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Stiftung Warentest: Notebooks und Netbooks im Test

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Notebooks und Netbooks im Test  

Stiftung Warentest bewertet erstmals Netbooks "gut"

26.10.2009, 14:05 Uhr | t-online.de | afp

Ausgabe der Zeitschrift "Test": Erstmals Netbooks mit "gut" bewertet (Foto: Stiftung Warentest)Ausgabe der Zeitschrift "Test": Erstmals Netbooks mit "gut" bewertet (Foto: Stiftung Warentest)

Das erste Mal hat die Stiftung Warentest die als bekannten Rechenzwerge mit "gut" bewertet. Gleich drei der Mini- erhielten in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Test diese Bewertung. Überzeugen konnten die Computer vor allem mit ihrer Akku-Leistung: Während größere Laptops im Test oft schon nach ein bis zwei Stunden wieder an die Steckdose mussten, hielten die meisten Netbooks selbst unter Volllast drei bis vier Stunden durch.

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Besonders überraschte die Tester, dass manche Netbooks noch weniger Strom verbrauchen und leiser sind als viele Vorgängermodelle. Vier von sechs getesteten Geräten hatten einen „guten“ oder „sehr guten“ Akku. Der hielt selbst bei intensiver Nutzung mindestens drei Stunden durch, bei einem Gerät von Toshiba sogar fast viereinhalb Stunden. Wer nur Texte schreibt oder im Internet surft, kann oft sogar sechs bis acht Stunden ohne Stromanschluss auskommen. Dafür müssen Netbook-Nutzer mit kleinerem Bildschirm und Mini-Tastatur vorlieb nehmen.

Netbooks können Notebooks nicht ersetzen

Unter anderem deshalb können Netbooks nach Auffassung der Tester große Notebooks nicht ersetzen. Die kleinen Geräte haben außerdem kein CD- oder DVD-Laufwerk, weniger Anschlüsse und sind beim Kauf meist mit wenig Software ausgestattet. Für Multimedia-Bearbeitung sind sie nur sehr eingeschränkt geeignet, fürs Spielen gar nicht. Der beste Kompromiss zwischen Leistung und Größe sind für Nutzer mit umfassenden Ansprüchen den Warentester zufolge Notebooks mit einem Bildschirm mit einer Bildschirmdiagonale zwischen 15 und 16 Zoll.

Knackpunkt ist die Akku-Leistung

Notebooks dieser Größe bieten mehr Rechenleistung als die Netbooks und sind dennoch gut zu transportieren. Knackpunkt ist auch hier der Akku: Nur bei Dell war er „sehr gut“. Auf manchen Notebooks kann man sich nicht mal einen kompletten DVD-Film anschauen, ohne an die Steckdose zu müssen. Bei den Windows-Notebooks der Standardgröße liegen Dell und Samsung vorn. Besser schnitt nur das MacBook Pro von Apple ab, es kostet allerdings auch mehr als doppelt so viel. Bei den Minis sind die getesteten Geräte von Toshiba, Acer und Samsung zu empfehlen. Die detaillierten Testergebnisse finden Sie in der aktuellen November-Ausgabe der Zeitschrift "Test".

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