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"Tote Mädchen lügen nicht" bricht Netflix-Rekorde im April

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Diese fiese Serie bricht Rekorde

26.05.2017, 14:57 Uhr | hd, t-online.de

"Tote Mädchen lügen nicht" bricht Netflix-Rekorde im April. Schauspielerin Katherine Langford (Quelle: Imago/Zuma Press)

Schauspielerin Katherine Langford spielt Hannah Baker (Quelle: Imago/Zuma Press)

Die Netflix-Produktion „13 Reasons Why“ („Tote Mädchen lügen nicht“) ist mit Abstand die beliebteste Online-Streaming-Serie der Deutschen im April. Das ergibt eine aktuelle Auswertung des Zahlenportals Statista.

Die Serie läuft seit Ende März bei Netflix und sorgt für viel Aufregung. Denn im Mittelpunkt steht der Selbstmord der Schülerin und Hauptfigur Hannah Baker. Gelobt wird die erste Staffel, die unter dem Titel "Tote Mädchen lügen nicht" in Deutschland zu sehen ist, für den sensiblen Umgang mit schwierigen Themen wie Mobbing, sexuelle Belästigung, Vergewaltigung und Selbstmord. Es gibt auch Ärzte und Experten, die Alarm schlagen und warnen vor Nachahmungstaten, dem so genannten „Werther-Effekt“. Trotzdem soll es eine zweite Staffel geben, diese ist bereits offiziell bestätigt. 

Top Ten: Das streamen und beschäftigt die Deutschen am meisten im April (Quelle: Statista)Top Ten: Das streamen und beschäftigt die Deutschen am meisten im April (Quelle: Statista)

Superhelden und Autotests

Deutlich dahinter folgt im Statista-Ranking die Superhelden-Serie „Marvel’s Iron Fist“, die Mitte März Premiere hatte. Den dritten Platz belegt das Auto-Magazin „The Grand Tour“, das früher von der BBC produziert und ausgestrahlt wurde und heute bei Amazon läuft. Auffällig in den April-Charts: Netflix-Serien dominieren das Ranking. Unter den Top Ten sind nur auf Platz 3 ("The Grand Tour") und 8 "The Man In The High Castle") zwei Amazon-Serien zu finden. Steaming-Serien gewinnen immer mehr junge Zuschauer und locken sie vom klassischen Fernseher weg. 

Konsum und Auseinandersetzung

Gemessen wird von Statista je ein Wert, der die Nachfrage nach einer Serie anzeigt. Dieser basiert auf der medialen Auseinandersetzung mit einem Titel (zum Beispiel Erwähnungen in Social Media), als auch auf dem tatsächlichen Konsum als Stream oder Download, wobei letzterer stärker gewichtet wird.

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