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Facebook-Party mit 1000 Gästen eskaliert: Verletzte und Festnahmen

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Facebook-Party mit 1000 Personen eskaliert in Schlägerei

04.06.2012, 13:00 Uhr | dpa, dpa, t-online.de

Facebook-Panne: Hunderte ungeladene Gäste kommen zur Party. (Quelle: dpa)

Facebook-Panne: Hunderte ungeladene Gäste kommen zur Party. (Quelle: dpa)

Wilde Rauferei statt gesellige Runde – erneut ist eine Facebook-Party aus dem Ruder gelaufen: In Gießen kamen zu einer Feier in einem Mehrfamilienhaus in der Nacht zu Sonntag zwischen 800 und 1000 Gäste, die meisten davon ungeladen, wie ein Polizeisprecher sagte.

Eine Gruppe von etwa acht Personen habe aber offensichtlich Streit gesucht und auf mehrere Menschen eingeschlagen. Mindestens vier Menschen wurden verletzt, eines der Opfer musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Vier Menschen wurden festgenommen.

Phänomen Facebook-Partys

Nach Polizeiangaben hatten mehrere Menschen zu der Party im Internet über das soziale Netzwerk Facebook eingeladen. Dass so viele Gäste letztlich kamen, hätten die Veranstalter nicht gewollt. In den vergangenen Monaten hatte es bundesweit immer wieder einen ähnlichen Menschenandrang bei Partys gegeben, über die online informiert worden war.

Facebook-Partys: Damit es nicht soweit kommt

Damit Ihre Veranstaltung nicht ähnlich aus dem Ruder läuft, sollten Sie immer darauf achten, dass die Einladung nur für Ihre ausgewählten Freunde sichtbar ist. Dazu müssen Sie in Facebook bei der Erstellung einer Veranstaltung das Häkchen vor "Jeder kann diese Veranstaltung sehen und für sie zu-/ absagen (öffentliche Veranstaltung)" entfernen.

Achtung: Auch wenn Sie Empfänger einer Nachricht sind, die an viele Menschen geht, schreiben Sie im Antwortfeld automatisch an alle zurück. Auch an Nicht-Freunde. Was eine sehr praktische Funktion für die Abstimmung in einer Gruppe ist, kann so schnell peinlich werden. Achten Sie deshalb immer darauf, wer mitliest. Bei Nachrichten gibt es, anders als bei der Pinnwand, zudem keine Möglichkeit die eigenen Einträge zu löschen.

04.06.2012, 13:00 Uhr | dpa, dpa, t-online.de

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