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    Windows 7: Software-Piraten umgehen Aktivierung

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    Windows-Aktivierung umgehen  

    Windows 7 von Raubkopierern geknackt

    12.11.2009, 10:22 Uhr | t-online.de

    Windows 7 geknackt: Hacker umgehen erfolgreich Windows-Aktivierung. (Montage: t-online.de)Windows 7 geknackt: Hacker umgehen erfolgreich Windows-Aktivierung. (Montage: t-online.de)

    Piraten haben geknackt: Ein neuer Crack umgeht erfolgreich die Schutzsysteme von und hebelt die Produktaktivierung aus. So lassen sich erstellen, die nicht von Microsoft auf Echtheit überprüft werden. Auch ein Produktschlüssel ist nicht mehr notwendig. Wer jetzt aber das neue Windows illegal kopieren will, sollte sich das zweimal überlegen.

    Zum Durchklicken 10 clevere Tricks zu Windows 7

    Auf den ersten Blick wirkt der Crack wie der Stein der Weisen für Raubkopierer. Einmal installiert umgeht er vollständig Microsofts Echtheitsprüfung Windows Activation Technologies (WAT). Dazu blockiert oder löscht er sämtliche Systemdateien, die bei der Aktivierung eine Rolle spielen. So ist für die Installation kein Produktschlüssel mehr notwendig und auch illegale Kopien des neuen lassen sich problemlos installieren.

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    Crack umgeht Windows-Aktivierung vollständig

    Zudem deaktiviert der Crack auch die zweite Echtheitsprüfung von Windows 7: Nach einer Eingewöhnungsphase von 30 Tagen will sich das Betriebssystem bei Microsoft melden. Gelingt ihm das zum Beispiel aufgrund des Cracks nicht, nervt es den Anwender mit wiederkehrenden Erinnerungen an die Aktivierung. Außerdem färbt sich der Desktop-Hintergrund automatisch schwarz, in der unteren rechten Ecke erscheint ein Wasserzeichen, auf dem zu lesen ist dass die vorliegende Windows-Version wohl nicht echt ist.

    Geknacktes Windows 7 sorgt für Ärger

    Der Crack sorgt also für ein raubkopiertes Windows 7, das sich tadellos installieren und verwenden lässt. Trotzdem sollte sich jeder Anwender genau überlegen, ob er eine Raubkopie verwenden will. Denn schon zu Zeiten von ist es Piraten gelungen, die Windows-Aktivierung mehrmals zu umgehen – und Microsoft hat immer wieder ein Gegenmittel gefunden. Für die kostenlose Raubkopie zahlt der Anwender einen hohen Preis: Entweder stellt das Windows irgendwann seinen Dienst ein und wichtige Programme oder Daten sind ohne weiteres nicht mehr erreichbar. Oder er muss ständig neue Cracks suchen und installieren.

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    Online-Kriminelle verstecken Schädlinge in Windows-Cracks

    Genau hier liegt schließlich die größte Gefahr beim Knacken von Windows. Online-Kriminelle verwenden die dafür notwendigen Cracks mit Vorliebe, um Anwendern unwissentlich Malware unterzujubeln. Die Cracks nehmen Änderungen im Herzen des Betriebssystems vor und erhalten vom Anwender dafür die ausdrückliche Erlaubnis. Wenn das Knack-Programm dabei den einen oder anderen oder ein versteckt, fällt das nicht weiter auf. So zentral im System verborgen haben auch aktuelle Viren-Scanner Probleme, die Schädlinge aufzuspüren.

    Am Ende bekommen Anwender so ein kostenloses Windows und öffnen dafür Spionen Tür und Tor, die ihnen am Ende Bankdaten und andere wichtige Informationen stehlen – alles in allem ein schlechtes Geschäft. Wie Sie allerdings die kostenlose Vorab-Testversion von Windows 7 länger als von Microsoft geplant nutzen können, verrät der PDF-Download 3-Dateien-Trick: Windows 7 geknackt im Computer Insider.

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