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McAfee-Studie: Google-Suche nach Jessica Biel gefährlich

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Gefährliche Suchbegriffe  

Jessica Biel gefährlichster Promi im Netz

25.08.2009, 12:23 Uhr

Jessica Biel ist der gefährlichste Promi im Internet. (Quelle: dpa)Jessica Biel ist der gefährlichste Promi im Internet. (Quelle: dpa) Jessica Biel gehört zu den bekannten Schauspielerinnen, die wahrlich nicht mit ihren Reizen geizen. Genau deshalb ist sie mittlerweile die gefährlichste Prominente im Internet, wie McAfee ermittelt hat. Wer nach ihrem Namen googelt, landet schnell auf Internetseiten, die mit Bildern und Informationen locken, aber mit Viren und anderer Schadsoftware verseucht sind.

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Die US-Schauspielerin Jessica Biel ist von den Sicherheitsexperten von McAfee zur gefährlichsten Prominenten im Internet gekürt worden. Wer mit einschlägigen Schlagworten nach Bildern der Hollywood-Schönheit sucht, landet besonders häufig auf Internetseiten, auf denen massenweise lauern.

Jeder fünfte Treffer ist gefährlich

Das Sicherheitsunternehmen McAfee ermittelte unlängst, dass bei der Suche nach Jessica Biel jeder fünfte Treffer in Suchmaschinen auf Malware-Seiten verlinkt. Damit verdrängt die 27-Jährige den bisherigen Spitzenreiter Brad Pitt von Platz eins dieser unrühmlichen Liste. Platz zwei auf der McAfee-Liste ist Beyonce, gefolgt von Jennifer Aniston. Auch Tom Brady und Jessica Simpson sind zu finden. Bratt Pitt wird kaum enttäuscht sein, dass er nur noch auf Platz zehn gelandet ist.

Nicht nur Suche nach Bildern ist riskant

Wer nun glaubt, dass ausschließlich die Suche nach Nacktbildern in die Falle lockt, irrt. Bei Musikern wie Beyoncé oder Rihanna ist die Jagd nach Klingeltönen ebenso fatal. Das gleiche gilt für die Suche nach Videos, die Footballstar Tom Brady in Action zeigen. Bei Schauspielerin Jennifer Aniston sollten Sie besser nicht nach stöbern. Wer sich für die Beziehung von der erstplatzierten Jessica Biel zu Sänger Justin Timberlake interessiert, sollte beim googlen ebenfalls sehr vorsichtig sein.

Auch Hacker lieben Promis

Hacker lieben prominente und im Internet gefragte Persönlichkeiten. Denn sie wissen genau: Nach diesen wird sehr viel gesucht. Daher stellen sie mit Internetseiten, die angeblich Nacktbilder, aber auch allgemeine Starinfos, skandalöse Enthüllungen oder im Falle von Musikern auch Handyklingeltöne bieten, ihre Fallen auf. Sie hoffen, dass die Fans der Berühmtheiten ohne große Skepsis die Seiten besuchen und die verseuchten Inhalte anklicken. Die Rechnung geht auch sehr oft auf. Aber nicht nur die Suche nach leicht bekleideten Promis führt in die Internet-Fallen, sondern auch andere, eigentlich harmlose Suchbegriffe.

Allein der Besuch der Seite führt ins Verderben

Wer den Link auf eine solche Promifalle anklickt, hat nicht selten schon verloren. Auf den Internetseiten lauern automatisch ausgelöste Fallen, so genannte "Drive-by Downloads". Der Nutzer muss dabei weder auf einen Link klicken, noch aktiv irgend etwas herunterladen. Der Besuch der Internetseite genügt, um seinen Computer mit gefährlichen Schädlingen zu infizieren. Die in die Internetseiten eingebetteten Programmroutinen finden Schwachstellen und Sicherheitslücken auf dem Computer, egal ob es sich dabei um das Betriebssystem, den Browser oder etwa einen Medien-Player handelt. Über diese Hintertüren installiert die Internetseite heimlich und ohne Wissen des Nutzers alle Arten von Schadsoftware.

Viren und Trojaner effektiv bekämpfen

Auf Ihrem Computer sollte stets ein aktualisierter und eine Firewall als Bollwerk gegen Malware installiert sein. Folgende Gratis-Programme sind seriös und helfen bei der Bekämpfung von Computer-Schädlingen.

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