Startseite
Sie sind hier: Home > Digital > Internet > Facebook >

Facebook-Knigge: Was auf Facebook wirklich nervt

...

Was auf Facebook wirklich nervt

06.01.2012, 17:39 Uhr | t-online.de

Facebook-Knigge: Was auf Facebook wirklich nervt. Facebook-Knigge: Was auf Facebook nervt. (Quelle: imago)

So manches Verhalten gefällt Facebook-Nutzern nicht. (Quelle: imago)

 

Eigene Beiträge liken und im Minutentakt neue Status-Updates verschicken: Nicht alles, was Freunde und Kollegen auf Facebook anstellen, stößt auf Gegenliebe. In unserem kleinen Facebook-Knigge zeigen wir, was auf Facebook wirklich nervt.

"Gefällt mir nicht" - der Daumen-runter-Knopf fehlt bei Facebook wirklich. Denn so vieles, was Leute bei dem sozialen Netzwerk veröffentlichen und anstellen, treibt ihre Kontakte bis zur Weißglut. Besonders unangebracht: Bei eigenen Status-Updates oder verlinkten Beiträgen auf den "Gefällt mir"-Knopf drücken. Denn gefiele jemandem sein eigener Beitrag nicht, so würde er ihn wohl kaum veröffentlichen. Doch es geht noch viel schlimmer.

Live-Ticker des eigenen Lebens

Im Fünfminutentakt den eigenen Facebook-Status zu aktualisieren, ist ein absolutes No-Go. Auch wenn nichts dagegen spricht, Familie und Freunde regelmäßig auf dem Laufenden zu halten, was man tut oder erlebt hat, so sollte sich die Frequenz der eigenen Status-Updates im Rahmen halten. Denn wer seinen Tagesablauf förmlich als Live-Ticker abbildet, macht sich schnell unbeliebt, und sollte als Alternative dazu ein eigenes Twitter-Konto anlegen.

Computer-Video 
So deaktiviert man Email-Benachrichtigungen

Wer bei Facebook ist, bekommt automatisch viel Post. zum Video

Facebook-Spiele nicht immer lustig

Auch eher Pest als Freude: Einladungen und ständige Informationen über Facebook-Spiele wie Farmville und Galaxy Life. Ständige Spieleanfragen kann man sich genauso sparen wie das Spam-artige Verbreiten von Updates aus den jeweiligen Games. Denn interessante Nachrichten von Freunden lassen zwischen Spiele-Informationen wie "Martina hat einen Edelstein gefunden" und "Olaf benötigt Hilfe beim Bau eines Hühnerstalls" schwerer erkennen. Hier bietet es sich an, eine eigene Freundesliste für Spieler zu erstellen, denen man die Informationen mitteilt.

Sensationsmeldungen sorgen für Spam

Ebenfalls nervig: Auf Facebook werden Nutzer schnell zu Spammern, indem sie auf vermeintliche Sensationsmeldungen klicken oder Status-Kettenbriefe versenden. Wer das angebliche Nacktvideo von Sylvie van der Vaart oder "den dicksten Pickel der Welt" sehen möchte und darauf klickt, verbreitet den Hinweis auf die gar nicht existierenden Videos gleich weiter. Dahinter steckt in der Regel die ausgefuchste Masche von Online-Betrügern.

Nichts anderes als Spam sind Status-Kettenbriefe. Viele Pinnwandeinträge, die beispielsweise mit den dramatischen Worten "Ich bitte euch, veröffentlicht das auf eurer Wand!" beginnen, haben sich im Nachhinein als Fälschung herausgestellt. Aktuelle Facebook-Falschmeldungen sammelt die Seite Zuerst denken - dann klicken.

Offizieller Facebook-Knigge veröffentlicht

Anfang Januar 2012 erarbeitete der Deutsche Knigge-Rat einen Leitfaden für Nutzer von sozialen Netzwerken, also einen kleinen Facebook-Knigge. Doch anstelle auf Etikette zu achten, rieten die Benimm-Experten unbedingt zum Schutz der Privatsphäre. So sollten Nutzer alle Sicherheitseinstellungen aktivieren und prüfen, welche Daten über Suchmaschinen und von anderen Nutzern einsehbar sind. Klarer Tipp des Knigge-Rates: Listen für Personengruppen anlegen und nicht alle privaten Fotos bei Facebook und Co. hochladen. Ein Hinweis, welche Umgangsformen man im Internet wahren sollte, behielten sich die Benimm-Experten vor.

Computer-Video 
Wie löscht man den Chatverlauf bei Facebook?

So räumt man den überfüllten Nachrichteneingang auf. zum Video

Facebook-Beiträge nerviger Kontakte verbergen

Kleiner Tipp: Auch wenn es nicht der Grundidee eines Sozialen Netzwerkes entspricht, aber nervige Facebook-Kontakte lassen sich ausblenden. Wenn Sie mit der Maus über einen Betrag fahren, erscheint am rechten Rand ein kleines Pfeil-Symbol. Darüber lassen sich Optionen für den Beitrag auswählen. "Alle Beiträge von [xxx] verbergen" verbannt die nervige Kontakte von Ihrer Startseite. Möchten Sie später die Aktualisierungen der jeweiligen Person wieder sehen, gehen Sie auf deren Profilseite und klicken Sie auf Abonnieren. Mit verborgenen Kontakten nervt Facebook deutlich weniger.

 
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Nachricht
Anzeige
Video des Tages
Elfmeter genial verwandelt 
Spektakulärer Trickschuss landet im Tor

Ein polnischer Journalist zeigt hier ungeahnte Fähigkeiten. Video

Not macht erfinderisch 
Die Kunst, aus Insekten Säugetiere zu gestalten

Um die Entstehung dieser Volkskunst rankt sich eine Legende . mehr

Anzeige 
Umfassender Schutz für Tablets und Smartphones

Schützen Sie Ihre Mobilgeräte - mit dem Sicherheitspaket der Deutschen Telekom AG. Mehr

Anzeige

Shopping
Shopping 
RubberLoops - der absolute Hit aus den USA bei Kindern!

Aus einfachen, bunten Gummiringen werden coole Armbänder u.v.m. - nur 9,99 € bei Weltbild.de.

Shopping 
Aufregenden Dessous und herrlich leichte Wäsche

Tolle Stoffe und ein perfekter Sitz für ein angenehmes Tragegefühl - BHs, Slips, Strings u. v. m. bei BAUR.

Shopping 
Jetzt endlich eingetroffen: die neuen Herbst-Styles

Die neuesten Trends & Must-haves von BRAX: online entdecken und versandkostenfrei bestellen. mehr

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITBAURCECILmedpexdouglas.deWENZ

Anzeige