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Google Earth  

Google Earth jetzt mit Werbe-Einblendungen

24.11.2009, 12:22 Uhr | Christian Fenselau

Google Earth zeigt ab sofort Werbeeinblendungen (Screenshot: Google Earth)Werbung in Google Earth (Screenshot: Google Earth)

gibt es ab jetzt nur noch mit Werbung. Denn der Suchmaschinen-Konzern zeigt neuerdings innerhalb des Kartenprogramms Werbeeinblendungen – im gleichen Stil wie die Werbung bei der -Suche im Internet. Die Werbung lässt sich nicht ausblenden, auch Werbeblocker funktionieren nicht.

Die Werbeeinblendungen harmonieren thematisch mit den Suchergebnissen. So wird teilweise die gleiche Werbung geschaltet wie die in der Internet-Suche, die auf den Ergebnisseiten rechts in einer gesonderten Spalte angezeigt wird. Sucht ein Nutzer nach einer Stadt, erhält er innerhalb des Ergebnisfensters beispielsweise Werbelinks zu Hotelangeboten. Momentan werden in Google Earth weniger Einblendungen gezeigt als bei Google Adsense, dem Werbedienst von Google im Internet.


Google-Earth-Karten werden nicht zur Werbefläche

Wie sich in Zukunft Google Earth durch Werbung verändert, ist bis jetzt Spekulation. Die Einblendungen laufen bisher im kleinen Suchergebnisfenster, sonst nirgends. Das dargestellte Kartenmaterial wird nicht zur Werbefläche. Da auch bei der Google-Suche im Internet die Adsense-Werbung klar gekennzeichnet und abgegrenzt bleibt, ist auch zu vermuten, dass Google Earth nicht im Laufe der Zeit sich zur reinem Werbeplattform verändert. Gut möglich ist aber, dass sich die Anzahl der Einblendungen erhöht.

Zweifelhafte Seriosität

Problematisch werden die Werbe-Anzeigen dann, wenn es den Werbenden an Seriosität mangelt. In Google Earth gibt es darüber keine Kontrollmöglichkeit, wie es im Internet möglich wäre, beispielsweise über die Browser-Erweiterung WOT. WOT zeigt in Ampelfarben an, wie seriös ein Internet-Link ist. Grün bedeutet also, dass es sich um ein vertrauenswürdiges Angebot handelt. Die Erweiterungen funktionieren aber nicht in Google Earth. Denn obwohl Google Earth auf das Internet angewiesen ist, weil es die Karten sonst nicht zeigen kann, läuft es in einem eigenen, abgeschlossenen Programm.

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