Startseite
Sie sind hier: Home > Digital > Computer >

Digitalkamera Zoomfaktor

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Digitalkamera: Der Zoomfaktor

22.06.2010, 16:24 Uhr | EK(tb)/t-online.de

Digitalkamera Zoomfaktor.

Digitalkamera (Quelle: Hersteller)

Die Digitalkamera Bildqualität hängt von drei Faktoren ab: dem Objektiv, dem Aufnahmesensor und der elektronischen Bildverarbeitung. Sie ergeben im Zusammenspiel eine hochwertige Aufnahme oder aber ein minderwertiges Foto. Die Bildqualität ist dabei nur so gut wie das schwächste Glied in der Kette. Eine teure Digitalkamera mit einem schnellen Prozessor und einem guten Bildsensor wird mit einem lichtschwachen Objektiv mit schlechten Abbildungseigenschaften nie ein Profifoto hervorbringen. Deshalb sollte man beim Kauf darauf achten, dass die Digitalkamera Bildqualität von den technischen Voraussetzungen her den eigenen Anforderungen entspricht.

Digitalkamera Bildqualität: Qualität der Aufnahmen

Wer überwiegend Urlaubsfotos macht oder nur aus Spaß fotografiert, hat weniger Ansprüche an die Bildqualität als der professionelle Fotograf. Ein Profifotograf wird ausschließlich hochwertige Wechselobjektive benutzen, die zum einen lichtstark sind und zum anderen aus besonders hochwertigen Linsenkombinationen bestehen. Die Spiegelreflex-Kamera, mit der er fotografiert, wird in der Regel einen CCD oder CMOS Bildsensor haben und einen besonders schnellen Prozessor für die elektronische Bildverarbeitung. Der Hobbyfotograf jedoch kommt oft auch mit der preiswerteren Variante der Kompaktkamera aus. Bei ihr sind Objektiv und Blitz bereits eingebaut. Die Bildqualität kann dennoch gut sein.

Digitalkamera Bildqualität: Zusammenspiel von Objektiv, Aufnahmesensor und elektronischer Bildverarbeitung

Digitalkameras der untersten Preiskategorie lassen allerdings häufig an Bildqualität vermissen. Oft weisen die Bilder an den Rändern tonnenförmige oder kissenförmige Verzerrungen auf. Arbeitet der Bildsensor mit zu wenigen Fotodioden, hat dies zur Folge, dass die Fotos aufgrund der geringen Auflösung oft unscharf sind. Auch bei der Komprimierung der Bilder muss man manchmal Einbußen bei der Schärfe der Fotos hinnehmen. Das optimale Zusammenspiel von Objektiv, Aufnahmesensor und elektronischer Bildverarbeitung ist es, das eine gute Bildqualität ausmacht. Viele Laien lassen sich jedoch von den hohen Megapixelwerten verleiten. Dabei ist eine Kamera mit 12 Megapixeln nicht in jedem Fall besser als eine mit nur 8 Megapixeln. Sie produziert nämlich häufiger das unerwünschte Bildrauschen.


Weitere Computer-Ratgeber im Computer-Ratgeber-Verzeichnis A-Z

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Ab 6 Uhr können Sie hier wieder wie gewohnt diskutieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


Anzeige
shopping-portal