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Macbook oder Notebook? Bildqualität im Vergleich

09.06.2010, 14:55 Uhr | tb

Macbook oder Notebook - Bildqualität im Vergleich. Tastatur des Apple Macbook

(Quelle: t-online.de)

In den letzten Jahren wurde die Leistungsfähigkeit von Notebooks erheblich gesteigert, der Einbau guter Grafikchips setzte sich zunehmend durch. Eine Bildschirmauflösung von 1280 x 800 Bildpunkten oder mehr ist heute selbstverständlich. Flimmerfreie Displays erlauben ermüdungsfreies Arbeiten. Eine besonders gleichmäßige Darstellung wird durch LED-Hintergrundbeleuchtung erreicht. Einige Modelle des MacBook, alle MacBook Pro und viele aktuelle Notebooks anderer Hersteller sind inzwischen damit ausgerüstet.

Ungünstige Lichtverhältnisse

Aus Kostengründen setzen die meisten Notebook-Hersteller auf spiegelnde Displays. Der Nachteil: Bei direkter Sonneneinstrahlung oder sehr heller Umgebung ist die Bildschirmdarstellung nur noch schwer erkennbar.
Auch MacBooks werden standardmäßig mit spiegelndem Display ausgeliefert. Das MacBook Pro zeichnet sich jedoch durch eine besonders helle Hintergrundbeleuchtung aus, die dazu führt, dass das Display auch in heller Umgebung gut ablesbar bleibt. Zudem sind seit Sommer 2009 die Modelle des MacBook Pro ab 15" Bildschirmdiagonale gegen Aufpreis mit mattem Display erhältlich.

Seitlicher Betrachtungswinkel

Je flacher der Blickwinkel auf den Notebook-Bildschirm, desto dunkler wird die Darstellung und desto mehr verlieren die Farben an Brillanz. Beim der normalen Office-Arbeit ist dieser Punkt unwichtig, für Präsentationen am Bildschirm oder das gemeinsame Anschauen von Fotos oder Videos in geselliger Runde kann er jedoch wesentlich werden.
Das MacBook Pro erhielt in Tests in Bezug auf seitliche Betrachtungswinkel häufig Spitzennoten, während das MacBook in dieser Hinsicht mehrfach schlecht abschnitt.

Wiedergabe von DVD-Spielfilmen

Ob MacBook oder die Modelle anderer Hersteller: Auf aktuellen Notebooks können DVDs in der Regel ruckelfrei und ohne Unterbrechungen abgespielt werden. Lediglich Netbooks und Subnotebooks zeigen sich im Praxistest für die Wiedergabe von Spielfilmen wenig geeignet.
MacBook und MacBook Pro punkten in diesem Bereich durch ihre lange Akkulaufzeit: Drei Stunden und mehr werden beim Abspielen von DVDs erreicht, während Notebooks häufig bereits nach zwei bis zweieinhalb Stunden schwächeln. Negativ macht sich vor allem beim MacBook Pro die starke Erhitzung der Unterseite während der DVD-Wiedergabe bemerkbar.
(IQ)


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