24.06.2010, 16:13 Uhr | O.S.(tb)/t-online.de
Navigationsgeräte (Quelle: t-online.de)
Die meisten Navigationsgeräte sind heute bereits mit einer Sprachansage der zu fahrenden Route ausgestattet. Dennoch ist ein gutes Display für viele Verbraucher eines der Hauptentscheidungskriterium für oder gegen ein bestimmtes Navigationsgerät. Dabei gibt es durchaus Unterschiede in der Displaygröße, der Auflösung und der Lesbarkeit des Displays.
Die gute Lesbarkeit hängt bei den Geräten vor allem von der Displaygröße ab. Standardmäßig werden bei den Navigationsgeräten vor allen Dingen die Displaygrößen von 3,5 und 4,3 Zoll angeboten, was einer Bildschirmdiagonale von 8,9 bzw. von 10,9 Zentimetern entspricht. Auch wenn der Unterschied hier nur zwei Zentimeter beträgt, so zeichnen sich Navigationsgeräte mit einer Display Größe von 4,3 Zoll dennoch zum Teil durch deutlich bessere Lesbarkeit als die Geräte mit kleinerem Display aus. Das betrifft nicht nur die gute Erkennung der Fahrroute, sondern auch die Lesbarkeit beim Eintippen. Manche Hersteller bieten inzwischen als Zubehör auch Vergrößerungsgläser an, die auf dem Display aufsetzbar sind und so eine Größe darstellen können, die etwa einer Diagonale von 15 bis 20 Zentimetern entsprechen würde.
Neben der Navigationsgeräte Displaygröße hat auch die Auflösung einen Einfluss auf die Lesbarkeit. Generell wird durch die Auflösung angegeben, aus wie vielen einzelnen Punkten sich die Anzeige beim Navigationsgerät zusammensetzt. Üblich ist zum Beispiel bei vielen Geräten eine Auflösung von 480 x 272 Pixeln. Es werden hier in der Horizontalen also 480 Bildpunkte dargestellt und in der Vertikalen 272 Bildpunkte. Umso höher diese Zahl der Pixel ist, desto mehr Einzelheiten können in der Grafik auf dem Display des Navigationsgerätes dargestellt
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