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Google Earth: Satelliten GeoEye-1 bringt extrascharfe Bilder

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Google Earth  

Google Earth bringt extrascharfe Bilder

20.03.2009, 14:02 Uhr | Gerd Peters

Der Vergleich: Links GeoEye; rechts das alte Material. (Foto: Google, GeoEye, DigitalGlobe)Der Vergleich: Links GeoEye; rechts das alte Material. (Foto: Google, GeoEye, DigitalGlobe) Internet-Gigant stellt auf seinem virtuellen Globus erste Aufnahmen des privaten Satelliten GeoEye-1 der Öffentlichkeit zur Verfügung. zeigt jetzt hochauflösende Aufnahmen des im September 2008 gestarteten Satelliten, der mit einer Auflösung von einem halben Meter pro Pixel unseren Planeten kartiert.

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Die ersten nun veröffentlichten Bilder des Satelliten schöpfen allerdings noch nicht das Potential des Satelliten voll aus, denn sie sind nicht in allen Bereichen hochauflösender als das bekannte Material. Für Großstädte wie Sydney sind schon seit längerer Zeit sehr detaillierte Aufnahmen vorhanden. Im Fall der australischen Metropole liegen sogar besonders scharfe Fotos vor: Das Magazin Geo lichtete die Stadt im Rahmen eines Projektes von einem Flugzeug heraus ab. Dennoch gibt es viele Orte, denen GeoEye zu mehr Schärfe beim Online-Globus verhelfen kann. Vor allem ländliche Regionen sollten von GeoEye profitieren.

GeoEye-Fotos bislang nur optional

Noch sind die neuen Aufnahmen nur über eine zusätzliche Ebene in Google Earth verfügbar. Um diese Ebene anzeigen zu lassen, benötigen Sie eine Ortsmarken-Sammlung als KML-Datei, die Sie bei Softwareload herunterladen können. In Zukunft will Google das Bildmaterial des Satelliten Zug um Zug in die Datenbank des Online-Globus einpflegen und somit immer mehr Gebiete der Erde hochauflösend abbilden.

Eine Million Quadratkilometer täglich

Der Satellit GeoEye-1 startete im September 2008 in Kalifornien und umkreist seitdem etwa 15 Mal am Tag die Erde in einer Höhe von etwa 660 Kilometern. Jeden Tag kann er so etwa eine Million Quadratkilometer unseres Planeten ablichten. Unter den Investoren für GeoEye befinden sich neben Google auch Unternehmen wie General Electric oder Boeing, die sich Industrieinformationen von der Zwei-Tonnen-Kamera erhoffen. Sieben Jahre soll der Satellit über unseren Köpfen kreisen, ab 2011 zusammen mit einem weiteren Satelliten, der eine noch bessere Kameraausstattung mitbringen soll.

Keine Detailfotos aus den USA

Aufgrund des hohen Auflösungsvermögens wird es aus den USA keine Aufnahmen in maximaler Detailtiefe geben: Dort ist es nur dem Militär und den Geheimdiensten erlaubt, den Bewohnern so genau auf die Finger zu schauen.

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