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E-Commerce: eBay-Händler prellt tausende Kunden

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eBay-Abzocke  

eBay-Händler prellt tausende Kunden

17.03.2009, 09:25 Uhr | AP, Gerd Peters

eBay-Powerseller "Topseconds" soll tausende Kunden betrogen haben. (Quelle: dpa)Polizei ermittelt gegen eBay-Powerseller "Topseconds".Ein -Powerseller soll Tausende Kunden um ihr Geld betrogen haben: Die bestellten und bezahlten Armbanduhren seien nicht wie versprochen geliefert worden, teilte die Polizei in Bonn mit. Nach bisherigen Ermittlungen beträgt die Schadenssumme mehr als 1,2 Millionen Euro.

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Gegen die Firma Topseconds mit Sitz in Bonn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des tausendfachen Betrugs im Internet eingeleitet. Aus dem ganzen Bundesgebiet hätten sich seit November vergangenen Jahres geprellte Kunden gemeldet, hieß es weiter. Staatsanwaltschaft und Polizei hatten über 11.000 Käufer angeschrieben und sie gebeten, sich auf einem eigens für sie eingerichteten Internet-Portal zu melden. Bis zum 12. März seien fast 7000 Strafanzeigen erfasst worden. Obwohl das Portal inzwischen geschlossen wurde, nimmt die Polizei weiterhin Strafanzeigen gegen den Händler entgegen.

Wandel eines eBay-Händlers

Eigentlich war die Topseconds GmbH ein vertrauenswürdiger eBay-Händler, der seit Jahren Uhren der Marken Armani und Dolce & Gabbana an Schnäppchenjäger verkaufte. Ab November 2008 änderte sich das jedoch: Plötzlich bot der Topseller täglich bis zu 1700 der Edel-Uhren zum Verkauf an. Im Zuge des Weihnachtsverkauf konnte er mit dem Angebot auch einen reißenden Absatz verbuchen. So verkaufte Topseconds in einem Monat 25.000 Artikel.

eBay sperrt das Konto

Kurz darauf beschwerten sich erste Kunden, dass ihre Ware trotz Zahlung per Vorkasse nicht ausgeliefert worden war. Das Online-Auktionshaus reagierte prompt und sperrte das Konto von Topseconds. Daraufhin meldete das verdächtigte Unternehmen Insolvenz an.

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