen oft ein Update ihrer Hardware. Wenn also im heimischen WLAN trotz DSL 16.000 die Daten nur zäh durch die Leitung tröpfeln, empfiehlt sich ein Blick auf den Router beziehungsweise das Modem. DSL-Modems der ersten Generation waren auf Geschwindigkeiten bis 8 Mbit ausgelegt, also maximal DSL 6000.

Bei WLAN-Routern kommt es auf den Übertragungsstandard an. Ist dieser nur für eine Übertragung im längst Überholten WLAN-Standard 802.11b geeignet, wird die 16000er-Leitung ebenfalls ausgebremst. Dann kann ein Austausch für ein echtes Beschleunigungswunder sorgen. Aber auch die Verwendung von 802.11b-Geräten in einem Netzwerk des aktuellen g-Standards oder der Einsatz von modernen USB-WLAN-Sticks an Uralt-PC kann die Gesamtgeschwindigkeit drücken. Ultimative Beschleunigungstipps finden Sie auch in unserem großen Ratgeber WLAN-Tuning.




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