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Schweiz: Google Earth spürt Marihuana-Plantage auf

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Drogenfund in der Schweiz  

Google Earth spürt Marihuana-Plantage auf

30.01.2009, 11:41 Uhr | AP

Geheime Marihuana-Plantage. (Symbolbild: dpa)Geheime Marihuana-Plantage. (Symbolbild: dpa) Die Schweizer Polizei hat Drogenhändlern das Handwerk gelegt, die tonnenweise Haschisch und Marihuana abgesetzt haben. 16 Personen werden angeklagt. Rund drei Tonnen Marihuana stammten von zwei Thurgauer Bauern aus Eigenproduktion. Aufgeflogen waren die Bauern dank der minutiösen Ermittlungsarbeit der Polizei – und den scharfen Bildern von . Eines davon zeigte ihre versteckte Marihuana-Plantage in bester Auflösung.

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Neun Schweizer, vier Holländer türkisch-kurdischer Herkunft, zwei Serben und ein Italiener werden wegen Handels mit anderthalb bis zwei Tonnen Haschisch sowie bis zu fünf Tonnen Marihuana vor Gericht gestellt, wie die Zürcher Kantonspolizei und die Staatsanwaltschaft am Donnerstag auf einer Pressekonferenz mitteilten. Insgesamt bis zu dreieinhalb Tonnen Haschisch und Marihuana sollen sie zwischen 2004 und Anfang 2008 in die Schweiz eingeführt haben, weitere zwei bis dreieinhalb Tonnen Marihuana wurden in der Schweiz angebaut.

Haschisch und Marihuana in rauen Mengen

Auf die Spur der Bande kam die Kantonspolizei Zürich im Frühjahr 2007 dank eines Hinweises der Neuenburger Kantonspolizei, wonach ein im Kanton Zürich wohnender 40-jähriger Schweizer größere Mengen Marihuana in die Westschweiz lieferte. Der Mann wurde im Dezember 2007 verhaftet. Er gab den Weiterverkauf von mehreren hundert Kilogramm Haschisch und Marihuana zu. Lieferanten des Haschischs waren laut seinen Aussagen Angehörige einer Gruppe von Türken, die zum Teil die holländische Staatsbürgerschaft besitzen.

Feld mit Google Earth aufgespürt

Mitte Januar 2008 wurden die Drogenlieferanten im Zuge eines Treffens verhaftet. Ein Teil des Marihuanas stammte von zwei Thurgauer Bauern im Alter von 48 und 42 Jahren. Auf eines ihrer Marihuanafelder stieß die Polizei, als sie den Sitz der Bauern mit Google Earth ausfindig machen wollte. Sie entdeckte dabei gut sichtbar das 150 Meter lange und 50 Meter breite Hanffeld, das getarnt innerhalb eines größeren Maisfeldes angelegt war.

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