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Google Earth zeigt rätselhafte Phänomene

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Rätselhafte Phänomene in Google Earth

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Google Earth zeigt rätselhafte Phänomene. Was verbirgt sich hinter dem Gespenster-Friedhof in Japan? (Quelle: t-online.de)

Was verbirgt sich hinter dem Gespenster-Friedhof in Japan? (Quelle: t-online.de)

Unterwasserexplosionen, ein Gespenster-Friedhof oder die Seriennummer der Erde in den Wäldern Alaskas: Mit Google Earth lässt sich der Globus auf ganz neue Weise entdecken. Wir haben uns für Sie auf die Suche nach dem Absonderlichen und Kuriosen gemacht. Werden Sie zum Entdecker und besuchen Sie jene geheimnisvollen Orte, die Anderen verborgen bleiben – mehr in unserer Foto-Show.

Der Messias in der Sanddüne

Auf der Tour zu den mysteriösen Seiten des Planeten begegnen einem nicht nur mögliche UFO-Landeplätze und geheime Armee-Stützpunkte – sondern schnell auch mal Jesus auf einer Sanddüne oder der Weihnachtsmann in den Wolken. In Florida stolpern Reisende über gewaltige Seekuh-Herden an Kraftwerken, während in den Sümpfen Mexicos Entenjäger geheimnisvolle Botschaften hinterlassen haben.

Google Earth zeigt Seriennummer der Erde

In Alaska, nahe der Stadt Anchorage, lässt sich hingegen eine geheimnisvolle Nummer finden. Wer dahinter jedoch die Seriennummer der Erde vermutet, irrt leider. Hier wurde beim Digitalisieren der Satellitenfotos offenbar ein Stück des Folienrandes mit eingelesen. Aber auch ganz reale Orte wie die japanische Insel Hashima können mysteriös sein. Das Eiland war einst der am dichtesten besiedelte Ort der Erde. Heute dient die verlassene Insel japanischen Regisseuren als düstere Kulisse für Endzeitfilme.

Google Earth erfreut UFO-Fans

Kornkreise beflügeln schon seit Jahren die Phantasie von UFO-Gläubigen. Landeplätze für Aliens sollen die Kreise sein, mindestens aber außerirdische Botschaften. Natürlich sind diese Kreise irdischen Ursprungs – hinter den aufwändigen Kornzeichnungen stecken Aktionen lokaler Künstler oder ausgefeilte Albernheiten jugendlicher Spaßmacher. Unbestrittene Kornkreis-Hochburg ist in Google Earth das nordenglische Städtchen Darfield, wo sich unzählige Künstler bereits austobten. Nun finden sich dort gleich mehrere kunstvoll angelegte Kreise in den Feldern. Wer genauer hinsieht, entdeckt zudem riesige obszöne Sprüche im Korn.

Gesichter der Erde in Google Earth

Besonders eindrucksvoll sind aber die Gesichter, die sich rund um den Globus finden. Felsformationen, die aussehen wie ein Indianer mit iPod-Kopfhörern, Wolken die das Gesicht des Weihnachtsmannes zu formen scheinen oder ein Zyklop in der Steinwüste, überall regen seltsame Gebilde und zufällige Wolkenformationen die Vorstellungskraft der Google-Earth-Gemeinde an.

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