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Google stellt Top 10 Malware-Seiten an den Pranger

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Internet Sicherheit  

Google stellt Top 10 Malware-Seiten an den Pranger

04.06.2009, 13:28 Uhr | Andreas Lerg

Google nennt Top 10-Malware-SeitenGoogle nennt Top 10-Malware-Seiten Google veröffentlich eine Top 10-Liste der gefährlichsten Malware-Seiten im Internet. Ziel dieser Killer-Seiten ist es, Rechner der Besucher mit schädlicher Software zu infizieren und zu manipulieren. Sechs der zehn kriminellen Seiten stammen aus China.

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In den letzten zwei Monaten hat Google zahlreiche schädliche oder gekaperte Internetseiten analysiert und jetzt eine Liste der zehn gefährlichsten Malware-Seiten veröffentlicht. Die Liste führt Internetseiten auf, die nur einen Zweck haben: Den Besuchern der Seite Schadsoftware unterzuschieben. Ziel ist es, die Rechner der Opfer zu infizieren und dann für kriminelle Zwecke zu missbrauchen. Gelistet sind vor allem die Seiten mit Schadsoftware, auf die die meisten gehackten Internetseiten weiterleiten.

Wie hat Google gemessen?

Google erstellt diese Top 10, indem die Spezialisten gemessen haben, wie viele gehackte Webserver auf eine jeweilige Malware-Seite verlinken. Ziel der Hacker ist es, harmlose Internet-Auftritte zu kapern und dort eine Umleitung auf die eigentliche Quelle der Schadsoftware einzubauen. Spitzenreiter ist seit rund vier Wochen die Seite gumblar.cn, die das Weiterleitungsziel von rund 60.000 gehackten Webservern ist. Aber die Seite googleanalytlcs.net, die den Anschein erwecken soll, von Google selbst zu stammen, ist auch ganz vorne mit dabei. Sechs der zehn Malware-Seiten haben .cn als Toplevel-Domain, sind also in China anzusiedeln.

Kann man sich schützen?

Die Antwort von Google lautet "Ja". Denn sämtliche genannten Malware-Seiten werden von Browsern, die Googles Safe-Browsing-API als Bollwerk gegen Phishing- und Hackerattacken nutzen, blockiert. Zu diesen Browsern gehört neben Google Chrome auch Firefox. Bei den Suchergebnissen zeigt Google zudem auch die Warnmeldung "Diese Website kann Ihren Computer beschädigen" an, wenn eine Seite verdächtig ist.

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